Das Faktum-Magazin konstatiert: „Die Islamwissenschaftlerin äußert sich in Talkshows in einer Weise, die feministisch-sexistisch und rassistisch ist.

Nicht die Kultur, das Geschlecht ist das Problem

Männer haben dabei in ihren Augen global das Problem des Sexismus‘. Es gibt kein importiertes Problem mit Antänzern, das Problem ist ein Problem von allen Männern. Nicht der Islam, sondern das Patriarchat sorgt für sexuelle Belästigung und Vergewaltigungen. Köln war dementsprechend kein Problem, das durch Migranten, sondern durch alle Männer entstanden ist.

Damit ist sie auf der Seite anderer Feministinnen, die von einer allgemeinen Vergewaltigungskultur fantasieren.

Eine Migrantentochter erklärt Deutschen, was es heißt deutsch zu sein
Die syrische Migrantentochter sagt uns zudem, was es bedeutet, deutsch zu sein. Sie erklärt, dass europäische, äußere Merkmale im Aussehen der Vergangenheit angehören. Sie erklärt das einheimische (das autochthone) Volk für Geschichte.

Zudem benutzt sie ein Vokabular, das in rechtsextremen Kreisen vertreten ist. Sie spricht von der Verdrängung des einheimischen Volkes.

Wer bestimmt Ausdrücke benutzt muss sich mit diesem Thema tiefer beschäftigt haben. Sie distanziert sich nicht von diesem Vokabular, sondern sie nutzt es …

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Foto: © Raimond Spekking, via Wikimedia Commons