Ein Gastbeitrag von Jörg Schmidt (IAKSITE)

Für Aufregung hinter den Kulissen sorgen derzeit die Einschätzungen von neun ehemaligen Bundeswehr-Generalstabs- und Truppenoffizieren hinsichtlich einer inneren Bedrohung durch den IS („Islamischer Staat“).

Diese machen in einem Diskussionspapier, welches sie dem Kopp Verlag zugespielt haben, deutlich, wie die Gefährdung unseres Landes durch eingeschleuste IS-Kämpfer über die weit offenen Grenzen Deutschlands immer größer und größer wird.

Neben sträflicher (oder besser gesagt strafbarer) Tatenlosigkeit der Regierung und im Nachzug auch die für die Sicherheit eigentlich zuständigen Behörden wie Bundeswehr, Polizei, Zoll und Geheimdienste, die in diesem Papier benannt wird, sehe ich aber noch eine weitere Gefahr, die in diesem Diskussionspapier gar nicht zur Debatte stand, nämlich die (von außen gesteuerten) innere Zersetzung unseres Staates.

Frankreich zeigt sich dsbzgl. als „gutes“ Beispiel. Denn dort bei unserem Nachbarn kämpfen ja z. Zt. nicht nur islamische bzw. islamistische Jugendliche, sondern, wie in einigen Berichten aus der französischen Presse bekannt, vereint mit diesen auch diverse regelrecht generalstabsmäßig organisierte Antifa-Gruppen gegen dortige Polizei und Armee-Einheiten.

Diese ideologisch verblendete, und von äußeren Interessengruppen oder -personen (z. B. George Soros) gelenkte und bezahlte sog. „Antifaschisten“ werden zwar wahrscheinlich nicht, wie IS-Kämpfer Franzosen die Köpfe abschlagen, ihre Aufgabe ist m. E., so auch hier in Deutschland, die innere Moral und -Willenskraft-Zersetzung der Deutschen.

Und die beginnt noch vor dem Einsatz möglicher IS-Einheiten in unserem Land. Das wiederum wäre ein lohnendes, aufschlussreiches und dringend aufzugreifendes Diskussions-Thema für Kreise aus den oben erwähnten Behörden.

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