(David Berger) Heute vor einem Jahr erschien der folgende Beitrag in meinem Blog bei der „Huffington Post“, der für Furore sorgte. Inzwischen ist der Felix-Rexhausen-Platz in Köln feierlich eingeweiht worden. Das Gerücht, dass dort in Zukunft Kinderehen geschlossen werden sollen und ein Refugees-Welcome-Erlebnisbad errichtet werden wird, konnte freilich nicht bestätigt werden. Dennoch hat der Text nach wie vor eine unerfreuliche Aktualität.

Nach einer anfänglichen Absage wurde in Köln nun doch ein Platz nach dem Autor Felix Rexhausen benannt. Das Problem: Rexhausen glorifiziert in seinem Werk Pädophilie auf unmissverständliche Weise.Trotzdem unterstützte die damalige OB-Kandidatin und nun als Armlängen-Oberbürgermeisterin in die unrühmliche Geschichte des Rheinlands eingegangene Henriette Reker die umstrittenen Pläne ihres Kollegen von den Grünen. 

Anfang Mai 2015 beschloss Andreas Hupke (Grüne) und die zuständige Bezirksvertretung der Kölner Innenstadt eine feierliche Platzbenennung hinter dem Hauptbahnhof nach dem Autor Felix Rexhausen abzusagen.

Grund war, dass damals bekannt wurde, dass Rexhausen nicht nur ein Vorkämpfer für die Gleichberechtigung homosexueller Menschen, sondern vor allem auch ein Verharmloser, ja Glorifizierer des sexuellen Missbrauchs von Kindern und Jugendlichen war. Auch das NetzwerkB, eine Initiative, in der sich Missbrauchsopfer zusammen getan haben, sprach sich strikt gegen eine solche Ehrung Rexhausens aus.

Rexhausen: So toll ist Sex mit kleinen „Jüngelchen“ und „Bübchen“

Stolz berichtet nämlich Felix Rexhausen in seinem autobiographischen Werk „Berührungen“, dass er einem Freund, der auf Kinder „ohne Schamhaare“ steht, immer wieder seine Privatwohnung für Sextreffen zur Verfügung stellte.

Sobald aber die ersten Schamhaare bei den – O-Ton Rexhausen – „süßen Jüngelchen“ sprießen, ist auch der von den Kölnern für die Ehrung vorgesehene Autor voll in seinem Element: „Liebe und Lust mit einem fünfzehnjährigen sind eine ganz andere Sache“.

Im Laufe des Buches werden die begehrten Jungs immer jünger: in einem der letzten Kapitel erzählt er von dem 14-jährigen Nachbarsjungen aus einer Familie mit Migrationshintergrund, dem er in Iksbrück nachstellt. Da er noch jünger wirkt, nennt er ihn passenderweise „Bübchen“. Und er schwärmt: „Ich liege bei ihm im Bett und spüre den Geruch seiner Achselhöhlen und den langsamen Schlafschweiß um seinen Sack.“ (Wir haben hier bewusst nur die Passagen wiedergegeben, die nicht direkt pornographisch sind).

Andreas Hupke (Grüne): Tausendfacher Kindesmissbrauch in eigener Partei schon vergessen?

Nun hat sich der zuständige Bezirksvertreter Andreas Hupke im Gespräch mit der Kölner „Stadtrevue“ dafür ausgesprochen, den Platz doch nach Rexhausen zu benennen. In der Augustausgabe des Magazins heißt es:

„Der Beschluss der BV Innenstadt, den Platz umzubenennen, habe aber weiter Gültigkeit, erklärt er. Ein anderslautender Beschluss sei nicht in Sicht. Anfang Dezember soll Köln doch noch seinen Felix-Rexhausen-Platz bekommen“.

Die Entscheidung Hupkas wurde bei den wenigen noch offen agierenden Pädophilen mit Jubel aufgenommen. Dieter Gieseking, der Macher des „Boylover“-Netzwerks K13.online, twitterte: „Jetzt bekommt Köln einen ‚pädophilen‘ Straßennamen. Das ich ist DAS noch erleben darf.“

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Gründe für den Stimmungswechsel lassen sich nur vermuten. Zum einen gewinnt man den Eindruck, dass Hupke im Mai nur strategisch gehandelt hat. Es war eben jene Zeit, als seine Partei erneut wegen eines Pädophilie-Skandals in den Schlagzeilen war:

In der Gründungsphase der Berliner Grünen war es offensichtlich zu Kindesmissbrauch in einem Ausmaß gekommen, der selbst die Missbrauchsfälle durch katholische Priester in den Schatten stellt.

Von mehr als 1000 Opfern innerhalb weniger Jahre sprach der für die Studie zuständige Grünenpolitiker.

Als Hupke dann im August – in einem unscheinbaren Stadtmagazinartikel – seinen Stimmungswandel bekannt gab, vertraute er offensichtlich darauf, dass der Skandal inzwischen vergessen war.

Zudem befand sich Köln gerade im Wahlkampf um das Oberbürgermeisteramt und übte noch eifrig, wie man Wahlzettel richtig druckt. Für wirklich wichtige Themen blieben da kaum Zeit und Energie.

Mit Henriette Reker wird es einen Felix-Rexhausen-Platz geben

So antwortete Henriette Reker, die parteiunabhängige Kandidatin, die CDU, Grüne und FDP unterstützen und die damals bereits die besten Chancen hatte, ins Amt gewählt zu werden, kurzerhand, dass sie dafür eigentlich nicht zuständig sei. Sie werde sich nicht in die Arbeit von Bezirksvertretungen einmischen.

Das tut sie dann aber doch und findet die Platzbenennung nach Rexhausen – mit dem Salomonischen Vorbehalt, dass alles schon mit rechten Dingen zugehe – eigentlich ganz gut: „Ich gehe davon aus, dass die Benennung des Felix-Rexhausen-Platzes nach ausführlicher Prüfung erfolgt ist und unterstütze in diesem Fall die Entscheidung der Bezirksvertretung.“

Die oben zitierten Stellen aus dem Werk Rexhausens lagen Reker dabei vor, sodass davon auszugehen ist, dass sie – hierin ganz der Verwaltung zugetan – tatsächlich eine solche Glorifizierung von Pädophilie unverdächtig findet, sofern das eine Bezirksvertretung auch so sieht.

Immerhin antwortete Reker rasch und offen, ihr Gegenkandidat von der SPD, Jochen Ott, reagierte auf die mehrmalige Bitte um Stellungnahme überhaupt nicht.

Mark Benecke (Die PARTEI): Kein Platz in Köln, der nach jemanden benannt ist, der Sex mit Kindern verharmlost!

Deutlich differenzierter und ausführlicher antwortete der bekannte Wissenschaftler Mark Benecke, der als NRW-Vorsitzender der „Partei“ für diese das OB-Amt in Köln übernehmen will: „Die PARTEI verharmlost alles mögliche, aber nicht sexuelle Handlungen mit Kindern. Falls Felix Rexhausen das getan hat, wird überhaupt nix nach ihm benannt.“

Auch den in der schwul-lesbischen Community in den letzten Wochen immer wieder aufgekommenen Vorschlag, den Platz statt nach Rexhausen (der keinen wirklichen Köln-Bezug hat) nach Dirk Bach zu benennen, findet Benecke gut:

„Er war ein atemberauender Bühnen-Schauspieler, was viele leider nicht erlebt haben, und er hat sich für Menschen und menschliche Vielfalt — und zwar überhaupt nicht vorwiegend auf trans-bi-schwul-lesbische Werte, sondern auch auf körperlich oder geistig veränderte Menschen bezogen –liebenswert eingesetzt. Wenn man obendrein noch einen coolen Platz oder eine coole Straße nach ihm benennen kann — sauber!“

Stimmen aus der homosexuellen „Community“: „Viel besser wäre ein Dirk-Bach-Platz“

Als einer der bekanntesten schwulen Politiker der Domstadt hat sich auch Torsten Ilg, der Bezirksvertreter der Freien Wähler, in der Sache unmissverständlich positioniert: „Als offen schwuler Kommunalpolitiker schäme ich mich für so einen unsensiblen Vorschlag, zumal die erhobenen Vorwürfe gegen Herrn Rexhausen offensichtlich erdrückend sind.“

Und auch er nimmt den Alternativvorschlag auf, der unter Schwulen in der Domstadt immer mehr Freunde findet: „Für mich gibt es positivere homosexuelle Vorbilder in Köln die es wert wären, als Namensgeber für einen öffentlichen Platz zu fungieren. Denken wir an Dirk Bach oder Walter Bockmayer, deren Verdienste für die schwule Community und das kulturelle Leben unserer Domstadt prägend waren.“

Nachtrag: Der Platz wurde mit seinem neuen Namen Anfang Dezember in einer gespenstisch anmutenden Zeremonie eingeweiht.

Die LINKE NRW gab bei diesem Anlass bekannt, dass sie den Autor dieses Beitrags wegen Volksverhetzung angezeigt habe. Entweder beruhte diese Pressemitteilung auf einer Falschaussage der SED-Nachfolgepartei oder das Verfahren wurde inzwischen eingestellt. Denn ich habe nie irgendwelche Infromationen / Anklageschriften o.ä. von einem Gericht erhalten. Womit dann auch juristisch der pädophile Ruf Rexhausens feststehen dürfte.

13 Kommentare

  1. Nun wäre es unhöflich Ihnen eine Antwort schuldig zu bleiben:

    Ihre Kritik an meiner Ausdrucksweise geht in Ordnung. Kritik gibt die Gelegenheit die eigene Meinung, das eigene Tun und Handeln, letztendlich die eigene Person zu hinterfragen und, falls erforderlich, entsprechende Korrekturen herbeizuführen.

    Zumindest teilen Sie meine Meinung, bis auf die Art wie ich sie publiziere. Auch darauf möchte noch einmal eingehen:.

    Ich glaube tatsächlich ernsthaft an sachliche Argumente gegen Kindesmißbrauch, Kinderehen und den Umgang mit diesem Themenkomplex ( die Betonung liegt auf „gegen“). Was mich jedoch abstößt ist die scheinbar fortschreitende, gesellschaftliche Toleranz von drogenabhängigen Politikern, kinderpornobildsammelnden Abgeordneten und frühsexualisierende oder u.U. sogar pädophil ausgerichtete Parteigenossen. Politiker sind bekanntlich auch nur Menschen, bekleiden allerdings ein verantwortungsvolles, öffentliches Amt. Sie haben zugleich eine besondere Vorbildfunktion, vor allem unseren Kindern und unserer Jugend gegenüber. All jene aber, die das nicht hinbekommen und durch die genannten Verfehlungen auffallen, haben in der politischen Landschaft absolut nichts mehr verloren. Ein Beispiel dafür wäre ein bekannter Politiker der Grünen, der trotz seiner peinlichen Drogengeschichte nicht den Schneid besitzt, endgültig die politische Bühne zu verlassen. Stattdessen bekommt er verständnisvollen Zuspruch seiner Parteigenossen und belehrt Andersdenkende munter weiter. Es sollte mich nicht wundern, wenn Sie seine geistigen Ergüsse gelegentlich ebenfalls als Verbalinjurie empfinden würden.
    Und genau diesen Leuten, ausnahmslos allen Befürwortern und Schönrednern einer solch politischen und gesellschaftlichen Fehlentwicklung, verweigere ich jegliche sachliche Argumentationen, so wie sie ihren politischen Widersachern das ebenfalls verweigern (Beispiel AfD, der jeglicher politischer Diskurs von den Altparteien und in den Medien verweigert wird).
    Meine Ausdrucksweise mag und soll nicht jedem gefallen, sonst würde ich eine andere Form wählen. Sie sollte Ihnen durch die „seriösen Medien“ allerdings auch nicht mehr fremd sein. Die Umgangsformen und der Ton sind leider rauher geworden.

    Im Übrigen bin ich nicht wütend sondern vielmehr entsetzt, verärgert und enttäuscht über eine Regierung die es in so kurzer Zeit vollbringt, das eigene Volk gesellschaftspolitisch derart aufzumischen und zu spalten .

    Ihrer wohlgemeinten Empfehlung kann ich aus beruflichen Gründen leider nicht nachkommen. Dabei hilft aber eine Tour auf meiner Harley, das ist ebenso wirksam. Es war auch nicht meine Absicht weder Sie noch andere zu nerven. Was tatsächlich nervt obliegt allein den individuellen Empfindungen, die während eines Waldlaufs u.U. auch einen wundersamen Wandel erfahren können.
    Abschließend bedanke ich mich noch einmal für die sachgerechte Darstellung Ihrer Sichtweise.

    • ebenfalls meinen dank an sie.

      ihren allgemeinen frust und ärger kann ich verstehen, mir geht es genau so. jeder hat seine art damit umzugehen und sicher ist es auch manchmal empfehlenswert drastische worte zu benutzen. es wäre aber sicher sinnvoller ihre drastischen worte an die eigentlichen adressaten ihres frustes zu richten. kaum ein politiker wird diesen (oder andere) blogs hier lesen oder gar ernst nehmen.

      sprechen sie politiker mal direkt an und sie werden sehen wie peinlich und ärmlich die rückäußerungen unserer „eliten“ sind. von argumenten in zusammenhang mit politikern will ich gar nicht erst reden.

      seit jahren gibt es hier in berlin am mehringplatz einen kampf der anwohner gegen das quartiersmanagment und katastrophale entscheidungen der politiker (grüne!). die angesprochenen politiker glänzen nicht nur durch unwissenheit, sondern beleidigen und diffamieren uns aufs übelste.

      seitdem habe ich erstens jeden respekt vor politikern verloren, und zweitens eine abneigung gegen unsachlichkeit. es bringt der sache nichts, sondern gibt ihren kontrahenten die möglichkeit sie in negativem licht darzustellen. ich sprech da leider aus erfahrung. auch ich kann sehr emotional, unsachlich und aggressiv werden.

      es hat sich bisher leider immer gegen mich und meine absichten gerichtet.

      • Wir scheinen „seelenverwandt“ und wahrscheinlich sind auch Sie in einer Zeit groß geworden, als das Wort noch zählte und Begriffe wie Anstand, Ehre und Moral in der Gesellschaft relativ fest verwurzelt waren (obwohl, damals war auch nicht alles super). Nun, die Zeiten haben sich geändert. Aber vielleicht ist alles gar nicht so schlimm, wie es das persönliche Empfinden vorgibt. Ich weiß es nicht und habe darauf auch keine Antwort. Leider wird uns die Politik nur noch in Gut und Böse dargereicht, und die derzeitigen Politiker fördern diese Entwicklung und/oder frönen einzig nur noch dem Personenkult (Ihnen folgend: fehlende bzw. unzureichende Sachargumente). Gute, eine dem Volk dienliche und zugewandte Politik sollte innerhalb der Parteienlandschaft kooperativ sein. Dabei braucht man sich ja nicht gleich um den Hals fallen. Es müßten daher auch Vorschläge angehört und diskutiert werden, die von den als rechtspopulistisch bezeichneten Parteien vorgetragen werden und der Sache nach letztendlich dem Wohl des Volkes dienlich sein könnten. Leider haben wir in den letzten Jahren einen sehr starken Linksruck erfahren, der jeglichen Diskurs mit politisch Andersdenkenden und jegliche Oposition als rechtspopulistisch abtut und im Keim erstickt. Wer z.B. CDU wählt, bekommt SPD, Linke und Grüne gleich mit in die „Tüte“. Die Medien erledigen den Rest und reiten ebenfalls auf diese Welle. Wen wundert es also noch, wenn sich der Wähler enttäuscht abwendet und sogar alte Stammwähler ihre ewige, „politische Heimat“ aufgeben?

        Ihnen ein angenehmes Wochenende und etwas haben Sie bewirkt: werde demnächst ein wenig umgänglicher kommentieren 😉 Ach so, Gruß aus NRW/GE nach Berlin. Bin gespannt, wie bei euch am Sonntag die Wahlen ausgehen.

      • ihnen auch ein angenehmes wochende, auf das wahlergebniss ist vermutlich ganz berlin gespannt, obwohl an dem lahmen wendehalsmüller kaum ein weg vorbeigeht, leider!

        bin gespannt wenn es mal wieder was von Hans Adler zu lesen gibt;-))

  2. Was ehemals in Zuchthäusern (verschärftem Strafvollzug) bis zur Impotenz vermodert wäre läuft heute, gesellschaftlich toleriert, durch die Gemeinden und weiht öffentliche Plätze den pädophilen Kinderschändern oder lümmelt sich ungeniert in den Medien und der Parteienlandschaft. Drogenfresser, Pädophile und Kinderpornobildchen-Sammler, eine Ansammlung Kranker und Perverser wird auf das Volk und dessen minderjährige Kinder losgelassen und gesellschaftsfähig. Was ist aus Deutschland geworden, wo ein solch stinkender, krimineller Abschaum medial und gesellschaftlich Gehör finden und politisch aktiv sein kann? Werdet endlich wach liebe Väter und Mütter und kehrt zum Schutz aller Kinder mit dem nächsten Wahlzettel den linksgrünen, pädophilen Dreck aus den Parlamenten.

    • unabhängig von der vertretenen meinung würd ich das mal glatt als verbalinjurie bezeichnen!

      muss man einen kommentar mit solch grenzwertigen ausdrücken „schmücken“? es gibt doch eigentlich mehr als genug gute sachargumente!

      • Natürlich geht es anders, was Ihrer Verbalästhetik wahrscheinlich entgegenkommen würde. Allerdings fehlt mir für das genannte Klientel jegliches Verständnis, erst recht für dessen gesellschaftliche Akzeptanz. In dieser Hinsicht existieren daher für mich keine guten Sachargumente und das rechtfertigt m.E. durchaus eine solche „Verbalinjurie“. Denn nichts ist verachtenswerter als der Mißbrauch von Kindern, die von Pädophilen um ihre Kindheit, Jugend und Zukunft gebracht werden. Das gilt übrigens auch für die im Fokus stehenden Kinderehen, die vor Deutschen Gerichten wohl noch Anerkennung finden.

        Ihre Meinung jedoch bleibt Ihnen unbenommen, dafür vielen Dank.

      • sie vermischen hier die kritik an ihrer ausdrucksweise mit dem thema kindesmissbrauch. weder der missbrauch, noch der umgang damit haben sachlich etwas mit ihrer ausdrucksweise zu tun.

        höchstens die akzeptanz ihrer meinung, die ich vollumfänglich teile, leidet unter solcherlei verbalinjurien.

        und glauben sie ernsthaft das es keine sachlichen argumente gegen kindesmissbrauch, kinderehen und den umgang mit diesem themenkomplex gibt?

        ein ganz wichtiges argument haben sie doch gerade eben selbst genannt: diese menschen zerstören kinderseelen. gibt es ein besseres und sachlicheres argument?

        wenn ich wütend bin, empfehle ich nen waldlauf anstatt die wut in die menge zu kübeln, wieso soll man mit seiner wut andere nerven und ihnen eine angriffsfläche bieten?

  3. Cohn- “Hosenschlitz“ Bandit soll die Rede am Tag der deutschen Vereinigung ( 3.10. ) halten. Folglich ist NICHTS bei den GrünInnen aufgearbeitet. Und wenn man sich vergegenwärtigt, wie eine Claudia Roth sich über einen Bischof Mixa “empörte“ ( außer ein paar damals üblichen Schlägen scheint nichts gewesen ) und über grüne Missbrauchstaten völlig schweigt….Unsäglich….
    Für die Domplatte schlage ich den Namen “Angela- Merkel Willkommensplatz“ oder “Henriette Armlänge- Platz“ vor. Woelki wäre sicherlich begeistert.
    Merke: Grüne Missbrauchsopfer sind den Medien gar nichts und der Öffentlichkeit nur halb so viel “wert“, denn Missbrauch durch links ist gesellschaftlich ( in deren Kreisen ) bis heute akzeptiert.

  4. Hat dies auf Lotoskraft rebloggt und kommentierte:
    Einen Platz nach einem Kinderschänder zu benennen, der sich in seinen Büchern dazu bekannte, mit minderjährigen Burschen geschlafen zu haben, und stolz erklärte, dass er seine Wohnung einem Freund überließ, der dort mit präpubertären Buben Sex hatte, ist eine kranke Phantasie und fernab jeder Realität! Meinen Sie? Nein, hierzulande ist das eine Wirklichkeit, eine von Honoratioren hingenommene Wirklichkeit – vor allem aber eine grüne Wirklichkeit. Grün steht hierbei nicht für naiv, sondern für die Partei Bündnis 90/Die Grünen, die nach ihrem Päderasten-Skandal 2013 nichts dazu gelernt haben. – Ja, sie werden auch irgendwann und irgendwo eine Gasse nach David Cohn-Bendit benennen, der sich vor langer Zeit stolz im französischen Fernsehen als pädophiler Kinderschänder geoutet hatte, und der später sein lebendiges, von affektiver Nähe getragenes Bekenntnis, wie ihn ein 5jähriges Mädchen verführte, als Provokation abtat.
    Der Publizist David Berger erinnert in seinem Blog Philosophia perennis an das gelungene Täuschungsmanöver, mit dem sich die Grünen in Köln die Platzbenennung erschlichen hatten. Ich meine, dass diese Platzbenennung ein steter Makel für die Grünen sein wird, denn er zeigt, dass sie – solange der Platz den Namen eines bekennenden Kinderschänders trägt – ihre pädophile und päderastische Vergangenheit zu keinem Zeitpunkt bereut und somit auch nicht wirklich aufgearbeitet haben. Aus diesem Grunde reblogge ich hier den Artikel von David Berger.

  5. und thematisierte erstmals im breiten öffentlichen Raum die bis dahin tabuisierte Tasache, dass Kinder auch bereits eine eigene Sexualität haben. Thematisiert wurden auch im allgemeinen revolutionären Angriff auf bisher gültigre Dogmen und Tabus die Asexualität im Umgang Erwachsener mit Kindern. Dass dabei fürchterliche Grenzüberschreitungen begangen wurden, steht für die allermeisten Grünen heutzutage fest, und sie distanzieren sich ausdrücklich davon.

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