Ein Gastbeitrag von A.R.G

Eine Meldung, die in unseren Zeiten des politisch korrekten Irrsinns etwas untergegangen ist, brachte die WELT am letzten Montag, den 9. Januar. Darin geht es um eine Großdemonstration in Tunis, auf der die Regierung des Landes aufgefordert wurde, tunesische Staatsbürger (!), die nach Europa ausgewandert sind, nicht zurückzunehmen, wenn vor allem Deutschland diese abschiebt.

Tunesier gegen Tunesier?

Was veranlasst Tunesier, ihre Mitbürger niemals wieder sehen zu wollen? Ganz einfach: Die tunesischen Bürger wissen im Gegensatz zu uns Deutschen sehr genau, dass es sich bei den „Flüchtlingen“ aus ihrem Land nicht um Bedürftige oder Verfolgte handelt, sondern um den sozialen Bodensatz des Landes, um Islamisten, wahrscheinlich auch Drogendealer, Vergewaltiger, Räuber, Diebe und Mörder.

So verwundert es nicht, dass die besorgten Demonstranten, die offensichtlich große Angst vor den „Schutzsuchenden“ aus ihrem Land haben, unserer Kanzlerin sogar auf deutsch mitteilen, „Angela Merkel. Tunesien ist nicht die abfall von Deutschland“ (sic).

Wobei sich natürlich die Frage stellt, wieso Deutschland der Abfalleimer für tunesische Islamisten sein sollte.

Und Algerien?

Aber halt, ist das nicht ein Einzelfall? Sind die „Flüchtlinge“ aus den anderen Maghreb-Staaten nicht wahre „Schutzsuchende“? Mit Sicherheit nicht: Alice Schwarzer berichtete, dass sie auf Besuch in Algerien, dem Nachbarland Tunesiens, frappierende Erfahrungen machen musste:

„Nirgendwo habe ich so viel Kritik an unserer Flüchtlingspolitik erlebt wie in Algerien. Bei gleichzeitig ungebrochener Bewunderung für Kanzlerin Merkel übrigens. Kollegen wie fortschrittliche Intellektuelle haben zu mir gesagt: ‚Seid ihr eigentlich verrückt geworden, die alle zu nehmen? Wir kennen die. Die standen schon bei uns an den Ecken und dealten. Wir sind froh, dass sie weg sind.‘ Mit diesen perspektivlosen und islamistisch verhetzten Männern werden wir in Deutschland nicht das letzte Mal Probleme gehabt haben.“

Und Syrien? Und Rumänien?

Ein freikirchlicher Pfarrer erzählte mir, er betreue Asylanten aus Syrien. Zwei seiner Schützlinge hätten ihm unabhängig voneinander berichtet, dass es in ihrer Heimat – abseits des Krieges im Norden – seit Merkels Sommeralptraum 2015 ruhiger und friedlicher geworden sei. Der Grund: Viele kriminelle Elemente seien emigriert und als angebliche Kriegsflüchtlinge nach Deutschland gegangen.

Als wenn das nicht schon genug für mein angespanntes Nervenkostüm gewesen wäre, erzählte mir zwei Tage ein weiterer Bekannter, der gerade aus dem Rumänienurlaub zurückgekehrt war, ähnliches. In seinem Hotel wurde ihm mitgeteilt, dass er wegen Taschendiebstahl oder Überfällen, die vor Ort durchaus möglich gewesen seien, auch nachts keine Sorgen zu haben brauche. Die betreffenden Zigeuner hätten das Land vollständig verlassen und seien nun in Deutschland. Wir schaffen das!

Kriminellen-Betreuung und Bevölkerungsaustausch

Nun könnte ein verantwortungsloser Gutmensch, wie wir ihn bei den Grün*innen, aber auch fast allen anderen Parteien massenhaft vorfinden, auf den Gedanken kommen, dass wir den Herkunftsländern trotzdem helfen können, wenn wir ihnen wenigstens zeitweise ihre Kriminellen abnähmen. Nun, da würde ich entgegnen, dass jedes Land seine eigenen Probleme hat, mit denen es fertig werden muss.

So haben wir die weltfremden und verantwortungslos-gefährlichen Gutmenschen unter den eigenen Bürgern; und Tunesien hat eben seine Drogendealer und Islamisten.

Auf einen wichtigen Punkt der Massenimmigration von Schnorrern, Islamisten, Dealern, Ubahn-Tretern, Taschendieben, Sozialmigranten, Vergewaltigern, Mördern, Einbrechern und Dieben, der häufig unbeachtet bleibt, soll abschließend noch hingewiesen werden: Gleichzeitig mit dem Einzug des Prekariates aus den islamischen Ländern, Afrika und Südosteuropa verlassen jedes Jahr etwa 100.000 Deutsche unser Land – sehr viele davon Leistungsträger, die nie mehr zurückkommen werden (warum wohl?).

Man kann also mit Fug und Recht von einem regelrechten Bevölkerungsaustausch, nicht nur von einer Massenimmigration, sprechen, der im Gange ist.

Welche Folgen das haben wird, das kann sich sogar ein naiver Immigrationsbefürworter ausdenken: Verlust von professioneller Expertise, gewaltiger Anstieg von Kriminalität, gewaltiger Einbruch der Steuereinnahmen, Zusammenbruch von Renten- und Sozialsystemen, Zusammenbruch des demokratischen Systems, De-Industrialisierung, und so weiter und so fort.

Die Zukunft sieht düster aus. Wollen wir das?

Foto von der Demo: © Pegida Bayern

50 Kommentare

  1. Man muß sich langsam fragen wer der wirkliche Kriminelle ist! Der Politiker der die Vergewaltigungen und übergriffe von Asylanten zuläßt oder der Asylant der sein Land vor Strafverfolgung bereits verlassen hat? Asyl ja, aber wer das nutzt um Kriminell zu werden sollte das Land sofort wieder verlassen müssen. Wenn Merkel 2017 gewählt wird, ist es das Ende der Deutschen.

  2. Und die Meisten Deutschen schweigen da zu aus Angst! Um nicht als Nazi oder sonst was Betitelt zu werde! Lieber bin ich Nazi und mache aber den Mund auf! Weil ich weis wo her das Wort Nazi Stammt!

  3. Deutschland muss den politischen Willen finden oder aussterben…..that’s the way I see your situation. The USA has massive immigration problems, too. We are just starting to turn around the politics and it is a difficult fight each day against the insane leftists and press, but it is worth it. Leaving Germany is not a solution….were are the REAL MEN that will stand up and fight your corrupt establishment?

  4. Es fehlt in Deutschland einfach am politischen Willen, drastisch durchzugreifen. Es fehlt der Wille, Menschen in Massen in ihre Heimat abzuschieben. Diese massenhafte Einwanderung von Menschen aus völlig entgegengesetzen Kulturen verlangt aber nach Massenabschiebungen, sonst wird Deutschland das Problem nie in den Griff bekommen. Wenn über eine Million illegaler Einwanderer gekommen sind, und weitere immer noch kommen, dann reichen ein paar Abschiebungen hier und noch einige da nicht aus. Deutschland sollte seine Grenzen schliessen, keine weiteren Flüchtlinge mehr aufnehmen, und sich dann die Mittel geben Menschen in grossen Zahlen in ihre Heimat zurückzubringen.
    Mit Merkel an der Spitze der Regierung werden diese harten aber notwendigen Entscheidungen wohl nie getroffen werden. Merkel wird bei ihrem „wir schaffen das“, und bei ihrem Bestreben das Unintegrierbare zu integrieren bleiben.

  5. Wer hat denn die gutbezahlten Stellen und Wohnungen in denen es viel zu holen gibt? Doch wohl nicht zuletzt die links-grün wählenden Beamten und sonstige Systemlinge.

    Ich bin mir ziemlich sicher, dass auch hier das Leben im Endeffekt fair sein wird und genau diese Typen für ihren Kadavergehorsam bevorzugt zum Ziel dieser Kriminellen wurden und werden.

    Nicht nur die vielen Beispiele aus dem Netz (z.B. die EU-Beamtentochter Maria L.) sondern auch die Erfahrungen aus meinem Umfeld bestätigen meinen Eindruck, dass sich unsere Gutmenschen selbst ins Knie geschossen haben.

  6. Ich danke der SED, in deren Herrschaftsbereich ich 50 Jahre meines Lebens verbringen durfte, ohne Gefährdung durch kriminelle Ausländer, meine Heimat mir nicht durch kriminell eingewanderte Invasoren genommen wurde, ich keiner Umerziehung unterlag, ich nicht für eingewanderte Sozialschmarotzer ausgebeutet wurde, ich eine kostenlose Ausbildung erhielt, welche mich weit über diese Wessis erhebt, ich keine Angst vor Krieg haben mußte, ich sozial abgesichert in einer menschlichen Gesellschaft leben konnte, die Jugend keine Zukunftsängste kannte. Dagegen verblassen die angeblich fehlende Reisefreiheit, die nur Begüterte nutzen können und so manche Mangelware, der in der BRD teurer Konsumschrott gegenüber steht.

  7. KEIN EINZIGER WÄHLER DARF MEHR DEN SOGENANNTEN

    „ALTPARTEIEN“ EINE STIMME GEBEN! DENN DIE HALTEN

    ALLE ZUSAMMEN GEGEN DEUTSCHLAND UND BILDEN EINE

    EINPARTEIEN-ASYL-KOALITION! HIER HILFT NUR NOCH

    AFD-WÄHLEN ODER AUSWANDERN.

  8. Ich nehme an wir wollen das, weil wir entweder an unsere coolen Sprüche glauben, dass Kriminalität nur das Produkt von materiellen Defiziten ist, so dass wir hoffen, wenn der Kriminelle nur genug, von uns auch ein bisschen illegal (5 Identitäten) Geld bekommt, dann bessert der sich schon.
    Andere Abteilungen von uns, die denken, wenn dieses System nur zusammenbricht, dann entsteht aus dem Zusammenbruch ein wunderbares System, wie es die Marxisten und Anarchisten erträumt haben.
    Wieder andere von uns, denken pragmatisch. Diebstahl, Sucht, traumatische Erfahrungen sichern Arbeitsplätze, steigern das Bruttosozialprodukt.
    Wieder andere hängen der Idee es edlen Wilden an und noch andere verdienen direkt an der Misere.
    Und die letzte Fraktion von uns, die ist bereit an ihren Ideologien zu hängen, auch und wenn alles in Scherben fällt, Hauptsache man tut, ideologisch verblendet nichts für die eigenen Leute.

    Das fatale ist nur, dass all diese, durchaus unterschiedlichen Interessen, sich gegenseitig verstärken und dazu der seltsame Effekt eintritt, dass allüberall da, wo die Kommentarspalten offen sind, die Leute, teilweise sehr klug und begründet gegen diese Irrsinnspolitk argumentieren, aber das überhaupt nicht „oben“ anzukommen scheint.
    Im Gegenteil, sobald jemand, der im privaten Gespräch durchaus kritisch ist, offiziell was sagen muss, sei er Lehrer oder Pastor, ist er voll auf Linie.
    Es ist alles nur noch unfassbar.

  9. Die Siedlungspolitik in Deutschland ist nicht auf ein „Versagen“ der Elite zurückzuführen, sondern stellt die Umsetzung eines Verbrechens dar, das von langer Hand geplant war, um für bestimmte Gruppen in diesem Land hier Profite zu erzielen.

    Die Bonzen bekommen mehr Steuergeld zugeschanzt,die Eliten bekommen über die hier angesiedelten Verbrecher ein verängstigtes Volk.

  10. Eigentlich ist das schon seit längerem bekannt, aber unsere Merkel-Regierung, die jedes Vertrauen verspielt, macht einfach wider besseren Wissens weiter. Somit wäre mit einem Weiter so die Zukunft Deutschlands verspielt und dem Untergang preisgegeben.

  11. Wollen wir diese Zustände? Na, ich denke, dass die Mehrheit der Bevölkerung das nicht will. Das interessiert aber niemanden. Die Kriminalität in den Ghettos ist nichts Neues. Kirsten Heisig hatte schon darauf verwiesen. Frauen werden in den Ghettos brutal misshandelt und darunter sind viele Deutsche. Der Mythos, dass immer Ausländer oder Muslime die Täter sind, muss endlich aufhören oder wohnt hier jemand im Ghetto, dass er das bezeugen kann? Kirsten Heisig hatte sich für Frauenrechte eingesetzt und hatte die Partei Die Grünen nicht verstanden, weil sie gar nichts gegen die Gewalt gegen Frauen getan haben und sie hing dann mysteriös tot am Baum! Natürlich gibt es Muslime, die genauso frauenverachtend wie die deutschen Männer sind. Für die Frauen ändert sich doch dadurch nichts. Ob sie nun von einem Muslim, Zeuge Jehova oder Alkoholiker belästigt werden, spielt doch im Endeffekt keine Rolle, denn die Schädigungen und Misshandlungen sind doch immer dieselben! Der Vorstand einer Wohnbaugenossenschaft sagt dazu: „Ich habe ein anderes gesellschaftliches Bild.“ Leider hat er dieses Bild nicht verraten!

    • Lieber Gast,
      ich weiß nicht in welchen Parallel-Universum Sie ihre Weisheiten her haben, um Deutsche, erst recht Zeugen Jehowas mit extrem gewalttätigen Muselmannen gleichzusetzen,

      gehen Sie doch mal eine Woche in der berüchtigten Rütlischule als „unsichtbares Mäuschen“ hospitieren, gucken Sie sich das Rollbergviertel an, fahren Sie nächtens Hermannstraße, oder S-Bahn zum Alex, oder hausieren Sie als Deutscher Obdachloser direkt am Kotti. Der KINDERstrich am Kanal erfordert schon starke Nerven und einen guten Magen. Ein Freitags-Moschee-Besuch am Nauener Platz mit Simultanübersetzer kann auch nicht schaden.
      Und lassen Sie ihre rosa-mindgrün gefärbte Guudmenschenbrille einfach mal zu Hause.

      Was glauben Sie wie viel bleibt von diesen „friedliebenden“ und kulturbereichernden Islam wohl übrig!!??

      Und ja, in den anderen 1000 !!! bunten sozialen Brennpunkten in DEUTSCHEN Städten sieht das kein Deut anders aus!

      • Sorry, da täuschen Sie sich aber gewaltig. Der Zeuge Jehova ist selber von seiner eigenen Frau, die ich persönlich kenne, wegen Alkoholkonsum und häuslicher Gewalt, verlassen worden. Die Männer wollen die Realität nicht hören, dass viele deutsche Männer sich nicht anders gegenüber Frauen verhalten wie die sogenannten Ausländer. Kirsten Heisig war übrigens Richterin und hatte genauso persönlich Zugang zu den Ghettos. Wir berichten aus erster Hand und nicht aus lauter Furcht vor Konkurrenz, die anscheinend jetzt die gesamten Männer jagt. Es ist nämlich in Wahrheit nur ein Konkurrenzkampf unter Männern, denn die Frauen werden von beiden Ethnien missbraucht!

      • Als Gutmensch, Herr Hermann, bin ich einmal freundlich zu Ihnen und beantworte Ihnen die Frage aus welchem Parallel – Universum ich berichte. Ich habe persönliche Beziehungen zu Frauen, die im Ghetto brutalst missbraucht wurden. Die Frau von dem Zeugen Jehova hat sich von ihm scheiden lassen wegen häuslicher Gewalt und Alkoholkonsum. Er ist auch bei anderen Frauen auffällig geworden. Richterin Kirsten Heisig hatte genauso Informationen aus erster Hand. Sie ist einer der ersten Menschen gewesen, die auf die prekäre Situation in den Ghettos aufmerksam gemacht hat und vor allen Dingen, dass dort Frauen so massiv belästigt werden und sie wusste auch, dass Ausländer bzw. Muslime darunter zu leiden haben (z.B. deutsche Alkoholiker). Kurz vor ihrem Tod hat die Redakteurin von der Zeitschrift EMMA sie interviewt. Ich empfehle Ihnen das Buch: „Das Ende der Geduld“ von Kirsten Heisig!

      • Da muss ich Ihnen ausnahmslos recht geben. Leider gibt es immer noch Menschen in unserem Land, die einfach nicht 1 und 1 zusammenzählen können, oder wollen. In diesem Zusammenhang über deutsche Männer (welche sind gemeint, mit oder ohne migrationshintergrund) zu sprechen ist eine Frechheit, den deutschen Männern gegenüber, sicherlich gibt es da auch Ausnahmefälle, aber noch lange nicht in diesem ausmass. Vielleicht die Dame mal schlechte Erfahrungen gemacht, aber das zu pauschalisieren ist ein Unding.

      • @Villnow: Pauschalisieren tun Sie doch, indem Sie behaupten, dass es extrem viele muslimische Täter gibt. Es gibt muslimische Täter, aber warum? Sie degradieren die deutschen Täter (ohne Migrationshintergrund) als Einzelfälle und das sind sie nicht! Meine persönliche Erfahrung ist schlichtweg eine andere. Das ist wahr: Es hängt überwiegend von der Sozialisation und dem Umfeld ab. Das wollte Kirsten Heisig ändern. Pathologische (genetische) Faktoren, die nicht änderbar sind, befinden sich genauso unter allen Ethnien. Es spielen zuviele Emotionen in dieser Auseinandersetzung eine Rolle, so dass von uns Menschen zu früh fortgehen: Kirsten Heisig und nun Udo Ulfkotte. Das kann nicht der Sinn sein.

  12. Der Deutsche Botschafter in Tunis hatte VOR der Invasion krimineller Elemente öffentlich gewarnt, dass Nordafrika seine Knäste leert und diese als „Flüchtlinge, ASYL, Schutzsuchende“ nach Europa, speziell Deutschland exportiert.
    Die Bundesraute und ihre bunten Helfershelfer haben gleich ein Maulkorbverbot erteilt.

    Sinngemäß gleiches hat ein kongolesischer Minister zum Thema verlauten lassen und immerhin den Anstand gehabt, sich für diesen asozialen Abschaum zu entschuldigen.

    Wir haben also jedes Recht und Moral dieses Brut, auch mit Gewaltanwendung, wieder dahin zu befördern wo sie her gekommen sind.
    Tunesien, Marokko, kann man ganz schnell in die Knie mit Wirtschaftssanktionen und Touristenausfall zwingen. Algerien mit mit einen Erdölimportverbot belegt. Und aus ist die Maus.

    Katar, SA und Kuwait, Türkei sollen dann ALLE islamischen „Kriegsflüchtlinge“ aufnehmen, da sie maßgeblich den Terror und Krieg finanziert unterstützt und profitiert haben.

    Genauso verhält es sich mit dem Armuts-Invasoren,
    die einzig und allein aus PERSÖNLICHE Gründe kommen, nämlich wirtschaftliche Interessen verfolgen. Von daher die Definition „Verfolgter“.
    Wie sagte Victor Orban: Es gibt KEIN Grundrecht auf Wohlstand. Erst recht nicht in einen fremden Staat bei einem fremden Volk.

    Schlußendlich
    Mit dem Schengen, Dublin und Lissabon-Vertrag besteht zu 100%!!! KEIN Recht auf Aufnahme, egal aus welchen Grund!!!

    • Lieber Siegfried Hermann,

      sie haben vollkommen Recht.
      Die Regierung Merkel tritt in absolutistischer Herrschaftsmanier auf,beugt das Recht,bricht geltende Verträge,verhöhnt das Parlament durch nicht Beteiligung,verarscht die Bürger mit ihrem alternativlos………..,man könnte seitenlang weiterschreiben.

      Diesen „Staaten“,die ihre Verbrecher nicht zurück haben wollen kann man sehr schnell und einfach beikommen,nämlich durch wirtschaftlichen Druck,wie Sie schon sagten.

      Und Victor Orban hat sich nur an die geltenden Verträge gehalten und wurde von Merkel und dem Schleimschei……. Juncker übel und unangemessen bedroht und verleumdet.

      Ich hoffe nur das die Wahlbürger sich nicht wieder mit kleinen Gaben kurz vor der Wahl ködern lassen und der Uckermark Trulla und dem anderen „Gesinde“ die rote Karte zeigen!

  13. Räuberbanden in Deutschland
    http://www.dzig.de/Raeuberbanden-in-Deutschland

    Es hat sich herumgesprochen
    Der Kriminaltourismus betrifft alle Autofahrer in grenznahen Gebieten. Maßgebend sind mautfreie, unauffällige und schnelle Straßenverbindungen in das nächste Bundesland oder zu einem benachbarten EU-Mitglied: Niederlande, Belgien, Frankreich, Schweiz, Österreich, Tschechien und Polen stehen zur Auswahl. Autoschlüssel und Garagenschlüssel befinden sich in Wohnungen und neben Autos sind mancherlei Schätze in Garagen untergebracht. Diebe und Einbrecher finden in Deutschland optimale Arbeitsbedingungen vor, wie ein ehemaliger Einbrecher, der aufklärend arbeitet, bestätigt.

    Die leidige Rechtslage ist link
    Statt einen überfallenen Menschen von jeglicher Haftung und Verantwortung freizustellen, wird er von der Justiz sogar mit größerer Härte dem Strafvollzug überstellt, weil er einen festen Wohnsitz, Eigentum und Einkünfte hat. Der Verbrecher hingegen ist unbekannt und flutscht der Polizei aus den Fingern wie ein frisch gefangener glitschiger Fisch.

    Wer glaubt, sich in Notwehr gegen einen Eindringling zu wenden, wird automatisch kostenpflichtig für sämtliche daraus entstehenden Folgen. Nur Terroristen hinterlassen ihren Reisepass am Tatort, alle anderen haben so etwas überhaupt nicht dabei und stellen sich dumm. Jeder Einbrecher weiß, dass er in Deutschland ein weitestgehend risikofreies Arbeitsfeld hat, in dem dank des deutschen Sozialstaates für alle Eventualitäten gesorgt ist. Solch ein Schlaraffenland für Kriminelle gibt es nur im Herzen Europas, nirgendwo sonst.

    • möchte dir etwas , hier aus Bremen, zur Polizei, schreiben.
      hier soll die Polizei nicht gegen die muselbanden vorghehen, da sie angst haben. sie werden bei delikten dieser banden, bedroht und beleidigt und ziehen von danen.

  14. Nun ja, wie dem auch sei.
    Ich bin Schweizer und werde nicht auswandern.
    Aber ich werde bis zum Ende kämpfen um mein Land, die Demokratie und die Zukunft.
    Und ich kenne sehr viele die genau das auch werden. Sie alle stehen Gewehr bei Fuss.

  15. Der Song über die NSA-Filiale in Wiesbaden mit den vielen vielen unbeantworteten Fragen hat mich nachdenklich gemacht.Die NSA-Filiale muß weg und Merkel auch!

    [soundcloud url="https://api.soundcloud.com/tracks/292840054" params="auto_play=false&hide_related=false&show_comments=true&show_user=true&show_reposts=false&visual=true" width="100%" height="450" iframe="true" /]

    MP3 Song „NSA-Kanzlerin auf Ewigkeit“ (2min)
    https://aufgewachter.wordpress.com/2016/11/13/mp3-kanzlerin-auf-ewigkeit/

    • Hat er zwar nicht, finde den Artikel aber sehr gut.
      Dieser Irrsin hat aber auch einen positiven Aspekt.
      Unsere Rautendame hat damit konstruktive Entwicklungshilfe geleistet !
      Ich war ca. 12 mal in nordafrikanischen Ländern, auch in Tunesien.
      Die letzten Jahre allerdings nicht mehr. Die Lage war mir zu unsicher geworden. Der Tourismus ist zusammengebrochen und viele anständige
      Menschen haben deshalb ihre Arbeit verloren.
      Durch den klugen Schachzug von Frau Merkel hat sich die Lage in Nordafrika
      entspannt. Die Kriminellen haben ihre Einladung angenommen und sind
      zu uns nach Deutschland gekommen. Man kann also wieder nach Nordafrika
      fahren weil man dort sicherer als in Deutschland ist.
      Einfach Toll !!!

  16. Das erklärt aber immer noch nicht warum IM Erika Deutschland um jeden Preis zerstören will, und in wessen Auftrag sie eigentlich handelt.

    Es geht hier ja nicht um politische Ansichten, sondern um harte Fakten. Die Kriminalitätsstatistiken sprechen da eine deutliche Sprache. Mal abgesehen von einigen pathologischen Fällen hochgradiger ideologischer Verblendung.

    Man braucht ja nun weiss Gott kein Genie zu sein, um zu erkennen, dass ein Land zerstört wird, wenn man millionenfach destruktive Elemente importiert – auch die Merkel weiss das.

    Man hat schon sehr den Eindruck die Merkel sei bloss eine Befehlsempfängerin. Dass die BRD nach wie vor eine US-Kolonie ist, dürfte klar sein, nur warum implementiert zum Beispiel auch Schweden eine identische Politik der kulturellen und ethnischen Zersetzung?

    Ganz offensichtlich gibt es hier eine übergeordnete transnationale, vermutlich okkulte Machtstruktur, die sowohl der BRD als auch Schweden identische Befehle erteilt.

    Wer über diesen Ländern simultan das Versprühen giftiger Chemtrails anordnen kann, der kann auch die kulturelle Vergiftung mit kriminellen Migranten anordnen.

  17. Der „Wertkonservative“ hingegen kann und darf das denken, versteht deshalb die Zusammenhänge in der Regel recht genau – und unterstützt den ganzen Wahnsinn trotzdem nach besten Kräften, indem er lemminghaft immer wieder denen zu einer komfortablen Mehrheit verhilft, die in der „Regierungsverantwortung“ ursächlich für diese Vorgänge sind. Honi soit qui mal y pense!

  18. Ich hätte niemaaben das geswchafft.ls gegleubt, dass ich mal der Meinung einer Alice Schwarzer folgen würde. Aber „wir“ haben das geschafft.

    • Pardon, habe ich in Dunkeldeutschland geschrieben. Muss richtig heißen: Ich hätte niemals geglaubt, dass ich mal der Meinunjg einer Alice Schwarzer folgen würde. Aber „wir“ haben das geschafft.

  19. Wirklich gut auf den Punkt gebracht und nix verschönt, sondern klar und offen das angesprochen, was nicht alle Wissen.

    Der Artikel ist es Wert unter die Leser diverser Foren zu bringen, deswegen werde ich diesen klasse Artikel auf Google Plus (G+) veröffentlichen, natürlich mit Hinweis auf den Autor!

    Ich bin geneigt dem Autor zu folgen.

  20. Schon im November 2014 erschien im Focus folgender Leserbrief:
    http://www.focus.de/politik/deutschland/leserzuschrift-ich-habe-vorhin-mit-einem-guten-parteien-kommentar_id_6082920.html

    Leserzuschrift: Ich habe vorhin mit einem guten
    Samstag 22 Nov. 2014 22.11 • von Peter Immel
    Bekannten gesprochen, welcher auf Geschäftsreise in Tunesien war. Dort hatte er Geschäftstermine mit einflussreichen Geschäftsleuten, dem Umweltminister und Mitarbeitern der AHK (Außenhandelskammer) gehabt. Es ist unglaublich, aber von verschiedenen Personen dort bestätigte Realität. Die ganzen Maghreb Staaten, wohl aber auch Ägypten, entledigen sich mit den Flüchtlingswellen nach Europa ihren Gefangenen und psychisch Kranken! Es werden dort wohl reihenweise die Verbrecher dieser Länder von den jeweiligen Staaten auf ein Boot gesetzt und Richtung Europa geschickt Gezielt und bewusst durchgeführt von den dortigen Ländern. Der deutsche Botschafter hat auch davon Wind bekommen und ist bei den tunesischen Behörden vorstellig geworden – wurde aber wohl direkt aus Berlin zurückgepfiffen.

  21. das vertrauen in diese regierung ist ein für alle mal verloren, und nicht wieder herzustellen, eine verantwortungslosigkeit ohne gleichen.

    • „Verantwirtungslos“ sollte es aber nicht bleiben. Die Verantwortlichen sollten schleunigst vor ein Sondergericht und pallel dazu der Bodensatz wieder konsequent aus der Gesellschaft entfernt werden, notfalls in Lager mit Minimalversorgung ohne Geld und Medienzugang mit der Option, in die Heimat auszureisen und einer lebenslangen Visum-Sperre.

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