(David Berger) Am vergangenen Wochenende sind zwei junge homosexuelle Männer Opfer eines homosexuellenfeindlichen Übergriffs geworden. Dies wurde dadurch bekannt, dass die Opfer sich auf Facebook dazu äußerten: Eine Gruppe junger Marokkaner fiel über sie her, schlug sie brutal zusammen und misshandelte sie.

Nach dem Bericht von Jasper Vernes-Sewratan lief er in der Nacht mit seinem Partner Hand in Hand durch die kleine niederländische Stadt nachhause, als eine Gruppe junger Marokkaner im Alter von etwa 14 bis 18 Jahren mit einem Bolzenschneider bewaffnet über sie herfiel.

Sie zogen die beiden auseinander und misshandelten sie. Dem Freund von Jasper wurden dabei 4 Schneidezähne ausgeschlagen.

 

Die niederländischen Homosexuellen kennen solche Erfahrungen seit längerer Zeit. Die einst viel gerühmte schwule Subkultur Amsterdams ist – unter anderem auch aufgrund der vielen gewalttätigen Übergriffe auf homosexuelle Männer – nur noch in Resten vorhanden.

Entsprechend treffend auch die Einschätzung des Opfers: Jasper Vernes-Sewratan sieht als Grund für den Übergriff den Hass der muslimischen Attentäter gegenüber Homosexuellen. Die Scharia fordere für homosexuelle Betätigung die Todesstrafe.

Dennoch schweigen die ausschließlich linksgrün ausgerichteten Homoverbände seit Jahren beharrlich zu den in überwiegender Mehrheit muslimisch motivierten Übergriffen auf Homosexuelle. Auf diese Weise haben sie indirekt in dieser Nacht mit auf die Opfer eingeschlagen.

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Es ist für die desolate Situation bezeichnend, wie diese Nachricht in der Schwulenszene aufgenommen wurde. Wir geben hier zwei Kommentare (beide Kommentatoren haben nicht den Mut, sich auf Facebook mit „face“ zu zeigen) wieder, die anschaulich erklären, warum sich solche Vorfälle immer wieder wiederholen werden – und keiner Mitleid mit den Opfern hat:

So schreibt ein Christian Schultze auf Facebook: „Herr Berger kotzt mal wieder seine Islamfeindlichkeit raus und fantasiert sich dabei halt irgendwelche passenden Gründe für den Untergang der Schwulenszene zusammen, selbst, wenn sie an den Haaren herbeigezogen sind. Den Mann darf man nicht (mehr) ernstnehmen!“

Und ein Nabru Naitsich (Künstlername?) antwortet: „Danke Christian Schultze. Genau das dachte ich mir auch …. traurig genug das es in der schwulen sezne AFD Fans gibt.“

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Foto: (c) Facebook

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peterRolf Gerhard WindelHändchenhalten gegen Islam-Terror: Handelt endlich statt nichtssagende Zeichen zu setzen! – philosophia perennisGuy FawkesPhilipp Lahm, Sie vergessen die Opfer der grenzenlosen „Weltoffenheit“ Deutschlands! – philosophia perennis Recent comment authors
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Rolf Gerhard Windel
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Durch meine haeufige Marokkoreisen weiss ich…das in allen grossen Staedten grosse Schwulengruppen existieren…….auch werden Homohandlungen oft in den Familen von Onkeln an juenegeren Maennern begangen……….auch verkaufen sich an den Antlantistraenden ueberall junge MArokkaner an Touristen…….

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[…] niemals in die Medien gekommen, hätten sie selbst es nicht über Facebook bekannt gemacht und Alternativmedien es dann schnell […]

Guy Fawkes
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Guy Fawkes

Und wieder so eine pharisäerhafte Aktion:

http://www.spiegel.de/panorama/justiz/niederlande-solidaritaetsaktion-nach-homophober-attacke-in-arnhem-a-1141770.html

Immerzu wird nur ein „Zeichen“ gesetzt anstelle von TATEN!

trackback

[…] denke – gerade auch angesichts Ihres Engagements gegen Homophobie – an die ganzen trans- und homosexuellen Menschen, die immer wieder Opfer eines muslimisch motivierten Homohasses werden: Gesunde […]

Ingrid Jung
Gast
Ingrid Jung

Schwule können nichts für ihr schw ulsein. Die Natur hat es so gewollt. Sie sollten nicht diskreminiert werden. Ich bin Herrn Berger dankbar, dass er sich öffentlich bekennt und diese Plattform mit ehrlichem Journalismus gegründet hat. Ich kenne ein schwules Ehepaar und die zeichnen sich durch grosse Freundlichkeit aus. Daher meinen sicher viele von ihnen sich auf die Seite von Rotgrün stellen zu müssen, die sich doch selbst als grosse Menschenfreunde sehen und wollen das jeder Mensch gleich ist. Das ist leider ein schöner Traum, denn schon seit der Antike entstanden Kriege weil eben das nicht zu verwirklichen ist. Was… Mehr lesen »

A. Brody
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A. Brody

Fortuyn hat zwar , sogar kurz vor seine Ermordung sehr heftig , vor dem Mohammedanismus gewarnt , ist aber nicht von einem Mohammedane niedergeschossen worden . Der Attentater war ein grüner Aktivist.

Frank Wilde
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Frank Wilde

Typisch: Erst hat es zwei tage gedauert bis das linskpopulistische Homo-Blog queer.de überhaupt über den Vorfall berichtete. genaueres zu den Tätern fehlt vollkommen – es ist lediglich von einer Gruppe von jugendlichen die Rede. Perfide Verschleierung der Fakten mit dem Ergebnis, dass es noch viel mehr Opfer geben wird.

O.
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O.

Der Facebook-Link funktioniert nicht.
Falscher Link?
…oder schon zensiert worden?!

Peter
Gast
Peter

Mitleid bekommen die von mir erst, wenn ich weiß was die gewählt haben. Bis dahin gehe ich davon aus: nicht den Wilders.
Und das bedeutet: geschieht Ihnen recht.

Guy Fawkes
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Guy Fawkes

Pimentos
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Pimentos

Schwule haben das Problem, um modern und tolerant zu sein, ist man linksgrün. Und dort wird dem Islam der Arsch geleckt. Dieser aber will Schwule töten. Wow. Wann merken die Menschen endlich, was hinter dieser Satansideologie steckt. Ich bin selbst Ein alter Homo , habe aber mit diesen linken naiv, dekadenten Träumern kein Mitleid, solange sie nicht ihr Hirn benutzen, ihre vollverblödete Einstellung ändern und mithelfen, den Islam mit allen demokratischen Mitteln bekämpfen.

Luther
Gast
Luther

Das ist genauso fies,widerlich und böse,wie der Angriff auf das Liebespaar in Bonn.obwohl Vergewaltigung sicher schwerwiegender ist,als verprügelt zu werden.Es geht mir nicht um Bewertung,sondern erstens brauchen die Opfer unsere Aufmerksamkeit und dann Mitgefühl und drittens braucht es unsere Solidarität,unser gemeinsames Auftreten gegen all diese Anschläge! Wo bleib der Aufschrei der Politik?

vercingetorix
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vercingetorix

Und dann kommen diese Moslems vor Gericht, und ein naiver Richter lässt sie wieder laufen, weil die „Integrationsprognose“ nicht beschädigt werden darf!

Norbert aus HH
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Norbert aus HH

Schon vor vielen Jahren hat die USA eine Reisewarnung für schwule Männer bezüglich Amsterdam ausgesprochen. Vorausgegangen waren mehrere brutale Übergriffe von Marokkanern auf schwule im gay-Zentrum von Amsterdam. Die Marokkaner warteten regelmäßig vor Kokoos Nest oder ind er Warmoestraat bis die Nachtschwärmer nachts rauskamen und dann begannen regelmäßige Hetzjagden durch die City. ich habe es einmal erlebt und war danach nie wieder in Amsterdam. Freunde sind weggezogen, wohnen jetzt in Berlin oder Köln. und sagen: jetzt geht das hier auch los. Übrigens : 75 % der Homos in den Niderlanden wählen inzwischen Wilders

UweB
Gast
UweB

Ich war 1982 mit einem Leihwagen in Amsterdam und hatte bei zwei Freundinnen zwei Nächte in der Nähe des Hauptbahnhofes übernachtet. Auch dort leben wohl viele Marokkaner. Ich musste damals schon ein ganz normales Autoradio ausbauen, was ich erst gar nicht glauben konnte, weil die beiden Freundinnen mir sagten, wenn ich das Radio nicht ausbaue, ist das Auto in jedem Fall am anderen Morgen aufgebrochen. Es war mit einem Code geschützt – und so hatte ich dann für die lange Rückfahrt keine extra dafür zusammen gestellte Musik. Das war wie schon geschrieben bereits vor vielen Jahren. Politiker wie Geert Wilders… Mehr lesen »

Kai Sündhal
Gast
Kai Sündhal

Fuck, die linken Homos sind ja noch dümmer als ich bislang angenommen hatte. Wir brauchen mehr Marokkaner!

Sven Hollerstein
Gast
Sven Hollerstein

Müssen erst alle Schwulen einzeln in die Hände von unseren Kulturbereicherern geraten, bis sie aufwachen. Hier in NRW gehören solche Übergriffe längst zur Tagesordnung. Und gerade die linksgrün versifften Homos beten jedes mal ihre widerliche Litanei herunter: Islam ist toll, schuld ist der Papst. Denkt an den Türsteher in Köln! Aber mit Denken haben die Beschwichtiger es nicht so. Zu viel Poppers? Zu viel Crystal meth? ich weiß es nicht.

Eva Maria Berger
Gast
Eva Maria Berger

Nix kommt von Nix … Wie bestellt so erhalten

Herbert ID-Kid
Gast
Herbert ID-Kid

Sorry, aber wer sich so lange und so beharrlich auf die Seite der Linksgrünen geschlagen hat, wer Homoverbände wie den LSVD duldet, die beim Fastenbrechen im Rammadan als Tischdiener auftreten, der hat es nicht anders verdient: Jagd diese Leute endlich in die Wüste! So lange ihr das nicht tut, habt ihr es nicht anders verdient. Und ich habe kein mitleid mit euch!