(David Berger) Alles wäre so schön gewesen: Syrische Flüchtlinge kriegen das hin, was der Polizei nicht gelang. Sie nehmen ihren des Terrors verdächtigen Landsmann gefangen, um ihn dann der Polizei zu übergeben.

Nun, kurz bevor ihnen das Bundesverdienstkreuz am Bande von Bundespräsident Gauck persönlich überreicht werden kann, bekommt die Geschichte ganz kräftige Risse.

Wie der MDR berichtet, hat er aus gut informierten Kreisen die Information, dass nach der Vernehmung des Terrorverdächtigen Dschaber al-Bakr der Verdacht aufgekommen sei, dass die syrischen Helden von Leipzig in die Anschlagpläne involviert waren.

Al-Bakr hat offensichtlich ausgesagt, seine Landsleute „hingen in der Geschichte mit drin

Tag24 dazu: „Was genau hinter diesen Vorwürfen steckt, ist unklar. Der Strafverteidiger des mutmaßlichen Terroristen, der Dresdner Alexander Hübner, hat seinem Mandanten vor dem Haftrichter zum Schweigen geraten. “

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Foto: (c) von Dirk Ingo Franke (Eigenes Werk) [CC BY-SA 4.0 (http://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0)], via Wikimedia Commons

11 Kommentare

  1. Es wird hier nichts aufgeklärt werden. Alles wird schön geredet u. vertuscht. Diese Regierung, die Justiz und viele regierungskonforme, unkritische u. meinungsmachende Medien machen dieses Land u. unsere Demokratie kaputt. Der ganze Fall ist eine Räuberpistole. Jedenfalls so, wie von Regierung, Medien u. Justiz dargestellt, kann es nicht gewesen sein.

  2. Mindestens so seltsam wie Münchner „Amoklauf“ der paradoxerweise geplant war!? Neuerdings plant man nicht nur Amok zu laufen, sondern sich am Bahnhof mit Landsmännern zum Haarschnitt zu treffen. Ist doch viel gemütlicher und dann evtl. noch ein Bondagespielchen für Anfänger mit Kabel die Profis allerdings zu rutschig sind…? Auf jeden Fall ziemlich wünschenswert für die GroKo, dass sich nun kriminelle Flüchtlinge gegenseitig schnappen, da bisher sogar gefälschte Papiere ohne Zögern akzeptiert wurden und man völlig den Überblick verlor. Hauptsache man hat die Bundesbürger fest im Griff, damit sie ihre Zwangsabgaben entrichten.

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