(David Berger) Dass Muslime in Berlin keine schwulen Erzieher und kein Schweinefleisch für ihre Kinder in der Kita wollen, dass ihre Kinder in der Schule keine jüdischen Mitschüler dulden, konnten wir in der vergangenen Woche mehrfach selbst den auf politische Korrektheit getrimmten Medien entnehmen.

Jetzt geht es mit einer neuen klaren Botschaft zum Thema Integrationsverweigerung in der Hauptstadt weiter. Muslime wollen nicht in der Nähe von Christen bestattet werden.

Die FAZ berichtet von einem Vorfall auf dem bekannten Zwölf-Apostel-Friedhof in Berlin:

„Eigentlich soll in zehn Minuten ein Mensch unter die Erde gebracht werden. Doch noch bekommt die Trauer keinen Raum auf dem Zwölf-Apostel-Friedhof in Berlin, noch möchte niemand still und andächtig werden. Stattdessen stehen neben dem Grab, einem Loch von 213 mal 83 Zentimetern, ein Dutzend Männer und regen sich auf.“

Dabei soll der Friedhof nach dem Willen der evangelischen Kirche doch ein Modell für unsere Willkommenskultur muslimischen Menschen gegenüber sein. Die Internetseite berichtet ganz stolz:

„Die Zeiten, in denen ein evangelischer Friedhof ausschließlich für Menschen dieser Konfession vorbehalten war, sind längst vorbei. Und so möchte der Neue Zwölf-Apostel-Kirchhof gerade auch für Menschen muslimischen Glaubens Möglichkeiten einer würdevollen Beisetzung schaffen. Denn es gibt keinen Grund, dass Menschen, die im Alltag gemeinsam in ihrem Kiez gelebt und gearbeitet haben, nicht auch gemeinsam an einem Ort trauern können. So liegt die Zukunft des Neuen Zwölf-Apostel-Kirchhofs in einer interreligiösen Ausrichtung und wird damit für Berlin einen Modellcharakter haben.“

Gemeinsame Trauer, Multikulti-Friedhof? Schnell zerbersten die Träume vom interreligiösen Wohlfühlbestattungsort am real existierenden Islam. Denn obwohl die Friedhofsverwaltung schon darauf geachtet hat, dass die Verstorbene mit dem Haupt Richtung Mekka gebettet wird, gibt es extremen Ärger, dass sie

„nur vier Schritte entfernt von christlichen Überresten liegen soll – das wollen sie nicht akzeptieren. „Erde ist Erde“, versucht der Bestatter zu beschwichtigen; aber das empfinden die Männer anders. Deshalb die wilden Gesten, die sich überschlagenden Stimmen. Alles auf Arabisch. Ob die Verstorbene heute noch ihre letzte Ruhe finden wird, ist ungewiss.“

Die FAZ zeigt sich dann ganz zufrieden, dass man doch noch notgedrungen einwilligte und die Tote unter umso lauteren Allahu Akbar -Rufen bestattete. Aber der Druck, endlich muslimische Friedhöfe einzurichten, die für nicht-muslimische Tote tabu sind, wird weiter anwachsen.

Der auf Toleranz zielende, interreligiöse Traum der evangelischen Friedhofswächter war gut gemeint, wurde aber nur zum Steigbügelhalter einer Ideologie, die selbst noch im Reich der Toden in höchstem Maße intolerant ist.

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Foto: (c) Screenshot youtube

64 Kommentare

  1. Wann endlich werden es auch noch die letzten Hardcore-Multi-Kulti-Deppen und die naivsten Musel- und Islam-Kuschler begreifen?
    Moscheen sind eben KEINE Gotteshäuser, sondern Landmarken islamischer Eroberung. Das trifft ebenso auf die Grabstätten der Bückbeter zu.
    Es ist so absolut traurig, daß hierzulande jeder den Hals über den Islam aufmacht, ohne auch nur den Hauch einer Ahnung über diese satanische Drecks-Ideologie zu haben!
    Aufklärung tut Not, aber ich fürchte, es ist bereits so ziemlich für alles zu spät …

  2. […] Dass Muslime in Berlin keine schwulen Erzieher und kein Schweinefleisch für ihre Kinder in der Kita wollen, dass ihre Kinder in der Schule keine jüdischen Mitschüler dulden, konnten wir in der vergangenen Woche mehrfach selbst den auf politische Korrektheit getrimmten Medien entnehmen. Jetzt geht es mit einer neuen klaren Botschaft zum Thema Integrationsverweigerung in der Hauptstadt weiter. Muslime wollen nicht in der Nähe von Christen bestattet werden. weiter bei Philosophia Perennis […]

  3. Es hält niemand die Moslems auf, sich in ihrem Heimatland beerdigen zu lassen. Es hält sie erst Recht niemand auf, umgehend abzureisen, damit ihre goldigen Fachkräfte-Füße nicht mehr länger mit nichtmoslemischem Boden in Berührung kommen.

    Gute Reise.

  4. @Kerstin: Das ist mir, als katholisch Erzogene, bekannt.
    Ich glaube nicht daran, dass einem in einem evtl. nächsten Leben die weltlichen Dinge noch kümmern.
    Mir ist der ganze Grabkult schon immer zuwieder gewesen. Ich bin der Auffassung, man sollte sich um die Menschen die einem lieb sind, kümmern, so lange sie noch leben!

  5. Wichtiger wäre mir das ich sicher sein kann nicht auf einem moslemverseuchten Friedhof begraben zu werden. Lieber auf einem Hundefrieddhof als neben einem Moslem.

  6. Wenn ein Grab nach 20 Jahren nicht aufgehoben werden darf, sondern für immer bestehen bleiben muß, dann kostet eben entsprechend viel die Grabstätte. Auf Kosten der Hinterbliebenen und nicht der Allgemeinheit. Wenn das nicht vorhanden ist, dann Überführung auf eigene Kosten. Wenn das nicht auf eigene Kosten möglich ist, dann die günstigste Möglichkeit, wahrscheinlich Urnenmassengrab, meinetwegen auf Staatskosten. Mich würde einmal interessieren, wie so ein Moslemfriedhof ausschaut? Kann da mal jemand ein paar Fotos schießen? Würde es selbst machen, lebe aber in Spanien. Hier leben alle friedlich miteinander, bzw. nebeneinander. Keine Überfälle, sexuelle Übergriffe, etc.? Immerhin in der drittgrößten Stadt Spaniens, Valencia, die keine unbedeutende muslimische Comunity hat. Werde jetzt mal eine Moschee besuchen und versuchen herauszufinden, wie die Muslime in Spanien beerdigt werden. Mein Verdacht ist, daß die Politik in Deutschland versagt hat, die Spanier, die ja bekanntlich 600 Jahre unter muslimischer Herrschaft standen, leben heute friedlich nebeneinander. Wie kann das sein? Und Deutschland schafft das nicht?

    • Interessant, dass in Spanien eine friedliche Coexistenz möglich ist, aber nicht in Deutschland.

      Welche Gründe könnte das haben?

      Vermutlich hängt es einerseits mit einer deutschen Erbschuld nach dem Nationalsozialismus zusammen.

      Andererseits dürfte aber auch die deutsche Wiedervereinigung eine Rolle spielen. Da sind hier Menschen an die Regierung gekommen, die in einer sozialistischen Diktatur aufgewachsen sind. Die weder Wertschätzung für die hier vorgefundene westliche Demokratie noch für die Werte einer christlich – jüdisch geprägten Kultur empfinden.

      Die im Gegenteil in dem Bewusstsein aufgewachsen sind, dass alles Westliche bekämpft gehört.

      Und in dieser Überzeugung finden sich die aus der ehemaligen DDR stammenden Politiker auf einer Wellenlänge mit dem Islam.

      Vor der Wende hatten wir einen gut funktionierenden Sozialstaat, eine stabile Demokratie und Bildung für Alle, unabhängig vom Einkommen der Eltern. Um nur ein paar Beispiele zu nennen.

      Unter der Regierung von Frau Merkel wurde erst die CDU entkernt und dann ging es mit dem wiedervereinten Deutschland auf allen Ebenen bergab.

      Das ist nicht mehr das Land, das es 1990 bei der Wiedervereinigung noch war sondern ein Scherbenhaufen, den wir primär der ostdeutschen Kanzlerin Merkel verdanken.

      • Ich vermute mal, daß man die Polizei hier mehr respektiert und auch die Strafen härter sind. Gestern las ich auf politikversagen.net, daß drei Jugendliche ihre Unterkunft demoliert haben. Gründe: man wolle mehr Taschengeld, eine PlayStation und die Verlegung in eine Großstadt. Sie waren gerade mal ein bis zwei Wochen in der Unterkunft. Fazit: sie wurden in andere Unterkünfte verlegt. In Spanien würden sie wohl das nur einmal machen und dann auch verlegt, aber an einen Ort, um zu bereuen. Die Polizei ist sonst eigentlich sehr freundlich. Vor etwa zwei Jahren war das Fußballspiel FC Bayern gegen Valencia. Schon um 12 Uhr mittags sind sie grölend mit ihrem peinlichen ole, ole, ole unübersehbar angetrunken durch die Innenstadt gezogen. Einer machte einen Polizisten an, der hat ihn nur streng angeschaut und das Bürschlein wurde auf einmal ganz leise. Abends war ich dann selbst beim Fußballspiel, da war nichts mehr von ole, ole, ole zu hören, keine Bengalos, keine Randale, keine Schlägereien. In D. würde ich mich nie in ein Fußball-Stadion getrauen. Und zu Ost und West, nachmittags war ich Café trinken, da saßen zwei Ossis am Tisch und haben mir erzählt, daß sie aus Leipzig sind und zum Fußballspiel gekommen sind. Haben auch Kaffee getrunken und es war Ihnen fast peinlich das zu sagen. Denn auch sie haben die Grölerei der Wessis mitbekommen. Soviel zu Ihren Vorurteilen. Wenn man auf drei Kontinenten in mehreren Ländern gelebt hat, wird man glaube ich vorurteilsfreier: ich unterscheide nicht zwischen Religion, Hautfarbe, etc. sondern ganz simpel in gut und böse. Der Rest ist mir egal. Und die hiesige Polizei ist übrigens ansonsten sehr freundlich. Anderes Beispiel: Mallorca, Ballermann. Das ist dann die deutsche Kultur, die sich über alles stellt ohne differenziert zu denken, weil man es nicht kann. Das ist jetzt vielleicht auch ein Vorurteil meinerseits, aber der Deutsche neigt dazu, sich ständig benachteiligt zu fühlen, Stichwort Neid und sich über Alles und Jeden erheben zu wollen. Siehe auch Marketing-Kampagne zur WM 2006 „zu Gast bei Freunden“. Dem Deutschen mußte erstmal klar gemacht werden, daß nicht jeder „Nichtdeutsche“ nicht automatisch sein Land besetzen will, sondern nur guten Fußball sehen will. Nachdem D. nicht WM-Meister wurde, waren alle Deutschland-Symbole weg und die Party war vorbei. Haben mir Freunde erzählt, ich war damals in China. Ich hoffe, Sie verstehen mich nicht falsch, es ist einfach mal ein bisschen offener und zuversichtlicher in der Gegenwart zu leben und positiv in die Zukunft zu sehen. Das fehlt dem Durchschnittsdeutschen total (Vorurteil). Den Nazi-Schuh ziehe ich mir auch nicht an, obwohl mein Vater als stinknormaler Gefreiter dem sogenannten Dritten Reich gedient hat und es sich aus lauter Verzweiflung im Nachhinnein schön geredet hat. Ich habe weder jemals einen Menschen getötet, werde es wahrscheinlich nie tun. Zu Merkel gebe ich Ihnen Recht, man weiß jetzt warum die DDR pleite gegangen ist, Merkel schafft das vielleicht auch? Zum Schluß noch ein paar empfehlenswerte Videos auf youtube: Economic Hitman, Michael Lüders mit “ Wer den Wind sät“ und Wesley Clark , ein US-General der mal berichtet wie man in in fünf Jahren sieben Länder überfallen kann und Peter König AZK 2016 , ein IWF Insider berichtet.

  7. Was heisst nicht mehr?Das war schon immer so,die haben immer extra Plätze bekommen.Jetzt war es halt nur zu nah.

    Bei uns wurde Grabschmuck gestohlen,ratat mal wo das lag?

  8. „einer Ideologie, die selbst noch im Reich der Toden in höchstem Maße intolerant ist.“
    Der Toten wohl – bitte berichtigen und dann meinen Kommentar löschen. Danke,

  9. Keinen Meter Deutschen Bodens. Der ist reserviert für die Menschen mit Christlichem Glauben. Wann sehen die Moslems endlich ein , das sirgendwie hier nichts zu suchen haben. Weder auf der Deutschen Erde .noch in ihr

  10. Für Muslime wird wie leider ueblich eine Extrawurst gebraten. Während für Christen und andere eine begrenzte Ruhezeit von ca.20 Jahren besteht bleiben muslimische Gräber unangetastet. Ich verstehe die 12 Apostel Gemeinde nicht. Am Columbiadamm in der Nähe des ehemaligen Flughafen Tempelhof befindet sich der größte muslimische Friedhof Berlins. Wobei das betreten dieses Friedhofs Ungläubigen nicht gestattet ist. Noch ein Stück aus dem Tollhaus. Mehrere muslimische Verbände haben sich über die in Deutschland bestehende Sargpflicht beschwert und schon wurde oeffentlich darüber nachgedacht diese Pflicht zumindest für Muslime abzuschaffen. Man kann sagen im Tod sind alle gleich manche noch gleicher. Die von der Politik vielbeschworene Integration wird wohl dahin hinauslaufen das wir uns den Sitten und Gebräuchen unserer (ungebetenen) Gäste speziell der Muslime anpassen sollen.Die evangelische sowie die römisch-katholische Kirche scheinen Blind und Taub zu sein.Ansonsten wuerden Sie schon längst mitbekommen haben wie der Islam mehr und mehr unser gesamtes Leben und das über den Tod hinaus bestimmen will.

    • das ist ja das erstaunliche!
      Sagt ein Kirchenmann, dass nunmal die Männer nicht stillen können und deshalb Mütter zu ihren Kindern gehören, regt sich alles, aber auch alles, gefragt und ungefragt auf.
      Allen voran die Grünen und die Feministinnen!
      Sagt ein Muslim, dass Frauen gefälligst hinter den Herd gehören und sobald Gäste kommen, sich zurückzuziehen haben, schweigen nicht nur die genannten, sondern säuseln was von Bereicherung, Exotik, alternativem Lebensmodell, und gehen auf jeden los, der nur zitiert, was sie, im Fall des Kirchenmannes, gesagt haben!

  11. Mal andersrum gefragt:

    Wer von uns möchte, dass seine Eltern oder Großeltern neben einem Moslem bestattet werden?

    Ich sehe da nur Probleme, und zwar aus folgenden Gründen:

    1) Das Unkraut auf den muslimischen Gräbern wuchert dort auch auf unsere Gräber rüber und beleidigt unser Empfinden bzgl. Grabpflege.

    2)Unsere Grabsteine enthalten oft christliche Symbole oder Inschriften, das gibt mit den Muslimen nur Theater bis hin zu Grabverwüstungen.

    3) Wir Katholiken stellen zu Allerheiligen Grableuchten auf die Gräber, die von Moslems sicher nicht toleriert werden.

    4) Bei uns Katholiken segnet an Allerheiligen der Priester die Gräber mit Weihwasser. Man stelle sich das Theater vor, wenn zufällig ein Tropfen davon ein muslimischen Grab trifft.

    Punkte 3) und 4) betreffen zwar keine rein evangelischen Friedhöfe, aber alles ander schon.

    Auf dem Friedhof möchte ich ungestört und unbelästigt an den Gräbern meiner Lieben beten und unsere Bräuche pflegen können.

    Fazit: Ein Friedhof nur für Muslime wäre die für Alle bessere Lösung.

    • Das Leben endet für gewöhnlich mit dem Tot. Von daher ist es mir egal, neben wem ich begraben werden!^^

      Ich bin für anonyme (Urnen)Bestattungen.

      • Simone, für gläubige Christen (auch genannt „Ungläubige“) und gläubige Moslems endet das Leben eben nicht mit dem Tod!

    • Wer das Schwein verachtet, allerdings von meist mit Schweinegülle gedüngten Feldern frisst, der braucht keinen Extra-Friedhof für muslimischen Edelmüll. Dafür gibt es Müllverbrennungsanlagen für Sondermüll im Jutesack, und die Musels sind doch etwas Besonderes, oder?

  12. Wenn ihr glaubt ihr koennt hier ueber unsere tote ablaestern habt ihr euch getaeuscht. am ende koennt ihr schaun wo ihr eure unbeschnittenen kadaver verscharrt. haha

    • Lern erstmal Deutsch, bevor Du Scheisse absonderst. Wenn Ihr nicht neben Christen verscharrt werden wollt, könnt ihr Eure Kadaver ja in eure Sandbüchsenländer überführen!

    • Ich nehme dann wenigstens meine gesamte Pelle mit und muß nicht mit einem vom Dorfschamanen verstümmeltem Riemen oder auf der abgekauten Schwanz-Felge vor meinem Schöpfer treten. Zudem werde ich nicht im billigen Leinensack und fremder Heimaterde verscharrt so wie ein einst zugereister Analphabet, dessen Nachfahren heute noch die Hütten mit getrockneter Kamelkacke heizen müssten, wenn Deutschland ihren Erzeuger nicht aufgenommen und mit Arbeit, Lohn und Brot versorgt hätte. Hi hi, hä, hä…

    • Was wollen sie arroganter A… überhaupt? Ihr wollt immer die Extrawurscht, warum könnt ihr nicht akzeptiern, daß eure Steinzeitreligion keinen Sinn beinhaltet, als andere zu töten, was wollt ihr überhaupt? Eure Frauen schlagt ihr halbtot, wenn sie nicht parieren. Ihr seltsamer faschistischer Prophet hat auch nur kleine Mädchen
      schwängern können.

  13. Wenn ihr nicht in der Nähe von „Ungläubigen“ bestattet werden wollt, dann ab in die Heimat und lasst eure Toten dort begraben. Und ihr bleibt am besten gleich da………

  14. In diesem Fall kann ich die Muslime gut verstehen. Ich möchte auch nicht neben Ungläubigen bestatten werden und schon gar nicht begleitet von einem Trottel, der sein Kreuz versteckt, herumalbert und Parkbänke beschmiert. Ich werde aus der Kirche austreten und möchte eine Seebestattung. ( Ich käme lieber irgendwo unter einem Baum zum liegen aber das ist ja unbezahlbar. Sollte sich so ein Kreuz- und Gottloser Pfaffe bei meiner Beerdigung erdreisten, anwesend zu sein, ich schwöre, ich erstehe kurz nochmal auf und drehe ihm den Hals um).

    • „…..Ich käme lieber irgendwo unter einem Baum zum liegen aber das ist ja unbezahlbar. “
      Nicht unbedingt. Es ist in unserer Region deutlich preiswerter als eine Erdbestattung auf einem städtischem Friedhof. Als bekennende Atheisten und auch weil wir eine Erdbestattung aus ästhetischen Gründen ablehnen, haben meine Frau und ich uns einen sogenannten „Partnerbaum“ bzw. das Anrecht auf einen solchen, als Vorsorgemaßnahme geleistet. Auch um uns ganz sicher zu sein, NICHT mit Muslimen in der gleichen Erde, oder auch nur in deren Nähe zu ruhen.

      • als Atheisten kann es ihnen doch egal sein, wo ihr Kadaver zu liegen kommt, genauso wie es den Muslimen egal sein müssten.
        Weil für die einen, wie die anderen, verwest der Leib und interessierte in alle Ewigkeit keinen mehr.
        Aber mir scheint, selbst Atheisten glauben nicht mehr richtig!

  15. Ich lebe und denke links…..wähle links aber mein Verständnis gegenüber Muslime ist seit letztes Jahr gen Null !

    Wenn es diesen Herrschaften in Deutschland nicht gefällt mit uns Christen zusammen zu leben und selbst auf dem Friedhof uns zu hassen……AB IN DIE HEIMAT !!!! Es langt allmählich jenes muslimische Gedotter und Religion hin….Religion her aber….hier ticken die Uhren anders .
    Es vergeht ja nicht ein Tag wo jene Muslime sich mal nicht auskotzen und für Unruhe sorgen . Ich frage mich nur…..wenn es den Herrschaften nicht passt und gefällt in Deutschland , was wollen die hier ? ….nur deutsche Sozialleistungen empfangen ? Es ist schon ne Frechheit das Türken welche hier in Deutschland leben das türkische Parlament wählen dürfen .

  16. Vielleicht hilft es für JEDE Gruppe der jeweiligen Ideologien eigene Friedhöfe einzurichten.
    Katholische, evangelische, apostolische, orthodoxe usw. … usf.
    Schiiten, Sunniten, Salafisten, Sufisten usw. … usf.

    Was ich ausdrücken möchte :
    – sieht man sich an wie teils sehr heftig … untereinander gestritten… wird, wird klar das die Ideologien … eben NICHT das HEIL ( die Ganzheit) brachte/bringt, sondern die Teilung ( UNHEIL).
    Allein die fürchterlichen Eroberungen … , oder um in unseren Gefilden zu bleiben – die Reformations-Kriege …
    Glaube (!) hätte niemals politisches Gewicht bekommen dürfen !!!

    • Soweit ich weiß gibt es in D 2000 jüdische Friedhöfe.
      Wieviel muslimische Friedhöfe würden nötig, gerechnet am ( rasant wachsenden) Bevölkerungsanteil ?

      Meine Asche wüßte ich am liebsten den pflanzlichen Gefährten in meinem Garten zugeführt !
      Das fordere ich jetzt – weil mein Glaube … das so festsetzt … unabdinglich ! Nicht verhandelbar !

      Das geh ich jetzt mal an – wenn schon jeden Tag ein anderes Geschlechtsgefühl möglich ist – sollte in solch einem toleranten Land wie D es doch möglich sein auch über seine Asche bestimmen zu dürfen …

      • Und jeweils atheistische wie auch agnostische Friedhöfe nicht vergessen !

        Schaut aus als ob Friedhöfe enorme Steigerungen zu erwarten haben, flächenmäßig …
        Was garantiert auch die Preise steigen lassen wird.

        Kauft – dann sicher kommende – Friedhofaktien … …

  17. Und nicht vergessen, die Islamisten-Gräber sollen dan auch noch für immer bestehen bleiben.
    Die werden wir nicht mehr los…..

  18. Gutmenschen achten stets peinlich genau darauf sich nicht näher mit den Lehren des Islam vertraut zu machen, denn tief im Inneren ahnen sie schon, dass eine solche Auseinandersetzung mit der Realität des Islam zu einer Implosion ihres dummen sozialistischen Weltbildes führen würde, und da sie dies nervlich nicht verkraften würden, tun sie einfach so als sei alles in Ordnung und begnügen sich damit diejenigen, die sie mit der Wahrheit konfrontieren wollen als Nazis und als Rechtspopulisten zu beschimpfen, was nichts anders darstellt als eine Externalisierung eines inneren Verdrängungsprozesses. Man hasst die Wahrheit in sich selbst, folglich hasst man auch die, die einen mit der Wahrheit konfrontieren.

  19. Dieses Mouslimische Pack, das alles von den Ungläubigen nimmt ohne zu murren. Diese Menschen die ihre Toten nicht ehren und sie noch warm unterbuddeln. Schaut euch mal deren Gräber an. Ein Haufen Erde mehr nicht auf dem nach kurzer Zeit das Unkraut alles überwuchert. Das Ganze dient doch nur dazu uns zu verarschen und ihre Macht zu demonstrieren. Die haben in ihrem Leben nichts geschaffen und fühlen sich als etwas besseres. Man sollte alle Aufsässigen schnellstens entfernen aber die gut Integrierten können wir behalten.

  20. die evangelische Kirche hat wie die römisch-katholische ihre Glaubensangehörigen verraten. Die evangelischen wie die römisch-katholischen Kirchenvertreter werden alle in der Hölle landen und zwar mit den Musels, da sie alle den Teufel nbeten.

  21. Sie werden in der Hölle sein,ewig! Solange ich noch schreiben kann,Jesus Christus ist d e r Weg, d i e Wahrheit und das Leben,solange ist es mir egal,wo ich oder diese Leute beerdigt werden.Integration wird nicht funktionieren!sie wollen nicht in unserer Nähe beerdigt werden,wurden wir gefragt,ob wirin ihrer Nähe leben wollen?

    • Graue Wölfe ???
      Wer oder was sind die/das ?

      Ich blicke da nicht durch …

      Daumen in Handfläche macht Erdogan, demnach sind sie „grauen Wölfe“ eine Gegen-Bewegung ?

      Ich blicke da nicht mehr durch … dieses Handzeichen sah ich bei vielen Leuten aus Politik und Kunst … …

      • Also das Handzeichen der „Grauen Wölfe“ war oft zu sehen bei “ Prominenten VIPs“. Oder auch hohen/höchsten Politikern.

      • Soviel ich weis, sind die Deutschland sehr aktiv. Bereits in den 1980 Jahren waren sie schon aktiv. Es soll sich un eine faschistische Organisation, die Regietungstreu ist handeln .So
        konnte man 1980 Jahren darüber in manchen Berichten erfahren.
        Bin gerne anderen Informationen aufgeschlossen.

  22. Sie hatten keine Bedenken in ein Land zu gehen in denen Andersgläubige leben. Sich dort bei Ungläubigen Arbeit zu suchen. Geld zu nehmen das aus Händen von Andersgläubigen, denn Ungläubige sind Christen nicht( Auch wenn sie so von Moslems beschimpft werden) und wenn sie dort nicht beerdigt werden wollen wo sie leben konnten, auf Boden der Andersgläubigen, dann steht es ihnen frei ihre Toten in ein anderes Land zu schicken zur Beerdigung,

  23. Jagt diese Irren aus euren Ländern sonst geht ihr unter!!
    In Brasilien könnten diese Spinner das nicht abliefern,da gäbe es gleich ein paar aufs Maul!!
    Raffael

  24. Provokative Frage in diesem Zusammenhang…ist die Öffnung des offensichtlich vormals konfessionell gebundenen Gottesackers denn mit den dort beigesetzten, bzw. deren Angehörigen abgestimmt worden oder wurde da von oben herab etwas aufoktroyiert?

    Spätestens wenn die ersten Kollateralschäden der Bereicherung neben ihren Peinigern zur letzten Ruhe gebettet werden sollten werden wir Antworten finden müssen.

    • Diese Frage ging mir auch gleich durch den Kopf.
      Müssen denn nun die tief gläubigen Christen ihre Toten exhumieren?
      Was ist, wenn meine Oma, die dort eventuell begraben wurde, nie wollte, dass man neben ihr so ein Theater aufführt?

  25. Sehr deutlich trennt der Islam Seele und Körper. Der Körper ist die äußere Form, die das Leben auf der Erde ermöglicht. Er stirbt und wird verwesen. Die Seele aber ist unsterblich.
    „Sprich: Abberufen wird euch der Engel des Todes, der mit euch betraut ist. Dann werdet ihr zum Herrn zurückgebracht“ (Sure 32, 11). Dieser Todesengel, nach der Tradition mit Namen Izra’il , erscheint zur Stunde des Todes, um die Seele vom Körper trennen. Er führt die Seele zu einem Zwischengericht im Himmel. Hat der Mensch ein Gott wohlgefälliges Leben geführt, wird ihm mitgeteilt, dass ihm alle seine Sünden vergeben sind. Haben der Glaube und die Taten des Menschen vor Gott keinen Bestand, wird die Seele beim Eintritt in den Himmel zurückgewiesen und zum Versammlungsort der Verdammten gebracht.

    Die Erde spielt daher keine Rolle, weil die Seele ja abgeholt wird in der Stunde des Todes!!!

    weiterführendes
    http://www.tod-und-glaube.de/islam.php

    Nicht einmal im Tod sind die Menschen gleich.

    • Gar nichts ist gleich, deshalb werden gleichmachende Ideologien auch immer scheitern. Ethnopluralismus bedeutet wahre Vielfalt, Multikulti die perfideste Form des schleichenden Genozids, wie man in europäischen Städten eindrucksvoll beobachten kann. …

    • wenn die Muslime das wirklich genauso glauben würden, würden sie nicht so einen Aufstand machen.
      Aber man kann es ihnen fast nicht verdenken, dass sie die dummen Deutschen so herumscheuchen und mit immer neuen Extrawürsten kommen.
      Andererseits muss man auch sehen, dass gerade die Muslime sich damit immer mehr selber in ihrer eigenen Religion fesseln.

  26. Was mir bei vielen ähnlichen Artikeln auffäll t, ist völlige Ignoranz der Gutmenschen, was den Islam , und Kultur und Geschichte vom mittleren Osten angeht. Nein, die Muslime von dort sind nicht nur eben Deutsche mit etwas dunklerer Haut und anderen Essensgewohnheiten.

    • Die Gutmenschen sind wohl weniger ignorant als vielmehr seit eh und jeh durchdrungen von einem eisernen Glauben an Erziehung und Umerziehung. Sie sind felsenfest davon überzeugt, sich jeden Menschen so hinbiegen zu können, wie sie ihn haben wollen.

  27. Die Nähe zur ungläubigen Sachbearbeiterin auf dem Arbeitsamt ist denen sicher nicht so unangenehm. Das Geld der Ungläubigen wird eben gern genommen.

  28. Bin mir nicht sicher, ob diese Idee „gut gemeint “ war.
    Auf jeden Fall war sie realitätsfern.
    Eine „Intergration“ wird es auch nach dem Tod nicht geben!
    Wann kapieren es die „Gutmeiner“ endlich ?

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