Donnerstag, 6. Oktober 2022

Arnheim: Brutaler Übergriff auf homosexuelles Paar durch Marokkaner

(David Berger) Am vergangenen Wochenende sind zwei junge homosexuelle Männer Opfer eines homosexuellenfeindlichen Übergriffs geworden. Dies wurde dadurch bekannt, dass die Opfer sich auf Facebook dazu äußerten: Eine Gruppe junger Marokkaner fiel über sie her, schlug sie brutal zusammen und misshandelte sie.

Nach dem Bericht von Jasper Vernes-Sewratan lief er in der Nacht mit seinem Partner Hand in Hand durch die kleine niederländische Stadt nachhause, als eine Gruppe junger Marokkaner im Alter von etwa 14 bis 18 Jahren mit einem Bolzenschneider bewaffnet über sie herfiel.

Sie zogen die beiden auseinander und misshandelten sie. Dem Freund von Jasper wurden dabei 4 Schneidezähne ausgeschlagen.

 

Die niederländischen Homosexuellen kennen solche Erfahrungen seit längerer Zeit. Die einst viel gerühmte schwule Subkultur Amsterdams ist – unter anderem auch aufgrund der vielen gewalttätigen Übergriffe auf homosexuelle Männer – nur noch in Resten vorhanden.

Entsprechend treffend auch die Einschätzung des Opfers: Jasper Vernes-Sewratan sieht als Grund für den Übergriff den Hass der muslimischen Attentäter gegenüber Homosexuellen. Die Scharia fordere für homosexuelle Betätigung die Todesstrafe.

Dennoch schweigen die ausschließlich linksgrün ausgerichteten Homoverbände seit Jahren beharrlich zu den in überwiegender Mehrheit muslimisch motivierten Übergriffen auf Homosexuelle. Auf diese Weise haben sie indirekt in dieser Nacht mit auf die Opfer eingeschlagen.

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Es ist für die desolate Situation bezeichnend, wie diese Nachricht in der Schwulenszene aufgenommen wurde. Wir geben hier zwei Kommentare (beide Kommentatoren haben nicht den Mut, sich auf Facebook mit „face“ zu zeigen) wieder, die anschaulich erklären, warum sich solche Vorfälle immer wieder wiederholen werden – und keiner Mitleid mit den Opfern hat:

So schreibt ein Christian Schultze auf Facebook: „Herr Berger kotzt mal wieder seine Islamfeindlichkeit raus und fantasiert sich dabei halt irgendwelche passenden Gründe für den Untergang der Schwulenszene zusammen, selbst, wenn sie an den Haaren herbeigezogen sind. Den Mann darf man nicht (mehr) ernstnehmen!“

Und ein Nabru Naitsich (Künstlername?) antwortet: „Danke Christian Schultze. Genau das dachte ich mir auch …. traurig genug das es in der schwulen sezne AFD Fans gibt.“

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Foto: (c) Facebook

David Berger
David Bergerhttps://philosophia-perennis.com/
David Berger (Jg. 1968) war nach Promotion (Dr. phil.) und Habilitation (Dr. theol.) viele Jahre Professor im Vatikan. 2010 Outing: Es erscheint das zum Besteller werdende Buch "Der heilige Schein". Anschließend zwei Jahre Chefredakteur eines Gay-Magazins, Rauswurf wegen zu offener Islamkritik. Seit 2016 Blogger (philosophia-perennis) und freier Journalist (u.a. für die Die Zeit, Junge Freiheit, The European). Seine Bibliographie wissenschaftlicher Schriften umfasst ca. 1.000 Titel.

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