Ein Gastbeitrag von Adrian Lauber

Regelmäßig sind es dieselben, links-grün angehauchten Leute, die im Falle radikal-islamischer Terroranschläge zu Recht darauf hinweisen, dass man dafür nicht „die“ Muslime alle miteinander in Haftung nehmen darf, aber zugleich gar kein Problem damit haben, wenn „der“ Westen bzw. vor allen Dingen der böse weiße Mann für die Schandtaten westlicher Politiker und Großkonzerne in Kollektivhaftung genommen wird.

Muslime dürfen wir nicht über einen Kamm scheren. Das stimmt. Natürlich sind sie nicht alle fundamentalistisch gesonnen, wie diverse Umfragen und die Lebenswirklichkeit belegen.

Umgekehrt aber ist es gar kein Problem, die Völker des Westens kollektiv für Ausbeutung und Kriegsverbrechen in Haftung zu nehmen, die Teile unserer herrschenden Eliten an fremden Ländern begehen.

Da müssen wir gefälligst die Klappe halten, demütig sein und uns selbst aufgeben, um für die Verbrechen zu büßen. Da müssen wir unsere Grenzen abschaffen und alle Welt, die materiell ärmer ist als wir, hierher bitten, obwohl in dieser Situation, da Europas Bevölkerungsschrumpfung aufgrund der demographischen Entwicklung unabwendbar ist, eine Abschaffung der Grenzen und Einwanderungsrecht für jedermann der zivilisatorischen Selbstzerstörung gleichkommt.

Aber nein! Für kollektivschuldige Europäer gibt es kein Recht auf Heimat, kein Recht auf ihre kulturellen Errungenschaften, kein Recht auf die hierzulande lange und blutig erkämpfte Freiheit, kein Recht auf inneren Frieden, kein Recht auf den von ihnen selbst erarbeiteten Wohlstand. Sie müssen büßen!

Es wäre eigentlich intelligenter, den Ausbeutern und Kriegstreibern das Handwerk zu legen und echten Flüchtlingen vor Ort zu helfen, statt Europa wollüstig zu zerstören, aber mit einer solch skurrilen Meinung gelte ich heutzutage in Deutschland wahrscheinlich als Rechtspopulist.

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Zum Facebookprofil des Autors: ADRIAN LAUBER

11 Kommentare

  1. >Es wäre eigentlich intelligenter, den Ausbeutern und >Kriegstreibern das Handwerk zu legen und echten >Flüchtlingen vor Ort zu helfen, statt Europa wollüstig zu >zerstören, …
    Genau das wollen die Visegráder Vier machen, das Zentrum wird in Polen sein, Orbán will auch EU-Flüchtlinge -> D, F etc.
    aufnehmen. Habe mich auch von D. verabschiedet, konnte es nicht mehr aushalten, Ungarn ist sicher.

  2. Nach dem unseligen WK II hätte man eigentlich erwarten können, dass die Deutschen sensibler auf die Vorboten einer Weltdiktatur reagieren und nicht wieder blind in die Katastrophe tappen.

  3. Die kirliche Erbsünde macht es möglich, daß soviele Leute auf die marxistische Propaganda reinfallen. Schon viele Länder hatten das Pech, von der Kulturzerstörung heimgesucht zu werden.

    Jetzt ist Zentral-Europa an der Reihe. Das Resultat davon soll ein sehr niedriger Lebensstandard sein, von dem aus die Völker sozialistische Propaganda willig schlucken.

    Diese Marxisten haben bereits alle relevanten Institutionen übernommen. In staatlichen Schulen werden die Kinder verblödet, indem ihnen natürliches Verhalten und kritische Aufmerksamkeit ausgetrieben wird.

    Als Ausweg bleibt u.a. die Bildung autaker Gemeinschaften.

  4. Demokratien funktionieren so lange gut, als sich ihre Aufgaben im üblichen Rahmen bewegen. Gesetze bestimmen die Regeln, nach denen die politischen Mandatare arbeiten. Die dennoch immer wieder streiten; es sind alltägliche Dinge wie Wirtschaft, Bildungswesen, Pensionen. Aber nichts Neues, man kennt es schon.

    Denn wehe, wenn plötzlich Verhältnisse entstehen, die vom täglichen Trott abweichen, Umstände, die nicht in das übliche Schema passen. Wenn also unerwartet, wie jetzt, Heerscharen von Eindringlingen unter dem Vorwand von Flucht und Armut ins Land fallen. Plötzlich fehlt den verantwortlichen Entscheidungsträgern dagegen ein Konzept, mit demokratischen Prinzipien kommt man nicht dagegen an.
    Man glaubt, diese Invasion nach den bisherigen Gesetzen zu regeln, die aber zum Teil dafür nicht vorgesehen waren. So regelt zum Beispiel die Genfer Flüchtlingskonvention aus 1955 gar nicht den Tatbestand einer Invasion. Es sind kriegsähnliche Zustände, wenn ununterbrochen Illegale nach Europa eindringen und Grenzen stürmen. Statt nur hilflos ständig „Konferenzen“ abzuhalten, sollte das Militär der Küstenländer von der EU den Auftrag erhalten, die Außengrenzen, notfalls auch mit Gewalt, zu schützen. (So wie jetzt: „Ihr dürft nicht kommen, aber wir helfen euch doch“, ist eine Farce.)

    Sämtliche Gesetze müssen den Gegebenheit angepasst werden,oder soll Kriegsrecht gelten?

  5. Christliche und linke Studis erzählen mir häufig, daß wir die Kolonialstaaten heute noch gern ausbeuten. Daß es gerade die EU ist, die die afrikanische Landwirtschaft plattmacht, ignoriert.
    Auch die Tatsache, daß SO-Asien seltsamerweise stinkreich ist, wir gern „nicht gewußt“.

    Außerdem darf man natürlich europäische Völker gern pauschal diffamieren. Ein Ko9llege, politkorrekter Asylfreund, erzählte mir, die Schweizer seien alle rechts. Wie er es dort auf seiner bestens bezahlten Arbeit aushält, ist mir ein Rätsel.

  6. „Es wäre eigentlich intelligenter, den Ausbeutern und Kriegstreibern das Handwerk zu legen und echten Flüchtlingen vor Ort zu helfen, statt Europa wollüstig zu zerstören, aber mit einer solch skurrilen Meinung gelte ich heutzutage in Deutschland wahrscheinlich als Rechtspopulist.“
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    Völlig richtig! Allerdings gilt diese wichtige Erkenntnis nicht nur gesprochen in Richtung Antifanten, Bahnhofsklatscher und/oder sonstige „Gutmenschen“, sondern selbstverständlich auch für alle Diejenigen, die bereits erkannt haben, daß in diesem System nahezu alle Weichenstellungen nachhaltig in Richtung Katastrophe vorgenommen werden oder bereits wurden.
    Viel zu oft verliert sich das Aufbegehren ausschließlich im Protest gegen die Marionetten, anstatt insbesondere auch deren Strippenzieher erkennbar mit einzubeziehen!

    • Die Leute sind instrumentalisiert; wenn man sich dieses Video von Katie Byron ansieht, wo es um Menschen mit Angst vor Trump geht:; https://www.youtube.com/watch?v=LaedBS5Sn1Y
      dann wird klar, was abgeht. The Work besteht darin, Sätze auf „ich will“ runterzubiegen, also nicht „ich habe Angst, dass Trump KZs baut“, sondern „ich habe Angst, dass ich KZs baue“ um Einbildung von Realutäz zu trennen. Wenn man das auf die Welcomer anwendet, sagen sie „ich habe Angst, dass Flüchtlinge unmenschlich behandelt werden“ statt „ich habe Angst, dass ICH unmenschlich behandelt werde“ – dh man muss diese Leute zu sich selbst und zu ihren Mitmenschen zurücklenken.,,..

  7. Tja Lauber……………..

    Seit 20 oder 25 Jahren predige ich den Deutschen das sie ihr Demokratie langsam aber sicher verlieren.
    Und wie oft hat man mich dafür schräg angesehen.
    Nun ja, ich bin Schweizer.
    Viele Deutsche Mittelständler haben mir jedoch auch zustimmend auf die Schulter geklopft.
    Als ich 1993 in Kenia weilte, damals als in der Schweiz die EWR Abstimmung am Toben war, wurde ich von jenen Ex-Mittelständlern ……die dort meist die Wintermonate verbrachten, begeistert eingeladen, als sie hörten das wir den EWR abgelehnt hatten.

    Tja die Arbeitsamen, Tüchtigen, Unternehmerischen, die wussten was die EU war und ahnten was sie noch werden würde.
    Heute scheinen mir diese Leute ausgestorben zu sein.

    So viele Jahre habe ich ihnen erklärt das „Links“ die Geschichte des Linksextremen Deutschen Nationalismus nur missbraucht …….um sie zu folgsamen Hunden zu dressieren.

    Es nutzte nichts, ja natürlich ……ich bin ja auch nur eine Ameise im Ameisenhaufen.

    Dieser Artikel von Susanne Kablitz beschreibt sehr gut was passiert in Deutschland.

    https://susannekablitz.wordpress.com/2017/02/10/dieses-land-ist-unrettbar-verloren/

    • Susanne Kablitz,
      es kann sein sie meint es gut aber sie versucht immer und immerwieder etwas aufzuwärmen und tappt damit in die Falle. Sie hätte sich den Roman ersparen können und wir hätten uns das Lesen erspart. Sie ist um Nichts gescheiter geworden: Schimpft über Gehirnwäsche und ist selber Gehirnwäsche.
      Bei diesem umfassenden System, wo man alle Register ziehen kann und alles in Grund und Boden stampft – schon das geringste Aufbegehren im Keim erstickt, darf ich nicht mutwillige Schwäche zeigen.
      “Nicht Fisch und nicht Fleisch“, geht nicht. Du kannst nicht zugleich gegen Weihrauch und Knoblauch sein.

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