Wie die Zeitung „Daily Mail  berichtet, wurde in Fredrikstad in Norwegen jetzt ein 40 Jahre alter Mann festgenommen, der seine eigene Tochter vergewaltigt haben soll. Nach den Aussagen der Tochter sollte die Vergewaltigung die Tochter dafür bestrafen, dass sie zu verwestlicht war.

Beide haben nach Angaben von Daily Mail einen Migrationshintergrund. Anette Sogn von der Polizei ergänzte gegenüber der Zeitung „Fredrikstad24“, die Tochter habe nach den Motiven des Vaters gefragt, angegeben: Der Vater sei zornig gewesen, weil sie nicht bereit war, seinem „islamischen Lebenstil“ zu folgen.

Nach der Vergewaltigung war die 20-jährige Tochter aus der Wohnung weggelaufen und hatte sich einem Postboten anvertraut, der darauf hin die Polizei verständigte.

Der Vater leugnete die Tat und zeigte sich von den Ergebnissen der DNA-Tests der Polizei, die die Richtigkeit der Aussagen der Tochter nahelegen, geschockt. Die Tochter befindet sich inzwischen in psychiatrischer Behandlung.

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Foto: Der Markt von Frederikstad (c) By Chris Nyborg (Own work), via Wikimedia Commons</a>

11 Kommentare

  1. Kranke Welt ist das hier. Wenn das so weiter geht kann man sich nur noch verbunkern. Aber klar wir müssen uns vergewaltigen lassen beschimpfen lassen, immer schön für die Flüchtlinge in die Steuerklasse einzahlen. Das erste mal in deutscher Geschichte ist eine Frau an der Macht und stürzt Deutschland in den Abgrund. Klasse !!!!

  2. Ich kann mir gut vorstellen, daß die dokumentierte Vergewaltigung des Moslem-Vaters in diesem Falle nicht oder zumindest nicht primär aus sexuellen Motiven erfolgt ist. „Die Schock-Reaktion“ des Täters spricht für diese Annahme, und dafür, daß hier eine temporär-erfolgreiche Verdrängung stattgefunden hat.
    Mit Gewalt muß hier exekutiert werden: „allahu akbar!“ Der Moslem-Vater war hier also „lediglich“ der Vollstrecker des (vermeintlich) moslemischen Gotteswillens.
    Dabei haben die Moslems mit ihrer festen Überzeugung, zu wissen, was Gott will, leider kein Alleinstellungsmerkmal. Auch in der Vergangenheit, und bis in die Gegenwart maßen sich Menschen an, auch solche, die sich christlich nennen, zu wissen, was Gott will. Jedes mal, wenn sie aussprechen: „Gott will es!“, nehmen sie letztlich für sich in Anspruch, selber „Gott“ zu sein.
    Die eigentümlich anmutende Kippfigur zwischen einer angeblich hohen Sittsamkeit in Sachen Sexualmoral auf der einen Seite, die in der mehr oder weniger ausgeprägten und praktizierten Unsichtbarmachung und „Vakuumierung“ der weiblichen Menschen zum Ausdruck kommt, entlarvt die abgrundtiefe Heuchelei, wenn wir uns beispielsweise die unzähligen Grapsch- und Vergewaltigungsattacken muslemischer Männer auf einheimische Frauen vergegenwärtigen.
    Darin mag sowohl ein Gewalt-Anspruch über die Demütigung des Opfers, sowie die unserer Kultur und unseres Volkes zum Ausdruck kommen, als auch das ungehemmte und ungehinderte Ausleben sexueller Geilheit, welche durch keinerlei Zivilisationsschranken der dem zugrundeliegenden Kultur verurteilt wird.

      • „…Folgerichtig sprechen die überwiegend weißen, männlichen, rechtsextremen Bewegungen Europas auch von einer angeblichen „Invasion“ afrikanischer und arabischer Geflüchteter. Irgendwo in ihrem Unterbewusstsein wissen sie offenbar, dass es weiße, europäische Wirtschaftsflüchtlinge waren, die in den vergangenen Jahrhunderten die Küsten anderer Kontinente mit Raubzügen überzogen. In einer völlig anderen Situation wollen sie nun das eigene Verhalten wiedererkennen. …“ aus

        https://taz.de/Kolumne-Dumme-weisse-Maenner/!5346664/

      • Die undifferenzierte Vermengung von Kolonialismus einerseits und heutigem Volksaustausch andererseits, wie dies hier von Herrn Peter Friedrich vorgenommen wird, hat anscheinend Methode!
        Selbstverständlich verurteile ich auch den Kolonialismus und halte ihn für höchst verabscheuungswürdig!
        Die betriebene Vermengung beider Phänomene soll indes unserem Volk unisono ein äquivalentes „Schuldgefühl“ für (von wem?) begangenes Unrecht suggerieren, und damit den jetzigen Bevölkerungsaustausch legitimieren.
        Auf beide Phänomene die selbe Frage gerichtet: „cui bono“, diese Frage stellt Herr Friedrich indes wohlweislich (?) nicht! Würde er dieser Frage nachgehen, würde er vielleicht auf dieselben Profiteure stoßen, aber das ist ja wohl nicht gewollt?

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