Die Nanny-Medien überbieten überbieten sich in diesen Tagen immer wieder aufs Neue. Kein Wunder, immerhin wollen sich ihre Schutzbefohlenen einfach nicht an die Erziehungsrichtlinien halten. Nun sind Wähler aber keine kleinen Kinder mehr, sondern eigenverantwortliche Erwachsene. Und so sollte man das Ergebnis einer demokratischen Wahl auch betrachten.

Dass der „Traumschwiegersohn“ der deutschen Medien, Barack Obama, nach zwei Amtszeiten als Präsident abtreten musste, war da schon schwer zu ertragen.

Aber wenn die Staffelübergabe an die erste Frau im Weißen Haus reibungslos geklappt hätte, wäre schon zum zweiten Mal der gefährliche WHM (weiße heterosexuelle Mann) gestoppt worden. Bekanntermaßen kam es anders und so wird die Welt nun leider doch wieder von einem sehr weißen und sehr heterosexuellen Mann regiert.

Dass Donald Trump im Wahlkampf hart gegen Muslime und Mexikaner austeilte, gab den Nanny-Medien aber einen guten Ansatzpunkt für neue „Erziehungsmaßnahmen“.

Die Weißen, denen 8 bunte Jahre unter einem Schwarzen Präsidenten zu viel waren, hätten nun wieder einen der ihren gewählt, um den Aufstieg der amerikanischen Minderheiten endlich zu stoppen. Ein weißes Rollback sozusagen.

Auch wenn diese These auf den ersten Blick einleuchtend erscheint, hält sie einer genauen Überprüfung nicht stand.

⇒ Weiterlesen bei der JF: Weißes Rollback gegen buntes Amerika

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Foto: (c) von Avaaz (Berlin United against Trump) [CC BY 2.0 (http://creativecommons.org/licenses/by/2.0)], via Wikimedia Commons

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Vor allem der verlinkte Beitrag aus der JF ist dringend zu empfehlen. Der Autor, der früher mal für den Humanistischen Pressedienst geschrieben hat, konnte in der JF schon mehrmals durch wertvolle Beiträge glänzen. Gut so