(David Berger) Mit dem Ruf „Ich bin Moslem! Was seid Ihr?“ wurden am zweiten Weihnachtsfeiertag des letzten Jahres mitten in Berlin am Potsdamer Platz orthodoxe Christen aus Serbien und Montenegro verprügelt. Das katholische Onlinemagazin kath.net hat dieser Tage noch einmal an die Untat erinnert.

Nach Angaben der ermittelnden Polizei soll sich der Vorfall am frühen Morgen  des zweiten Weihnachtsfeiertags 2015 am Potsdamer Platz (Foto) zugetragen haben, als fünf junge Männer nach einem Club-Besuch auf der Straße von einem Mann angesprochen und nach ihrem Glauben gefragt wurden.

Die Männer machten offensichtlich aus ihrem christlichen Bekenntnis kein Geheimnis.

Das blieb nicht folgenlos: zunächst entwickelte sich eine verbale Auseinandersetzung, später sollen dann aber weitere Muslime hinzu gekommen sein, die gemeinsam auf die Club-Besucher eingeschlagen haben.

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Foto: Potsdamer Platz (c) By Anteeru (Own work) [CC BY-SA 3.0 (http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0)], via Wikimedia Commons

5 Kommentare

  1. Mittlerweile kann man schon nicht mehr von einer Verrohung dieser Moslems sprechen. Es scheint in ihren Genen zu liegen. Hier schien Sarrazin also doch Recht gehabt zu haben.
    Transferleistungsempfänger dieser Religion sind eben die neuen Herrenrasse, welche von Merkel und Co. in einen gesellschaftlichen Stand gehoben wurden, von diesem hohen Ross steigen sie nicht wieder selbstständig herab. Da muss ihnen geholfen werden!
    Ich erinnere mich an meine Kindheit: Schon damals in der Schule rotteten sich diese Moslems zu kleinen Gruppen zusammen. Dies ist kein Phänomen der Neuzeit. Lediglich weniger waren sie damals. Hatte man auf dem Schulhof Streit mit einem dieser Clanbürger, stand am nächsten Tag die „Familie“ auf dem Pausenhof. Das Problem wurde von unserer Seite mit Übermacht geregelt.
    Heute ist dies anders, die Seite hat sich umgedreht. Heute scheinen diese Musels in der Übermacht, dank der Migrantenstreichler.
    Der Pausenhof wurde in der jetzigen Zeit in die Innenstädte verlegt. Man kann ohne Bewaffnung heute nicht mehr aus dem Haus gehen. Ich selbst bewaffne mich, wenn ich 500m zur Tanke zurücklege, um Zigaretten zu kaufen. Traurig, aber anders scheint es nicht mehr zu gehen. Und (worüber ich besonders geschockt bin:) ich würde einen Angreifer Töten, sollte es von nöten sein. NIE kamen mir früher solche Gedanken, NIE habe ich mich früher so bedroht gefühlt, was natürlich auch für meine Familie gilt.
    Einen nächtlichen Besuch in der Stadt? Nur mit meine griffbereiten Rassiermesser in der Tasche. Schade und traurig, dass es soweit kommen mußte…………. Danke, Fr. Merkel.

    • ..“ich würde einen Angreifer Töten, sollte es von Nöten sein.“….
      Kann ich verstehen, denn auch ich bin bedauerlicherweise und in Anbetracht der Zustände in diesem Land, zur gleichen Erkenntnis gelangt. Ich hoffe innigst das mir eine solche Situation erspart bleibt, aber wenn es unvermeidlich sein sollte bin ich lieber ein gemeiner Mörder, als eine politisch korrekte Leiche.
      Notwehr ist Menschenrecht ! Daran kann auch ein Herr Maas nichts ändern.

      • Maas und Kahane würden sie trotz Notwehr handeln. In der progressive Linke bis hinzu CDU ist anti-deutsch in.

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