Das Faktum-Magazin konstatiert: „Die Islamwissenschaftlerin äußert sich in Talkshows in einer Weise, die feministisch-sexistisch und rassistisch ist.

Nicht die Kultur, das Geschlecht ist das Problem

Männer haben dabei in ihren Augen global das Problem des Sexismus‘. Es gibt kein importiertes Problem mit Antänzern, das Problem ist ein Problem von allen Männern. Nicht der Islam, sondern das Patriarchat sorgt für sexuelle Belästigung und Vergewaltigungen. Köln war dementsprechend kein Problem, das durch Migranten, sondern durch alle Männer entstanden ist.

Damit ist sie auf der Seite anderer Feministinnen, die von einer allgemeinen Vergewaltigungskultur fantasieren.

Eine Migrantentochter erklärt Deutschen, was es heißt deutsch zu sein
Die syrische Migrantentochter sagt uns zudem, was es bedeutet, deutsch zu sein. Sie erklärt, dass europäische, äußere Merkmale im Aussehen der Vergangenheit angehören. Sie erklärt das einheimische (das autochthone) Volk für Geschichte.

Zudem benutzt sie ein Vokabular, das in rechtsextremen Kreisen vertreten ist. Sie spricht von der Verdrängung des einheimischen Volkes.

Wer bestimmt Ausdrücke benutzt muss sich mit diesem Thema tiefer beschäftigt haben. Sie distanziert sich nicht von diesem Vokabular, sondern sie nutzt es …

Den ganzen Beitrag lesen Sie hier: Faktum-Magazin 

Foto: © Raimond Spekking, via Wikimedia Commons

2 Kommentare

  1. […] Daniel Krause gehört zu den erfolgreichsten Lehrern Deutschlands. Erfolgreich in dem Sinne, dass er wiederholt Gerichtsprozesse gegen seinen Dienstherrn gewonnen hat. Denn Daniel Krause ist ein überzeugter Religionskritiker und scheut vor pointierten Angriffen auf den Islam nicht zurück. Damit ist er im NRW-Schuldienst der perfekte Gegenspieler von politisch korrekten Karrieristen wie Lamya Kaddor. […]

  2. Zuerst einmal sollte sich die „Vorzeige-Muslima“ der körperlichen Ertüchtigung widmen. Das würde sie mediengerecht etwas mehr aufbereiten und ihren Geist von ihren muslimisch ausgeprägten Eroberungsphantasien entschlacken. Kaddor wäre mit Sicherheit in Köln nicht durch das Patriarch bergrapscht oder sexuell belästigt worden, nicht einmal wenn sie ihre Arme hätte herabhängen lassen. Wenn sie allerdings das geistige Abfetten nicht hinbekommt, wäre ihr die Rückkehr in das Land ihrer vermuselten Kalifatsgenossen und Vorfahren zu empfehlen. Denn dort bekommt sie all das garantiert ohne Wartezeit und mit etwas Glück langt vielleicht ein sexuell stark unterversorgter Ziegenhirte auch einmal recht zünftig bei ihr hin.

    In den Medien ist sie überproportional gern gesehen und kassiert für ihre „Plemm Kacki Jones-Beiträge“ und geistigen Konkurskommentare über das Ende europäischer, äußerer Merkmale und einer notwendigen, schon sicheren Umvolkung Deutschlands scheinbar mächtig von den erzwungenen GEZ-Gebühren ab.
    Sie ist medial ständig und überall vertreten, sodaß ihr Anblick den genervten Zuschauer mittlerweile zum Befürworter der Burka und frauenverachtenden Scharia machen könnte, obwohl er diesen Dreck in Deutschland unmissverständlich und meist angeekelt ablehnt.

    Wie alle autochthonen Deutsche aus Erfahrung wissen, sind keine Antänzer importiert worden. Die waren lt. der Muslimin Kaddor nämlich schon immer hier, tanzten in Teils alkoholisierten, johlenden Horden ihre auserkorenen, von Helfern umzingelten Herzdamen an und fummelten und bergrapschten die „willigen und scharfen“ Mädels so, wie es ihnen ihre erfolgsverwöhnten Väter über Generationen beibrachten. Und wenn das nicht zum Erfolg führte, selbst klatschen Ohrfeigen, Beschimpfungen und Drohungen wirkungslos verpufften, so konnten sich die Deutschen Pleitegeier und Anmach-Versager zumindest noch das lausige Taschengeld mit den Geldbörsen und Wertgegenständen der sie abweisenden, sich von geil antanzenden Affen unbeeindruckt zeigenden Schlampen aufbessern.
    Das ist und war schon immer so in Deutschland, für Politik und Medien daher nicht sonderlich erwähnenswert. Nun aber kommen üble Nazis und Pack-Rechtspopulisten daher die sich als unverstandene, unverbesserliche Randgruppen nicht scheuen, für ihre perfide Propaganda gegen verhasste Zugereiste und Migranten Deutsches Kulturgut zu mißbrauchen und sie damit gesellschaftlich zu diffamieren, obwohl all die potenten Jünglinge und Männer in dieser Hinsicht bereits als hervorragend integriert betrachtet werden müssen. Denn sie machen nur das, was nach Ansicht von Frau Kaddor für normale Deutsche Männer schon seit Generationen Alltag ist und Frauen in Deutschland tagtäglich unterwürfig zu erdulden haben. Meinen Geschlechtsgenossen sei gesagt, die gnadenlose Kaddor hat uns voll enttarnt: welcome to the universal dancing-club of rapefugees.

    Natürlich, Frau Kaddor hat Rech. Ob waagerecht oder senkrecht ist allerdings noch abzuklären.
    Kaddor folgend ist der Mann an sich von Natur aus also ein sexistisches Schwein, ein abnormal kleptomanischer Antänzer mit dem Hang zum öffentlich zelebriertem Grapschen, der sexuellen Nötigung und Gruppenvergewaltigung aller von ihm selbstherrlich auserwählten Weibchen. Wann und wo auch immer, in Deutschland ebenso wie in Europa und von Moslems bevölkerten Ländern.
    Deshalb haben all die Vorkommnisse absolut nichts mit dem Islam zu tun. Einen Islam, den die in Deutschland aufgewachsene Kaddor als Migranten-Ableger der einst durch die Kuffar steuergeldalimentierten Syrer- Familie fanatisch propagiert und dem Deutschen Volk dummdreist als zukünftige Religion, Gesellschafts-, und Rechtsordnung aufzwingen möchte.
    All das erlaubt ihr eine Scheindemokratie, eine Diktatur der linksgrünen Sozi-Umvolker und der Zuspruch medialer Lügen-Barone, denen beim „meinungs-, und pressefreiem, wahrheitsgerechtem“ Reden und Schreiben mittlerweile die gekauften Münder und Hände abfaulen müssten.

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