WIE DIE MULTI-KULTI-IDEOLOGEN DIE GESELLSCHAFT VON INNEN HERAUS ZERSTÖREN

Ein Gastbeitrag von Jürgen Fritz

Mitten in Deutschland werden zwölf Menschen brutal ermordet; einer, der das Massaker zu verhindern sucht, zuerst mit Messerstichen schwer verletzt, später dann per Kopfschuss zur Strecke gebracht, elf weitere mit einem riesigen LKW förmlich niedergemäht. Weit über 40 andere zum Teil schwer verletzt. Menschen, die auf dem Weihnachtsmarkt in Berlin einfach nur einen Glühwein trinken wollten, eine Bratwurst oder Crêpe essen, ein kleines Geschenk besorgen, sich mit Freunden oder Kollegen unterhalten, die Gemeinsamkeit am Montagabend genießen. Und dabei hatten wir noch Glück, dass es der LKW nur 60 bis 80 Meter durch die Menschenmassen geschafft hat und nicht wie in Nizza viele hundert Meter oder gar Kilometer. Dann hätte es noch viel mehr Opfer geben können.

Die Getöteten sind nicht mehr unter uns. Der Verlust für die Angehörigen unfassbar. Für sie wird Weihnachten wohl nie wieder das Gleiche sein wie zuvor. Viele Menschen in Deutschland machen sich Sorgen, was die nächsten Tage, Wochen, Monate und Jahre noch bringen werden, was für eine Gewaltwelle da unaufhaltsam auf uns zurollt.

Doch was ist die allererste Sorge der Multi-Kulti-Ideologen? Dass politische Kräfte davon profitieren könnten, die sie unter allen Umständen verhindern wollen, die sie zu ihrem persönlichen Feindbild stilisiert haben. Alles andere ist für sie im Grunde sekundär. Diese Fanatiker sind geistig-moralisch so sehr degeneriert, dass ihnen die Bekämpfung des politischen Feindes wichtiger ist als das Leben ihrer Mitmenschen.

Zwölf Tote, zig Verletzte? – „Na und?“ – Die Gefahr, dass dies nur der Anfang ist für viel Schlimmeres? – „Dann ist es eben so. Da können wir auch nichts machen. Tote und Gewalt hat es immer schon gegeben. Wie viele haben denn gebürtige Deutsche schon umgebracht. Jetzt sind wir eben mal die Opfer. Irgendwie ist das ja vielleicht auch gerecht, dass die Deutschen jetzt mal dran sind und abgemurkst werden.“

Was soll man da noch sagen? Diese Leute werden im wahrsten Sinne des Wortes über Leichen gehen. Sie werden nichts ändern, sie wollen nichts ändern. Sie sind nicht fähig, sich selbst kritisch zu hinterfragen.

Was sie jetzt wieder, wie immer, tun werden? Zur Geschlossenheit aufrufen. Sich umarmen. Kerzen anzünden. In Gedanken bei den Opfern sein. Zusammen Flöte spielen und singen. Verkünden, das wäre ein Anschlag „auf uns alle“ gewesen, was natürlich nicht wahr ist. Wie so vieles. Diese Menschen werden über Leichen gehen, egal wie hoch die Leichenberge werden. Sie sind nicht fähig umzudenken. Und sie haben weder die geistige Kraft noch die moralische Ausrichtung, um dieses Land zu führen.

kaufmann
Quelle: facebook

Aber zu einem sind sie fähig: sich an der Macht festzuklammern, diese unter keinen Umständen aus der Hand zu geben. Dafür werden sie alles tun. Die Mittel dazu? Sie werden jetzt all ihre Phrasen vom Stapel lassen. Die „bösen Rechten“ wären die eigentliche Gefahr. Diese würden die Opfer „instrumentalisieren“. Das ist eine der Lieblingsphrasen der Multi-Kulti-Ideologen.

Dass es Menschen gibt, die das alles lange schon haben kommen sehen, die seit Monaten und Jahren davor warnen, die natürlich die Toten und Verletzten in Berlin bedauern, es dabei aber nicht bewenden lassen wollen, die überlegen, wie es verhindert werden kann, dass es nächste Woche, nächsten Monat oder nächstes Jahr schon die nächsten Opfer radikalmuslimischer Verbrechen, Gewalt- und Terrorakte gibt, dass sie sich Gedanken machen über die strukturellen Ursachen und was getan werden kann, um zukünftig noch Schlimmeres zu verhindern, all das kommt diesen Leuten nicht in den Sinn. Im Grunde interessiert es sie auch nicht.

Das Einzige, was sie interessiert, ist, ihren Betroffenheitskult zu pflegen. Sich zu umarmen, Kerzen anzünden, zusammen singen. An Lösungen sind sie nicht interessiert, schon gar nicht an dem Eingeständnis, alles falsch gemacht zu haben. Dazu müssten sie ja negieren, woran sie glauben und was sie all die Jahre verbrochen haben.

Machen wir uns nichts vor, es wird so weiter gehen. In einigen Tagen oder Wochen werden die Toten und Verletzten vergessen sein. Das Leben geht weiter. Die Zahl der Muslime in Deutschland wird nicht zurückgehen. Sie wird immer weiter steigen.  Man wird möglichst kurz vor dem Wahlkampf zur Bundestagswahl symbolisch ein paar abschieben und dann wird man sagen: „Schaut her, wir tun doch etwas. Wir sind nicht tatenlos. Die Sicherheit unserer Staatsbürger ist uns nicht unwichtig.“ Doch gleichzeitig werden noch mehr Muslime einreisen. Unter ihnen auch wieder radikale und orthodoxe. Die Islamisierung Deutschlands und Europas wird weitergehen.

Andere werden sich im Laufe der Zeit hier bei uns in Deutschland radikalisieren, weil sie hier überhaupt nicht zurecht kommen und sich wie ein Fremdkörper fühlen, merken, dass sie hier gar nicht her passen, weil die Sozialisation und die Welt- und Menschenbilder an zentralen Stellen diametral entgegengesetzt sind, weil sie nicht die bildungsmäßigen Voraussetzungen mitbringen, um hier aus eigener Kraft überleben und zu einem konstruktiven Mitglied der Gesellschaft zu werden, um sich selbst als nützlich und wertvoll empfinden zu können.

Dann wird es den nächsten Anschlag geben, die nächsten Opfer. Man wird wieder mit diesen fühlen, seine Anteilnahme zum Ausdruck bringen. Die Multi-Kulti-Ideologen werden sich wieder an den Händen fassen, Kerzen anzünden, zusammen Flöte spielen oder im Gottesdienst zusammen singen. Die Pfaffen, die Politiker und die Medien werden wieder verkünden, dass wir uns auf keinen Fall spalten lassen dürfen.

Dann werden sie ihre späteren Mörder umarmen.

***

Literaturempfehlungen

Jürgen Fritz: „Wir werden immer mehr und beanspruchen Deutschland für uns“  in JÜDISCHE RUNDSCHAU

Michael Kleine-Hartlage: Das Dschihadsystem – Wie der Islam funktioniert 

Hartmut Krauss: Der Islam als grund- und menschenrechtswidrige Weltanschauung 

Norbert G. Pressburg: Good Bye Mohammed – Das neue Bild des Islam

Bat Ye’or: Europa und das kommende Kalifat – Der Islam und die Radikalisierung der Demokratie

Michael Ley: Der Selbstmord des Abendlandes – Die Islamisierung Europas 

Michel Houellebecq: Unterwerfung

***
Zum Autor: Jürgen Fritz ist seit Ende Juli regelmäßiger Gastautor auf Philosophia perennis

***

Foto: © Andreas Trojak ([…]-Berlin (14)) [CC BY 2.0 (http://creativecommons.org/licenses/by/2.0)], via Wikimedia Commons

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[…] mithin das Negieren von etwas zulassen, dass dann das Negative in sie hinein käme und da dies ihr Harmoniebedürfnis und ihr Bedürfnis mit allem verbunden, mit allem eins zu sein (Verschmelzungssehnsucht) und ihr […]

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[…] mit allem eins zu sein (Verschmelzungssehnsucht) und das eigene Ich aufzulösen, konterkariert, lehnen sie dies ab, was natürlich wiederum eine Negation darstellt, die ihnen aber nicht bewusst wird, da sie nicht […]

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Nikephoros
Gast
Nikephoros

Zwölf Tote, zig Verletzte? – „Na und?“ – Die Gefahr, dass dies nur der Anfang ist für viel Schlimmeres? – „Dann ist es eben so. Da können wir auch nichts machen. Tote und Gewalt hat es immer schon gegeben. Wie viele haben denn gebürtige Deutsche schon umgebracht. Jetzt sind wir eben mal die Opfer. Irgendwie ist das ja vielleicht auch gerecht, dass die Deutschen jetzt mal dran sind und abgemurkst werden.“

Gibt es eine Quelle für den Dialog?

corax
Gast
corax

Wie viele Menschen müssen eigentlich noch sterben, wie viele Frauen und Mädchen vergewaltigt und ermordet werden, wie viele mit Messern attackiert und die Treppen hinunter getreten werden, bis Deutschlan erwacht???

bashoe
Gast

Hat dies auf Bashoe My Blog rebloggt und kommentierte:
Ich bin unter Linken Fanatikern aufgewachsen und das Linke System kennengelernt.
Da ich nicht in der Lage wahr mich anzupassen müsste ich das schlimmste erleiden was diese aufrechten Weltverbesserer sich ausdenken könnten.
Nach meiner bescheidenen Ansicht ist es völlig egal was mit uns geschieht und wenn tausende Sterben würden ausser sie sind selbst betroffen es würde nichts ändern.
Um etwas zu ändern müsste man diese Leute isolieren und dann politisch für immer ächten und von politischen Entscheidungen ausschließen.
Das gilt grundsätzlich für alle Extremisten egal wie sie sich bezeichnen.
Wenn ich könnte würde ich Europa generell verlassen.

Old-Man
Gast
Old-Man

Hallo Herr Fritz, ich kann den Wunsch von Sandinista gut verstehen,sehe es aber wie Sie er skeptisch. Solange diese Geisterbahnbesatzung in Berlin noch die Hebel der Macht in Händen hält müssen wir uns auf einiges gefasst machen. Das ewige Gestänkere von „Knatterfresse“Stegner,oder das alles“ Rechte“von Gabriel,nur weil sein Vater bis zum Tod Nazi war,das vergiftet das Klima in der denkenden Bevölkerung,die anderen juckt es nicht,denn die sind genauso verblendet wie ihre Multikulti Vordenker! Für mich erstaunlich war die Haltung vom Gauckler,hat er doch sonst nicht gemacht.Kommt da vielleicht doch noch so etwas wie Altersweisheit zum Vorschein? Die Nochkanzlerin hat noch… Mehr lesen »

Sabrina
Gast
Sabrina

Vielen Dank, lieber Herr Fritz, für Ihre klare Situationsanalyse zu den Ungeheuerlichkeiten der tonangebenden Mainstreamkreise angesichts der immer bedrohlicheren Alltagsrealitäten!
Sie haben diese unfassbare Menschenverachtung des Systempöbels in seiner ganzen selbstgefälligen Scheinheiligkeit demaskiert, die diese „Gutmenschen“ in der von ihnen gelebten rituellen Trance letztlich bis zur „tödlichen Umarmung“ weiterpraktizieren werden. An ein rechtzeitiges Aufwachen dieser „Herrschaften“ ist leider nicht zu denken…

Jens Richter
Gast

Die Schwachdenker, die sich selbst als „multi-kulti“ oder „bunt“ apostrophieren, haben überhaupt noch nicht verstanden, worum es geht: Islam bedeutet einfarbig und mono-kulti. Buntheit und Islam schließen sich aus. Weltoffenheit ist nur möglich, wenn der Islam draußen bleibt. Das werden die Schwachdenker noch lernen müssen. Freiwillig oder eben nicht.

Guy Fawkes
Gast
Guy Fawkes

Ich will es in aller Deutlichkeit sagen: Wenn Menschen aus dem Leben gerissen werden, es aber jemandes größte Sorge ist, dass diese Brutalität einer Partei »nutzen« könnte, dann bringt jener alles mit, was es braucht, ein Psychopath genannt zu werden. Er setzt Ideologie, Parteipolitik und Sprachregelungen vor Menschenleben und Menschlichkeit.

Quelle:
http://www.tichyseinblick.de/kolumnen/dushan-wegner-metaethics/ich-habe-keine-angst-mehr/

Genau auch meine Meinung dazu!

wreinerschoene
Gast

Dieses Attentat war noch nicht einmal 5 Stunden alt, als die ersten von:“ Nun bekommen die Rechten doch Wasser auf die Mühlen“ schrieben. Der Großteil dieser Menschen, sieht immer noch keine Gefahr und leugnet alles was nur annähernd mit den Tatsachen zu tun hat. Die NGOs sowie Grüne, SPD und Linke haben einen viel zu großen Einfluß in Deutschland, auch wenn sie, politisch gesehen, keinen Einfluß haben dürften.

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Gast
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Zwischen Kanzlerin, Bundesregierung, Ralph Stegner und Aydan Özoğuz, der Parteispitze der SPD, der Führungsspitze der Grün_Innen sowie vielen Bundes- und Landesbehörden oder Politikern auf Kommunalebene gibt es ein einfaches Gemeinsames mit Erdogan, Saudi-Arabien oder gar Al-Kaida oder dem IS. Alle genannten Beteiligten wollen Deutschland islamisieren. Aus unterschiedlichen Motiven, mit unterschiedlichen Mitteln und verschiedenen Vorstellung über zeitliche Umsetzung zwar, aber im Kern sind sich alle einig. Die Kanzlerin möchte am liebsten den Islam stillschweigend durchsetzen, ebenso wie die Islamverbände Erdogans. Der IS setzt dagegen auf brachiale terroristische Mittel. Allen Beteiligten ist bekannt, dass die Mehrheit der Deutschen oder der -je nach… Mehr lesen »

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[…] Quelle: Flöte spielend umarmen wir unsere späteren Mörder […]

Letztes Aufgebot
Gast
Letztes Aufgebot

Eine stichhaltige Analyse dieses deutschfeindlichen Unrechtsregimes!

“…, weil sie nicht die bildungsmäßigen Voraussetzungen mitbringen, um hier aus eigener Kraft überleben und zu einem konstruktiven Mitglied der Gesellschaft zu werden, um sich selbst als nützlich und wertvoll empfinden zu können.“

Genau auf dieser Tatsache beruht die muslimische Opferrolle!

Sandinista
Gast
Sandinista

Lieber Herr Fritz, ich muss Ihnen widersprechen. Es ist natürlich fast schon tragisch mit anzusehen, wie sehr die großen Medien und die Regierungsparteien nach diesem Angriff in ihren merkwürdigen Abwehr-Automatismen gefangen sind und wie sie die üblichen maßlosen Reaktionen gegen die moderat, aber eben auch überspitzt und oppositionell auftretende AfD zeigen. Getroffene Hunde bellen eben! Als abstoßend habe ich darüber hinaus die emotionslose, fast schon kaltschnäuzige Reaktion der Bundeskanzlerin auf den Terroranschlag empfunden, die sich – wie sie kurz vor dem Anschlag sagte – von nichts und niemandem von ihrem Weg der bedingungslosen Integration muslimischer Araber und Afrikaner abbringen lassen… Mehr lesen »

Jürgen Fritz
Gast

Hat dies auf Jürgen Fritz Blog rebloggt und kommentierte:

Mein neuer Artikel auf Philosophia perennis

truckeropa66
Gast
truckeropa66

Sehr gut beschrieben wie die Wahrheit aussieht, auch wenn dies nur einen Teil der Wahrheit ist. Denn ihr eigenes Nest haben Sie sich ja mit dem Geld das sie zusätzlich über den Katalysator Flüchtling von den Steuerzahlern abgeknöpft haben gebaut.