(David Berger) Seit seinem öffentlichen Übertritt zum Islam kennt die demagogische Niedertracht des linkspopulistischen Israelhassers und ehemaligen taz-Mitarbeiters Martin Lejeune keine Grenzen mehr.

Heute morgen zerschnitt Lejeune auf dem Berliner Halb-Marathon vor laufenden Kameras ein Solidaritäts-Shirt für den von Erdogan inhaftierten Welt-Redakteur Deniz Yücel. Um dann den Abschnitt, auf dem der Name des inhaftierten Journalisten steht, mit Benzin zu übergießen und zu verbrennen.

Danach rief er alle Türken auf, bei der anstehenden Volksabstimmung für Erdogans Pläne zu stimmen.

 

Update: 02.04.17, 17.30: Offensichtlich wurde Lejeune so ausfällig, dass er von der Polizei kurzzeitig festgenommen werden musste. Ob er aufgrund des Auftritts nun professionelle Hilfe bekommt, ist der Redaktion nicht bekannt:

 

 

17 Kommentare

  1. Deniz Yüzel da ist etwas faul. Dieser Mann hat uns Deutsche aufs übelste beschimpft. Ich glaube der sitzt überhaupt nicht, der hat einen Deal mit Erdogan um unsere Ere Politik unter Druck zu setzen…. Da führt uns jemand gewaltig an der Nase herum und wir fallen auf alles herein was der Islam uns an falschheiten täglich präsentiert.

  2. Die beiden in dem ersten Video wirken beide ein bisschen so, als wären sie aus einer bestimmten Anstalt ausgebrochen …

  3. Ich dachte schon daran, für den „lieben“ Yücel ein Stück Toilettenpapier zu verbrennen.
    Ich gewann aber davon Abstand, da ich zu korrekt bin, ich bügele mein Toilettenpapier stets vor der Benutzung. Dies erschien mir aber doch zuviel Aufwand für jemanden, der gegen Deutschland Hetze betrieben hat und nun seine gerechte Strafe in der Türkei erhält.
    Möge er noch sehr lange einsitzen.

  4. Hochinteressantes Video. Ich denke das ist eine Folge des radikalen Antipatriotismus in Deutschland. Bevor ihr mich vierteilt, lasst mich erst erklären.

    So richtig wie es war sich nach den schrecklichen Verbrechen der Nazis von radikal nationalistischen Vorstellungen zu distanzieren, so falsch ist die völlige Abwertung alles Patriotischen und alles Eigenen im heutigen Deutschland. Der Drang das Eigene hochzuhalten und zu schützen ist zutiefst menschlich und ist bei jedem Menschen unterschiedlich stark ausgeprägt.

    Nachdem alles was auch nur entfernt deutsch ist gesellschaftlich tabuisiert wurde, sucht sich hier jetzt jemand eine neue geistige Heimat.

    Er konvertiert zum Islam und wenn man ihn reden hört merkt man, er wäre am liebsten ein Türke, vielleicht glaubt er sogar einer zu sein. Er ist offentlich angezogen vom ausgeprägten Nationalismus der Erdogananhänger.

    Hier findet er die Heimat, für die er endlich einstehen darf. Auch wenn er durchaus einen psychisch kranken Eindruck erwecken kann, glaube ich nicht, dass er im eigentlichen Sinne psychisch krank ist.

    Die Gefahr besteht, dass wir sowas in Deutschland zukünftig noch öfter sehen werden!

  5. der Islam ist was ganz rechtsgerichtetes, seine Anhänger sind Faschisten. deswegen wird aus dem jungen, noch unreif wirkenden Journalisten kein linker, nur weil er mal bei der taz war, die ich ebenfalls nicht für links halte, zumal auch genügend linke gegen den Islam sind -für mich hätte islamkritik immer von links kommen müssen, da dies die leute waren die mal für frauenrechte, Gleichberechtigung der homosexuellen etc.pp. auf die straße gingen, und nicht die konservativen. deswegen finde ich es scheiße wie jetzt die islamkritik ständig als vorwand für linkenbashing genommen wird. die asylkrise/muslimschwemme wurde uns von der cdu eingebrockt und das hat nichts mit linkswende zu tun. die hinter denen stehenden unternehmer waren alle dafür.ich bekämpfe den Islam als linksgerichteter mensch engagiert seit der Iran.rev. 1979, und bin bereit dafür mit allen islamgegnern, auch rechten, zusammenzuarbeiten. denn nur gemeinsam werden wir die Islamisierung schlagen können. die Position werden aber nicht alle nichtrechten einnehmen können, wenn es auf allen anti-isl. Websites immer nur mit pauschalem linkenbashing zugeht, das keine meinungsänderung bewirken kann. ich wirke mit linker Kritik viel effektiver in linke kreise hinein, wenn ich denen z.b. -den meisten völlig unbekannte- massive anti-isl. Zitate von karl Marx bringe, der schon seinerzeit „den isl. mob aus Europa vertreiben“ wollte!

      • kerstin, leider weiß ich nicht mehr auswendig wo obiges zitat stand, da seine islamkritik über sein ganzes werk verstreut ist. das meiste davon dürfte allerdings im artikel „zur orientalischen frage“ zu finden sein . (irgendwo im net). hier noch ein paar Zitate:

        Der Dietz-Verlag in Ost-Berlin hat 1961 die gesammelten Werke von Marx und Engels herausgegeben (Institut für Marxismus-Leninismus beim ZK der SED). Auf Seite 170 heißt es: »Der Koran und die auf ihm fußende muselmanische Gesetzgebung reduzieren Geografie und Ethnografie der verschiedenen Völker auf die einfache und bequeme Zweiteilung in Gläubige und Ungläubige.

        Der Ungläubige ist ein harby, d.h. der Feind. Der Islam ächtet die Nation der Ungläubigen und schafft einen Zustand permanenter Feindschaft zwischen Muselmanen und Ungläubigen.« Auf Seite 171 heißt es bei Marx: »Da der Koran jeden Ausländer zum Feind erklärt, wird niemand wagen, in einem muselmanischen Land aufzutreten, ohne seine Vorsichtsmaßnahmen getroffen zu haben.« Auf Seite 173 erklärt Marx, dass Christen nach dem Islam kein Eigentum haben dürfen: »Es versteht sich, dass Besitz in diesem Falle nicht Eigentum bedeutet, das den Christen durch den Koran untersagt ist, sondern nur das Recht der Nutznießung.«

        Und Türken stellt Marx als extrem habgierig heraus, etwa auf Seite 175 (Kapitel: »Zur Geschichte der orientalischen Frage«): »Die Türen der Kirche sind verschlossen und werden von Türken bewacht, die sie nur gegen Bezahlung öffnen und je nach ihrer Laune oder Habgier schließen.«

        Auf vielen Buchseiten wird der Islam von Marx und Engels als feindselig bezeichnet. Nach der derzeit vorherrschenden politischen Korrektheit sind solche Aussagen »rassistisch« und »islamophob«.

        «Die Hauptstütze der türkischen Bevölkerung in Europa ist – abgesehen von der stets bereiten Reserve in Asien – der Mob Konstantinopels und einiger anderer großer Städte. Er ist vorwiegend türkischer Abkunft, und obgleich er seinen Unterhalt hauptsächlich durch die Beschäftigung bei christlichen Kapitalisten verdient, hält er doch eifersüchtig an der eingebildeten Überlegenheit und an der tatsächlichen Straflosigkeit für alle Exzesse fest, die ihm der privilegierte Islam gegenüber den Christen verleiht. (…) Und sicherlich wird sich früher oder später die absolute Notwendigkeit herausstellen, einen der schönsten Teile des europäischen Kontinents von der Herrschaft eines Mobs zu befreien, mit dem verglichen der Mob des römischen Kaiserreichs eine Versammlung von Weisen und Helden war.»
        (Karl Marx/Friedrich Engels, Werke, Band 9).

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