(Gastautor) Anetta Kahane und ihre Amadeu-Antonio-Stiftung kann ihre Agitationstätigkeit mit weitreichenden Steuermitteln betreiben. So erhielt die Stiftung von 2008 bis 2014 fast 6,2 Millionen Euro an Zuschüssen, insbesondere vom Bundesfamilienministerium. Im Durchschnitt jährlich fast 900.000 Euro. Bezogen auf das Stiftungskapital macht das eine jährliche Eigenkapitalrendite von fast 20 Prozent. Und das steuerfrei.

über Der Kampf gegen rechts lohnt sich: Die Amadeu-Antonio-Bank — Achgut.com

(c) Foto: © Raimond Spekking / , via Wikimedia Commons

avatar
400
5 Comment threads
0 Thread replies
0 Followers
 
Most reacted comment
Hottest comment thread
3 Comment authors
Hein MueckCarolin Emcke: Donald Trumps kleiner Sohn sollte in Pflegefamilie kommen – philosophia perennisDer Unersättliche: Justizminister Maas will noch strengere Kontrollen durch Facebook & Co – philosophia perennisPanierKlaus Mirgendorff Recent comment authors
  Abonnieren (alle Kommentare oder nur meine Kommentare)  
neueste älteste beste Bewertung
Ich möchte benachrichtigt werden zu:
Hein Mueck
Gast
Hein Mueck

Das Artikelfoto belegt eindrucksvoll, dass die optische Erscheinung oft der Mentalität entspricht – gewissermaßen als sichtbare Warnung!

trackback

[…] die „Aktivisten“ gegen „rechts“, von Bundesjustizminister Maas bis zur Ex-Stasi-Frau Kahane mit ihrer Amadeu-Antonio-Stiftung, die auf einmal Hassrede und Hetze zu den wichtigsten Vokabeln in […]

trackback

[…] zunehmend auf eine Kontrolle und nachträgliche Zensur der sozialen Netzwerke. Mit Hilfe der mit immensen Summen aus Steuermitteln finanzierten und von einer Ex-Stasi-Informantin geleiteten Amadeu-Antonio-Stiftung soll „Hetze“ […]

Panier
Gast
Panier

und wer führt den Kampf gegen Links, auf diesen Augen ist man Blind

Klaus Mirgendorff
Gast
Klaus Mirgendorff

Was machen die mit dem ganzen Geld? Wie groß ist der Mitarbeiterstab ? usw … wenn unsere Journalisten nicht so eine Höllenangst vor der Frau hätten, hätten sie das schon längst aufgedeckt – werden sie aber natürlich nicht machen … siehe Ulfkotte, Gekaufte Journalisten!