(David Berger) Ich freue mich, dass zwischen „Conservo“, einem renommierten, ebenso konsequent konservativen wie katholisch geprägten Blog, und philosophia-perennis im letzten Jahr eine Art gegenseitiger Blog-Freundschaft entstanden ist, die Gräben zwischen sehr unterschiedlichen Menschen verbunden hat und die wir auch im kommenden Jahr fortsetzen wollen.

Conservo

(www.conservowordpress.com)

Von David Berger *)

Als eine etwas obskure, aber medienwirksame Gruppe von Sprachwissenschaftlern zu Beginn des Jahres „Gutmensch“ zum „Unwort des Jahres“ kürte, fiel diese Wahl ausgerechnet in eine Zeit, als jene Personen, die sich inzwischen selbst als „Gutmenschen“ bezeichnen, all ihre Kraft daran setzen, die massenhaften gewalttätigen Übergriffe der Silvesternacht durch Migranten zu bagatellisieren und schönzureden.

Dass das erst Auftakt und teilweise auch Initialzündung einer verhängnisvollen Entwicklung werden sollte, die mit dem LKW-Massaker auf dem Berliner Weihnachtsmarkt ihren vorerst letzten Höhepunkt erreichen sollte, war damals selbst Pessimisten noch nicht klar.

Diese Entwicklung zeichnet sich in der Form eines echten Teufelskreises ab. Der besteht aus häufig die deutsche Bevölkerung bewusst demütigenden Gewalttaten von Migranten, deren Bagatellisierung in Politik, Justiz und Medien sowie der Dämonisierung jener, die einen Aufschrei gegen diese Entwicklung wagen. Um mit den Worten des von mir geschätzten Harald Martenstein zu sprechen:

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