(David Berger) Nachdem Medien und Polizei zunächst zu dem von einem Mann niedergestochenen Türsteher einer Gay-Bar in Köln geschwiegen haben, ist nun eine typische Debatte zu dem Fall entstanden. Sie zeigt, warum es nur eine Frage der Zeit ist, bis er sich in ähnlicher Form wiederholen wird.

Als erstes hatte ich auf philosophia-perennis über den Fall berichtet – gestützt auf die Aussagen von schwulen Männern, die zur Zeit des Geschehens am Tatort waren. Nachdem dieser Beitrag in den sozialen Netzwerken sehr schnell die Runde machte, sah sich offensichtlich auch der „Express“ gedrängt, kurz darüber zu berichten, wohl gestützt auf Polizeiinformationen. Die Informationen zu dem Täter („nordafrikanisches Aussehen“), die wir – dank der genannten Informanten erhalten hatten – fanden sich freilich im Expressbericht nicht. Es kann sich wohl jeder denken warum.

Erst am Sonntag, als sich der Täter gestellt hatte und man dies nicht weiter verschweigen konnte, gab die Polizei bekannt, dass es sich bei dem Täter um einen aus dem Irak stammenden Mann (21) handelt. Dies allerdings erst am Ende der Pressemitteilung – das heißt möglichst unauffällig.

Zuvor hatte man alle, die von der Herkunft des Mannes aus einer vom Islam geprägten Kultur sprachen, als „Nazis“. „Hetzer“ oder „Fakenewsmacher“ beschimpft.

Die Pressemitteilung der Polizei enthält aber noch eine weitere delikate Sache. Der deutschlandweit bekannte Rechtsanwalt Ralf Höcker, der selbst am Tatort anwesend war, bemerkte dazu gestern auf seinem Facebookprofil:

„Die Kölner Polizei berichtet, dass gegen den Iraker, der am Samstagmorgen einen Kölner Türsteher abgestochen hat, (nur) wegen gefährlicher Körperverletzung ermittelt werde. Sie berichtet von zwei Messerstichen. Nach Auskunft der Kollegen des Opfers soll seine Jacke aber vier Einstichlöcher haben. Allerdings seien zwei Stiche nicht in den Körper gegangen.

Falls diese Angaben stimmen sollten, war das keine gefährliche Körperverletzung, sondern mindestens versuchter Totschlag beziehungsweise vermutlich sogar versuchter Mord.

Denn wer innerhalb kürzester Zeit mindestens viermal auf den Oberkörper eines Menschen einsticht, handelt mit derart außergewöhnlicher Intensität, dass man von mindestens bedingtem Tötungsvorsatz ausgehen muss. Damit wäre es mindestens versuchter Totschlag.

Falls das Tatmotiv Rache für die Zurückweisung an der Tür gewesen sein sollte, dürfte dies ein niedriger Beweggrund im Sinne des Paragraphen 211 StGB sein. Dann käme sogar versuchter Mord in Betracht. Warten wir ab, wie die Staatsanwaltschaft den Vorgang beurteilen wird.

Wenn es lediglich bei gefährlicher Körperverletzung bleibt, dann werden wir den Täter schon bald wieder auf der Straße sehen.“

Wenn Höcker richtig liegt, haben wir es hier mit einem Skandal erster Güte zu tun, der das bzw. die Opfer ein zweites mal zu Opfern macht. Ein Verhalten, dass sich sogar bei jenen zeigt, die immer vorgeben, für Homosexuelle zu sprechen. Die aber an ihren Reaktionen auf diesen Fall wieder gezeigt haben, dass es ihnen nur um ihre linksgrüne Ideologie geht. Für die sie im Entscheidungsfall auch ihre „eigenen Leute“ opfern werden.

UPDATE 30.01.17, 13.00: TÄTER WIEDER AUF FREIEM FUß

Wie der „Express“ eben vermeldet, sind Höckers schlimme Befürchtungen  eingetreten: Der Täter ist wieder auf freiem Fuß!

queeriban-mull

Ein Leser von philosophia perennis bemerkte dazu:

„Lieber David, Du verfolgst es vermutlich auch, die Linksaußen-Queeriban hetzen weiter. Wie nicht anders zu erwarten. Sie haben alles zu verlieren und sie verlieren ihr Gesicht. Wie auch die Barbesitzer. Dadurch, dass sie sich auf die Seite der Überfremdungsextremisten geschlagen haben, sind sie mitverantwortlich. An ihren Redaktörsgriffeln (kein Rechtschreibfehler) klebt Blut. Das Blut des Türstehers.

Diese Journalisten hetzen und wir müssen sie brandmarken, bevor noch Tote in der Kölner (und Berliner) Szene durch die Araber, Afghanen, Afrikaner usw. auf schwuler Seite fallen, die von den Linken genauso geopfert-abgeschrieben werden wie die Maria Ladenburgers.

An alle anderen Schwulen da draußen: Die Vertreter unserer nicht existierenden „Community“ werden Euch für die grüne Ideologie opfern, ohne mit der Wimper zu zucken. Die sind nur hinter Geld und Posten her auf der Flucht vor produktiver Arbeit. Opfert Euch nicht für die!

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Fotos: (c) David Berger