30 Kommentare

  1. wie ich schon an anderer Stelle schrieb, das Brunhild Syndrom.
    Frau Walküre hat sich emanzipiert, beherrscht und verwaltet ihr Land, kann alles, ist also eine echt erfolgreich Karrierefrau, die auch mit harten Bandagen zu kämpfen gewohnt und gewillt ist.
    Und was will Sie? Den Haudrauf und Schlagetot Jungsiegfried, so Testosteron gesteuert, dass er selbst den Schmiedegesellen zu aggressiv ist!
    Den Mann, der so ist, wie die emanzipierten Frauen ihn fordern, König Gunther, der, im Gegensatz zu Jungsiegfried auch bereit und willens ist, sich mit ihr einzulassen, den verachtet sie.
    Erica Jong hat da übrigens auch einiges dazu geschrieben http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-7830085.html

    • Mit Ihrem Brunhild-Syndrom sind sie etwas spät dran.
      Die Nibelungensage ist schon dickstes Patriarchat.
      Sie stammt aus einer Zeit als die indogermanischen /indoeuropäischen Stämme sich mit der Gewalt des Stärkeren/des Schwertes schon fest auf den eroberten Gebieten der friedlich lebenden Landbevölkerung etabliert hatten. Brunhilde ist schon eine korrumpierte Marionette in den Händen des „starken Helden“.
      Eine Trilogie, welche den Kampf der neuen patriarchalen Ordnung gegen die alte matriarchale Ordnung in aller Deutlichkeit zeigt ist die „Orestie“ des Aischylos.
      Während des Prozesses gegen Orest, verkündet der neue patriarchale Gott Apollo, Daß Kinder nicht mit ihren Müttern verwandt seien: Nicht ist die Mutter eines Kindes Zeugerin, sagt er. Sie hegt und trägt den eingesäten Samen nur…“.
      Apollon fährt fort: „Und auch beweisen kann ich dir, was ich sagte. Denn Vater kann man ohne Mutter werden – da, Als Zeugin steht die Tochter des Olympier Zeus, /Die niemals eines Mutterschoßes Dunkel barg!/ Und dennoch, edler Kind erzeugte nie ein Gott.“
      Nun tritt die korrumpierte (Kopfgeburt des Gottes Zeus) Göttin Athene auf. Sie repräsentiert die neue patriarchale Frau und bestätigt die Worte des neuen Gottes.“Nur Väter sind mit ihren Kindern verwandt. Denn keine Mutter wurde mir, die mich gebar, behauptet sie und fügt hinzu: „Nein vollen Herzens lob`ich alles Männliche, /Bis auf die Ehe, ganz bin ich des Vaters ja.
      So geht es sehr lehrreich weiter.
      Lehrreich, weil dieseTrilogie ein Lehrstück für die Athener Bevölkerung war, sie sollte von der neuen Zeit überzeugt werden und lehrreich weil wir an diesem Stück genau verfolgen können mit mit welchen Tricks, Verdrehungen, Lügen,mit welcher List und Tücke, die patriarchale Zeit den Menschen aufgedrängt, glaubhaft gemacht und etabliert wurde.
      Hier steht alles auf dem Kopf.
      Mütter waren nicht mehr mit ihren Kindern verwandt.
      Diese neue Sicht auf Mutterschaft ist auch die Begründung für Orest späteren Freispruch. Nach matriarchalen Recht war Muttermord nicht sühnbar und er wäre zum Tode verurteilt worden.
      Um diese Trilogie richtig zu verstehen setzt es ein wenig Wissen des Mutterrechtes voraus.
      Dieser Kampf der alten matriarchalen Ordnung gegen die neue patriarchale Ordnung währte Jahrhunderte und wurde mit allen Mitteln und der Macht des Schwertes entschieden.
      Aufgehört hat dieser Kampf nie.

      Das neue Vaterrecht kommt uns doch bekannt vor.
      Noch heute werden vergewaltigte Frauen zu Täterinnen gemacht und die Täter kommen mit Sozialstunden davon.

      • also werte Lilith, wie ich schrieb ist der Niebelungenmythos ein Mythos des Übergangs und auch Athene ist auf der anderen Seite die alte Muttergöttin und nach den Mythos hat sie sehr wohl eine Mutter, nämlich die Methis, von daher lässt der Aischylos die Athene hier Unfug erzählen, auch und weil Zeus die Athene genau eben nicht gebären konnte, sondern ihm von Hephaistos der Kopf gespalten werden musste.
        Was man allerdings auch auf dem Schirm haben muss, ist dass die die alten Muttergöttinenreligionen behaupteten, dass die Kinder ganz.ohne Männer auf die Welt kämen, was nun auch wieder nicht stimmt!
        Ein weites Feld, aber es kommt vom Artikel weg,. weil es da genau darum geht, dass Frauen dafür beten, dass im Fall einer Vergewaltigung nicht die Frauen Sozialstunden machen müssen, sondern gesteinigt werden, während den Männern nichts, gar nichts passiert.
        Soweit ich informiert bin war die Gesellschaft in die die indogermanischen Stämme „mit der Macht des Schertes einfielen“ die keltische und auch und wenn man von denen wenig weiß. also tolle Schwerter hatten die auch.
        Allerdings gab es matrilineare Riten in der Verehrung der Muttergottheit, der Erde und zu diesem Behuf wurden ausgewählte Männer zur mystischen Hochzeit entweder in Erdschächte geworfen, (nach alles was man weiß nachdem man sie vorher umgebracht hatte) oder im Moor versenkt.
        Auch nicht gerade nett.

    • @ kritischerrationalist:

      ‚Mitgliederinnen‘ gefällt mir!
      Etwas ähnliches hörte ich neulich in einem Radiobeitrag. Da war von ‚Mitgliedern und Mitgliederinnen‘ die Rede.

      Offenbar fällt es bereits im Rahmen des sich krebsartig verbreitenden ‚-I/innen‘-Wahns schon niemand mehr auf, dass es ‚das Mitglied‘ heisst.

      Und das in dem Land von einstmals Goethe und Schiller!

  2. Ich bin über einen guten Kommentar gestolpert, den ich hier zitiere: https://alexandrabader.wordpress.com/2017/03/08/frauenministerin-eine-alibifunktion/ . es geht um traditionelle Rollenverteilung in der Politik; es sind eher die Konservativen, die Frauen nicht ins Sozialressort etc, schicken als Sozialdemokraten oder Grüne, dh „weiche“ Bereiche sind das, was dann auch als „feministisch“ verstanden wird; so haben Frauen dann wenig Ahnung von Sicherheit und lassen sich dementsprechend einspannen,,,

  3. Ah geh. Diese Figuren hat Gott verlassen. Die hatten den eigentlich auch nie. Die wurden nur vorher von Gott kontrolliert. Versteht es doch. Gott hat für diese Zeit die Menschen verlassen, weil ihre Boshaftigkeit zu groß geworden ist. Das ist kein Witz!
    Es muss so sein, damit der wahre Gläubige sie Unterscheiden kann. Deshalb spielt ja auch alles verrückt. Gott gestattet Satan in seinem Spiel fortzufahren. Für eine kurze Zeit. Das steht wirklich geschrieben!
    Also nicht wundern, sondern noch doller an Christus glauben. Es wird bald enden. Zwar mit Feuerwerk, aber es wird aufhören. Für lange Zeit.

  4. Denen ist klar, dass sie, wenn sie als Ungläubige die Gebetsrituale der Mohammedaner imitieren, den Islam beleidigen?
    Offensichtlich nicht.

  5. Als Feministinnen kann man diese Frauen beim besten Willen nicht mehr bezeichnen, denn sie sind gerade dabei, alles zu zerstören, wofür Generationen von westlichen Frauen vor ihnen gekämpft haben.

    Wenn es den Eselinnen zu wohl wird, gehen sie auf`s Eis tanzen, bis sie einbrechen.

  6. Kann mir bitte einmal jemand erklären, was Feministinen nicht verstehen, wenn man ihnen erklärt, das der Islam die Frauen unterdrückt.? Oder liegt das nur daran, das das vielleicht ei Mann gesagt hat?? Und man deshalb, ohne Nutzung des Gehirns dafür sein muss?

    • Das Feindbild der Feministinnen ist der weiße, westliche Mann, nicht der muslimische, den sie offenbar für einen Frauenfreund und Kavalier alter Schule halten.

      Vielleicht sehnen sie sich auch nur nach einem „richtigen“ Kerl, der ihnen zeigt, wer der Herr im Haus ist.

      Dass Feministinnen ein komplett gestörtes Verhältnis zu ihrer Weiblichkeit und ihrem Körper haben, habe ich schon lange vermutet.

      Aber muss man deshalb diese Persönlichkeitsstörung der ganzen zivilisierten Welt aufdrängen?

      Wäre es für diese Frauen nicht besser, in ein islamisches Land auszuwandern? Dort wimmelt es von gewaltätigen Männern, die nur darauf warten, die westlichen „Schlampen“ zu unterwerfen.

      • Edeltraut,da muss Ich ihnen uneingeschränkt zu stimmen!!

        Wenn die aber mal von einer Horde dieser „richtigen Kerle“ „durchgepimmert“ wurden,anschließend blitzeblau geschlagen und mehr tot wie lebendig um Mitleid wimmern,dann sind sie vielleicht kuriert??

      • Old Man, ich fürchte, dass sie dies dann noch als „Einzelfällchen“ runter spielen werden und bloß nicht anzeigen, damit die angeblichen Vorurteile der bösen Rechten nicht geschürt werden.

        Einen kultivierten Mann, der Frauen mit Respekt behandelt und für den Frauen SELBSTVERSTÄNDLICH gleichberechtigt sind, wissen die ja leider gar nicht zu schätzen. Die brauchen den unseligen Kampf der Geschlechter.

  7. Nun, da gibt es ja auch einige Gemeinsamkeiten. 1. Der abgrundtiefe Haß gegen den Gegner, a) die Ungläubigen, b) die Männer; 2. das Bild vom Mann als rein triebbestimmtes Wesen; 3. der gemeinsame Haß gegen Frauen, die sich nett aufbrezeln; 4. der Wille, die eigene Ideologie zur Staatsdoktrin zu machen.
    Der einzige Vorteil des Islam ist, daß es islamische Staaten gibt, in die man alle Islamisten wenigstens theoretisch abschieben könnte. Ein feministischen Staat gibt es bislang leider noch nicht. Mir schwebte eine einsame Insel im Südpazifik vor, etwa der Art, wie sie Gerhart Hauptmann in „Die Insel der großen Mutter“ geschildert und persifliert hat.

  8. Langsam zweifelt man am Verstand der Leute. Gibt es seit Jahren eine neue unbekannte Krankheit, welche das Hirn von innen zerfrisst? Das links-grüne Gutmenschen ein ernstes Problem haben, wissen wir seit Dr. Lyle Rossiter “Gutmenschen sind klinisch geisteskrank“ aber das die Symptome schon so ernst sind, ist besorgniserregend. Frauen feiern heute ihren Frauentag, freuen sich über Frauenquote usw., werfen aber andererseits gerade alle Freiheiten und Errungenschaften über Bord. Vielleicht ist es eine tiefe Sehnsucht nach Erniedrigung. Wer weiß.

    • „Frauen feiern heute ihren Frauentag, freuen sich über Frauenquote usw., werfen aber andererseits gerade alle Freiheiten und Errungenschaften über Bord. “
      ————————————————–
      Nun mal schön ruhig Blut! Es sind nicht „die Frauen“, sondern allenfalls maximal 10 % der Frauen, die diesem Wahnsinn anheimgefallen sind. Vielfach wird auch vermutet, daß die Minderheit der darin tonangebenden „Wegweiser“ ein mehr oder weniger gestörtes Verhältnis zu ihrem Geschlecht als Frau hat, und wenn man selbst schon unglücklich ist, müssen alle anderen Frauen ja auch nicht glücklich sein…
      Aaron Russo hat in einem legendären Videointerview von der Freundschaft mit einem Mitglied der Rothschild-Familie berichtet, und daß ihm dieser von der hausgemachten Inszenierung des „modernen Feminismus“ erzählt hat.
      So viel von mir am heutigen Weltfrauentag zum Thema Freiheit, Freiwilligkeit, Selbst- und Fremdsteuerung in dieser Angelegenheit.

    • Gemeinerweise ja. Es gibt eine Bakterie welche direkt auf Selbsterhaltung einwirkt.

      Das ist eine sehr witzige Geschichte wenn man sie denn kennt… Das befällt Ameisen welche dann Mutiger sind und sich z.b. auf die höchsten Blätter stellen. Dort werden sie dann gefressen und im Kuhmagen kann sich die Bakterie fortpflanzen. Durch den Darm kommt es wieder auf die Felder und zu den Ameisen…… Und indirekt auch zum Menschen…..
      Anhäufungen wurden bei besonders mutigen Menschen entdeckt (Stuntfahrer oder Extremsportler) aber es gibt noch keine Untersuchungen dazu die veröffentlicht wurden….

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