Ein Gastbeitrag von Ulrich Kutschera

Für meine Aussagen, die Gender-Irrlehre des US-Psychologen John Money (1921–2006) sei mit dem wörtlich verstandenen, auf Realwelt-Phänomene übertragenen biblischen Schöpfungsglauben (Kreationismus) geistesverwandt, wurde ich heftig kritisiert. Daher nahm ich es mit Genugtuung zur Kenntnis, dass am 13. November 2017 auf TagesspiegelCausa, ein „Debatten-Portal“, in welchem ich selbst bereits vorstellig wurde, eine Frau Judith S. Basard, Mitbegründerin der „Initiative Liberaler Feminismus“, ihren unausgegorenen Sermon preisgeben durfte.

Unter der Überschrift „Beim Thema Geschlecht lässt sich die Wissenschaft von gesellschaftlichen Vorurteilen leiten“ lesen wir mit Erstaunen den folgenden Satz:

„Immer noch vertreten viele die These, das männliche oder weibliche Verhalten sei angeboren. Dafür gibt es aber bisher keine wissenschaftlichen Beweise. Vielmehr wird der Diskurs durch Vorurteile und verdrehte Fakten dominiert.“

Unter Verweis auf einen FDP-Politiker und eine Journalistin, beide ohne biowissenschaftliche Expertise, bezeichnet diese unkundige Dame die biologische Forschung als Sammlung von Mythen und Vorurteilen – objektive Fakten würden dort nicht im Vordergrund stehen, lesen wir.

Ohne auf diesen laienhaften, sprachlich wie inhaltlich defizienten Unsinn einzugehen, möchte ich in diesem Kommentar auf den Kernpunkt der „liberalen Feministin“ zu sprechen kommen. Sie behauptet, Evolutionsbiologen würden sich besonders „obskur“ verhalten.

Die gemeinsame Abstammung aller Lebewesen, eine der sichersten Erkenntnisse der Biologie überhaupt, wird als „Glaube“ bezeichnet – und die naive Dame wird bei diesem Naturgesetz eher an einen „christlichen Heilsplan“, und nicht an Wissenschaft, erinnert.

Sie behauptet allen Ernstes, die Evolution würde als „natürliche und daher unanfechtbare Wahrheit“ gelten, und daher seien die Schlussfolgerungen bzgl. des menschlichen Verhaltens „absoluter als ein totalitäres Regime“.

Am Ende ihrer Ausführungen werden die Naturwissenschaftler indirekt als Vertreter einer Sekte bezeichnet – diese „Ideologen“ würden u. a. „Biologismen“ verbreiten, wie auch an „archaische Ursprungsphantasien“ und „verstaubte Ordnungssysteme“ glauben.

Mit diesem widersinnigen Pamphlet hat unsere „liberale Feministin“ meine These bestätigt, die ich in den Fachbüchern „Evolutionsbiologie“ (2015) und „Das Gender-Paradoxon“ (2016) ausführlich begründet habe:

Anhänger der (widerlegten) Moneyistischen Gender-Irrlehre sind nichts anderes als bio-naive Kreationisten, die mit den Erkenntnissen der auf Physik und Chemie basierenden Evolutionswissenschaften geistig überfordert sind.

Es ist bedauerlich, dass ein Mainstream-Journal wie der „Tagesspiegel“, derartig unsinnige Pamphlete seinen Lesern zumutet. Offensichtlich ist man in der dortigen Redaktion inzwischen auch vom Gender-Kreationismus infiziert, der wie ein Krebsgeschwür immer weitere Kreise zieht, vitale Ressourcen an sich reißt und verstoffwechselt, dem Wirtskörper „Universität“ bzw. „Deutsche Wissenschaft“ weiterhin massiven Schaden zuzuführen.

Die Aktion von „ScienceFiles“, diesem sozialkonstruktivistischen Geschlechter-Spuk ein Ende zu bereiten, wird daher mit Nachdruck begrüßt.

Hier gibt es nähere Informationen zu der Aktion, die auf Ihre Unterstützung angewiesen ist: 

ScienceFiles: Jetzt geht es dem Gender-Sumpf an den Kragen

 

Literatur:

Kutschera, U. (2015) Evolutionsbiologie. Ursprung und Stammesentwicklung der Organismen. 4. Auflage. Verlag Eugen Ulmer, Stuttgart.

Kutschera, U. (2016) Das Gender-Paradoxon. Mann und Frau als evolvierte Menschentypen. LIT-Verlag, Berlin.

Video-Beiträge von Prof. Dr. U. Kutschera zu den Themen Evolution/Kreationismus/Gender: YOUTUBE

26 Kommentare

  1. Ich hoffe eine psychiatrische Einrichtung hat für diese Gender IRREN noch etwas Platz. Mehr brauchen die nicht und das Geld, was dafür verschwendet wird könnte man gut für was anderes gebrauchen. Wenn jede Minderheit ihren WIllen bekommt kann keine Gesellschaft funktionieren, denn diese orientiert sich an der Mehrheit. Übrigens vergrößert sich die Gesellschaft ja auch nur durch die Mehrheit und das sind MAnn und Frau und der Nachwuchs den die beiden machen. Alles andere ist Schwachsinn und sollte therapiert werden.
    Warum müssen wohl Transen oder Dragqueens, was wesentlich schlimmer ist, sich ständig in den Mittelpunkt stellen? Weil sie ein Problem haben, ein Gewaltiges.

  2. Selbst Wissen schützt nicht vor Aberglauben: Ein Bekannter von mir, diplomierter Biologe, katholisch erzogen, interessierte sich stark für Schamanismus und anderen esoterischen Schnickschnack. Er war fasziniert von der tiefen Inbrunst betender Muslime, bezeichnete sich selbst als links und war, wie so viele Pseudolinke, „Israelkritiker“, also insgeheimer Antisemit.
    Viele Menschen scheinen eine tiefe Sehnsucht danach zu haben, etwas glauben zu können, das ihr Leben mit Sinn erfüllt, selbst wenn sie wissenschaftlich geschult sind. Und da bietet jede Zeit irgendetwas an, was diesen Zweck zu erfüllen scheint.
    So gab es nach den linken Endlos-Debatten der 68’er in den 70’ern einen regelrechten Esoterikhype, dem sich viele Frauen anschlossen und den sie in die Frauenbewegung zu integrieren suchten.
    Wenn also eine Judith Butler das soziale Geschlecht erfindet, so folgt sie damit nicht nur dieser Linie, sondern auch der des Dekonstruktivismus‘.
    So wird aus dem berechtigten Kampf gegen Diskriminierung und für mehr soziale Gerechtigkeit, eine Farce, die diesem Kampf schadet, statt nützt, denn es wird nicht argumentativ überzeugt, sondern hysterisch moralisierend und antiwissenschaftlich Vorherrschaft im Diskurs erzwungen. Niederschreien, statt seine Position mit Fakten belegen zu können, um eine rein gefühlte „Wahrheit“, die stets eine andere sein kann, zur alleinigen Macht zu bringen, bleibt den faktenbefreiten Pseudoakademikern als einziges Mittel. Damit ist wissenschaftliches Denken und Arbeiten ad absurdum geführt und ein weiterer Meilenstein für den Untergang unserer Kultur und Zivilisation gesetzt, denn wer nicht mehr faktisch denken kann, verkennt die Realität und die Gefahren, die ganz offenbar zu erkennen sind. Nicht umsonst werden diese Pseudowissenschaften von interessierten Kreisen stark unterstützt. Es ist eine Verblödung auf höherem Niveau, die der upper class nutzt.

    • Ich bin … ach, ich weissnichtwas: darf ich mir das aussuchen???

      Aber im Ernst: es muss endlich einmal Schluss sein mit dem genderverschwurbelten Schwachsinn!!!

  3. Man sollte nicht Wirkung und Ursache verwechseln, sonst hat man keinen Erkenntnisgewinn.
    Das, was der Autor als „Gender-Kreationismus“ bezeichnet ist das Gegenstück zur Dominanz männlicher und Männlichkeit bevorzugender Ideologie wie wir sie über hunderte von Jahren hatten. Diese wurde ebenfalls quasi-kreationistisch begründet.
    WEIL die männlich dominierte Gender-Ideologie lange so übermächtig war, fällt jetzt das Gegenpendel entsprechend extrem aus – bis es sich irgendwo in der Mitte eingependelt hat.

      • Besten Dank @Max für die aggressiv oberlehrerhafte Belehrung. Ich kenne Sie zwar nicht, bin mir aber sicher, Sie können von mir mehr lernen als umgekehrt; v.a. alles, was Wissenschaftlichkeit anbetrifft.

    • @maru v.
      Mal ganz zärtlich gefragt, weil ich es gerne verstehen möchte:

      Ist es richtig, dass Geschlechter nur ein soziales Konstrukt sind und (biologisch?) keinerlei Unterschiede bestehen?

      Wenn ja, wie konnte (und wer hat?) sich die hunderte von Jahren übermächtige „männlich dominierte Gender-Ideologie“ durchsetzen und so lange Oberwasser haben?

      Für welches „Geschlecht“ (sofern überhaupt möglich und relevant?) hat dieses „männliche“ Ideologie Ungleichgewicht (Schaden?) erzeugt, das es nunmehr auszupendeln gilt?

      Wenn’s geht, nicht zu kompliziert antworten, obwohl ich Oberlehrer_Innen echt scharf finde.

      Danke im Voraus!

      PS @Max
      Entschuldigen Sie sich gefälligst, Sie ungehobelter Klotz!

  4. kreationismus klingt verdammt wie kretinismus und von letzterem scheinen die juenger des gender irrsinns befallen zu sein. oder aber es sind allles berechnende schlaumeier, die reichlich steuerkohle abgreifen koennen durch die beschaeftigung mit einem bullshit fuer den keine besondere intelligenz vonnoeten ist und den sie uns als wissenschaft verkaufen. ich glaube an die selbstheilungskraft der menschlichen natur und die menschheit wird sich dieser ideologien wie einer krankheit entledigen. bis dahin allerdings pampern wir mit unseren steuergeldern armeen von gauklern und tagedieben in den schulen, den universitaeten, den medien und in der politik.

  5. Dieses Fressen und Gefressen werden im Bild da oben, ist das nicht ein Hauch von Darwin? „Oh, ihr lieben Kleinen“, wird man uns dann sagen, „im Paradies wurde das Böse sogleich ausgejätet!“ Ja, ja, da sind wir heute schlecht dran.
    Die Schöpfungslehre war immer Glauben, wenn auch lange bei Strafe geboten. Die in einem ideologisch-alchemistischen Labor gebraute Genderlehre wird wie eine exakte Wissenschaft gelehrt und zunehmend durch aktive Bekenntnisse eingefordert. Die Scheiterhaufen der Verweigerer mehren sich.
    Immerhin hat sich der Hl. Stuhl klar positioniert in seiner Ablehnung dieser Irrlehre. Eine „Bekennende Kirche“ im Dunstkreis der EKD wäre keine schlechte Anregung.

    Immer mehr reden wie Sachverständige über alles, aber nur wenige kennen die Materie. Deshalb mehrt sich das geistige Babylon beständig.

  6. Das Bild Boschs ist ein Ausschnitt aus den „Garten der Lüste“ und taugt als Beispielbild so überhaupt nicht, denn es ist extrem zeitkritisch, seinerzeit wie heute erst recht. Bei dem Bild handelt es sich um ein Triptychon mit bemalter Aussenseite, wo, kaum erkennbar, der Schöpfergott im „Nichts“ vor (über) seiner Schöpfung „thront.
    Im „Paradies“, das kein Friede-Freude-Eierkuchen Paradies ist, ein Blick auf die Kreaturen im Ausschnitt genügt, steht Adam und Eva Jesus gegenüber. Jesus drückt sanft die Hand Evas nach unten, wie guntmenschliche Müslilehrer in antiautoritärer DuDuDu Haltung, die verpuffen muss.
    Adam spiegelt den modernen Mann wider, der nicht zu kapieren scheint, was da vor sich geht.
    Bosch hat, gleichsam hellseherisch, das Gutmenschentum hier voll erfasst, den „regenbogenbunten Friede-Freude-Eierkuchen Harmonie Käsmannismus“, wo Jesus nur noch liebt. Stellt man sich die Käsmann als Eva vor und den Bedford-Strohm als diesen Adam dann haben wir zu Beginn der Reformation deren Ende bei Bosch schon dargestellt. Was Bosch auslies und das ist der Kern des Bildes, ist die Vertreibung aus dem Paradies und der Fluch zur Arbeit. (Bosch geht hier m.E. auf die Schilderungen missionarischer Dominikaner ein, die die westindischen Inselindianer als im irdischen Paradies lebend ansahen, siehe dazu Bartholomäus de las Casas. Bosch war Mitglied in fortschrittlichen Zirkeln von Dominikanermönchen)
    Wie gesagt, der Vater (Schöpfer)Gott auf der Außenseite ist vollkommen aussen vor, so wie GOTT in den Kirchen heute auch vollkommen aussen vor ist, siehe Woelki, Marx Käsman und Bedford.
    Der Ausschnitt ist Teil des linken Flügels des Altarbildes, linker Flügel, wie passend.
    Der mittlere Teil ist der Garten der Lüste
    https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/9/98/Garden_delights_centre_panel_lossless_crop.jpg/800px-Garden_delights_centre_panel_lossless_crop.jpg
    Da der Fluch zur Arbeit fehlt, arbeitet keins und alle Menschen sind gleich. Der mittlere Teil ist, betrachtet man sich ihn im kleinsten Detail, unheilgeschwängert und zwar vom Allerfeinsten. Alles andere als ein Paradies. Man beachte die „Rassendurchmischung“ auf dem mittleren Teil. Bosch hat hier m.E. sehr weitsichtige Philosophie betrieben.
    Der rechte Flügel ist das Ende des Friede-Freude-Eierkuchens mittleren Teils. Bosch malt da einen Partrizer Kackstuhl, der Menschen vertilgt und Menschen herausfurzt. Bosch selbst hatte so einen seinerzeit priviligierten Kackstuhl, dessen Sammmlung weiland vom Prekariat entsorgt wurde, was Bosch anwiderte. (erspare mir die Quellenangaben)
    Vergrößert man den Kackstuhl und unterlegt ihn mit Georg Kreislers „Der Furz“
    #https://www.youtube.com/watch?v=0xCQ98guEO4
    Aktueller geht´s nimmer. Man stelle sich die Kanzlerin auf diesem Kackstuhl vor und dazu Kreisler.
    Der linke Flügel, der Ausschnitt, wird erst dann verstandlich, führt man sich das Bild „Heuwagen“ von Bosch vor Augen.
    Auf dem Aussenteil nicht Gott, sondern der Mensch, m.E. Bosch selbst, Sein „Wanderer“. Der Mensch zwischen den Zeiten, zwischen vergehendem Mittelalter mit seiner Sittlichkeit und der noch nicht existierenden Neuzeit. M.E. hat sich hier Bosch selbst gemalt.
    Der linke Flügel ist die Vertreibung aus dem Paradies mit dem Fluch zur Arbeit, die klassische Darstellung der Genesis.
    Der mittlere Teil zeigt das Ende der gemeinsamen Arbeit, wie sie Bruegel in „Heuernte“ idealisierte. Bruegel sah die Bedrohung der idealtypischen menschlichen Arbeit, indem er in das Bild schon das hineinmalte, was viel später Marx „Überbau“ nennen sollte.
    Boschs Heuwagen zeigt im Mittelteil, die Situation heute
    #https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/9/92/Bosch_Haywain_Triptych_Center.jpg/525px-Bosch_Haywain_Triptych_Center.jpg
    Die Heuernte Bruegels zeigt dörfliche gemeinschaft bei gemeinschaftlicher NICHT-Lohnarbeit und die Leute, die den Heuwagen bestücken.
    In Boschs Mittelteil ist keins mehr da, das gearbeitet hat. das Produkt der Arbeit wird schmarotzt, das ist die zentrale Aussage. Diese wird gekrönt dadurch, dass man die heilige Familie auf dem Heuwagen wähnt, darunter die hl. drei Könige, doch sie sind es nicht, sondern nur deren Schein.
    Ohne hier näher eingehen zu können, möchte ich auf den rechten Flügel verweisen, der die gleich Apokalyptik vorhersagt.
    Fazit: folgt man Bosch, so führt das Gutmenschentum direkt in den Apokalypse, wie die schmarotzende Arbeitsethik. Heute müssen wir festellen, dass das schmarotzende Gutmenschentum beide Übel in sich vereinigt.

  7. Bitte bei allem unfassbaren Unsinn, der einem heute untergejubelt wird , niemals vergessen, daß es sich dabei um „top down“-Weisungen handelt, die bei Wohlverhalten konditionierend „belohnt“ werden: ob es die „menschengemachte Klimaerwärmung“ in Verbindung mit dem Programm der De-Karbonisierung, zwecks De-Industrialisierung, um Totalverblödung im „Bildungs-System“, „gutmenschlich-humanitäre Gefühlsduselei“, den Gender-Wahnsinn und vieles mehr geht, so verbinden sich die Folgen dessen alle mit dem Verschwörungs-realen Hauptziel der „großen Transformation“ der NWO…

    • Sehr richtig,Sabrina, das mit dem ‚top-down‘.
      Man muss sich nur einmal die Entstehungsgeschichte des Schwachsinns anschauen: die unselige schwachsinnige ‚Weltfrauenkonferenz‘ (!, sic!) in Peking (ausgerechnet) 1995.

      Als ob eine Handvoll wildgewordener, durchgeknallter Feministinnen über weitere Hunderte von Millionen Frauen sowie über ‚die andere Hälfte der ‚Weltbevölkerung‘ bestimmen könnten….

      Aber es hat tatsächlich bestens funktioniert: In einer ‚Orgie der Schwachsinnigen‘ haben dann auch nach und nach die Regierungen fast sämtlicher Länder den Schwachsinn auch noch übernommen – bei uns war’s meiner Erinnerung nach dank der rotgrünen Regierung unter Schröder 2002 – mit entsprechend nachfolgenden Gesetzen natürlich, die inzwischen angesichts des überbordenden Geschwurbels kaum noch zu lesen sind – gar ABSICHT???

      Und inzwischen hat sich ja der Wahnsinn nahezu auf allen Ebenen durchgesetzt ‚Staatsfunk‘, selbst ‚Private‘, Kirchen. Naja, Gewerkschaften sowieso, es ist unendlich!
      Ich beispielsweise mag nicht mal mehr ein mir gelegentlich mal zufliegendes ‚Kirchenblättchen‘ in die Hand nehmen: Geschwurbel ohne Ende: … /innen oder Binnen-I, je nach Verfasser, es zieht sich von vorn bis hinten durch!

      So etwas taugt nur noch zum Feueranzünden!

      • Übrigens, wer’s immer noch nicht begriffen hat,

        Die Friedrich-Ebert-Stiftung hat vor einiger Zeit eine Broschüre unter dem Titel
        „DAS MÄRCHEN VON DER GENDERVERSCHÖWRUNG. Argumente für eine geschlechtergerechte und vielfältige Gesellschaft“ herausgegeben.
        Da gibt’s vielfältige Tips:

        Kostprobe gefällig?

        Gender Mainstreaming und Gender Budgeting als geschlechterpolitische Strategien sind für Organisationen geeignet, die im weitesten Sinne politisch handeln: Ministerien, Behörden, Kommunalverwaltungen, Verbände, Vereine oder Gewerkschaften, aber auch Schulen, Hochschulen und andere Bildungseinrichtungen. Da diese Organisationen demokratisch legitimiert und kontrollierbar sind, können sie am ehesten Schritte zur Gleichstellung der Geschlechter durchsetzen. (S. 41)

        Im übrigen, kein Wort davon, dass es im Grundgestzt ‚gleichberechtigt*, NICHT aber ‚GleichSTELLUNG‘ heisst……

  8. Viele Gender-Fanatikerinnen (sind fast nur Frauen) sind Esoterikerinnern, die sehr wohl irgendeinem, oftmals hinduistisch/buddistischen Zweig nahe stehen und leider auch deren Sicht auf die Natur und Wissenschaften.
    Denn während Christen sehr wohl die Evolutionstheorien mit ihren Glauben verbinden können, tun sich die meisten anderen Religionen sehr schwer damit.

    • Mehrheitlich kommt die Kritik, (Predigten, Bücher Videos) an der Evolutionstheorie eindeutig von monotheistischer Seite.
      Also aus den Reihen des Christentums u des Islam. Der Grund dafür ist offensichtlich die Schöpfungsvorstellung durch einen personifizierten Gott.

      Im Hinduismus ist die Schöpfungsvorstellung deutlich Mythologisch, unbestimmt und offen für Interpretationen in der erfahrbaren Welt.
      Im Buddhismus gibt es überhaupt keinen Schöpfungsmythos, einfach deshalb, weil diese Thematik für dessen grundlegende Idee überhaupt keine Rolle spielt.

      Welche Vorstellungen sollten es also sein, die einem Hindu (oder einem Buddhist erschweren oder gar verunmöglichen, die Evolutionstheorie in sein Weltbild zu integrieren?

  9. Mich stört, dass dieses Thema (fast) immer nur in aller Ernsthaftigkeit angegangen wird. Wie wäre es, sich notgedrungen den Fotzenhut aufzusetzen und eine Zeit lang so richtig schön abzufeiern? Königer (AFD Brandenburg?) hat’s schon mal vorgemacht, wie es richtig geht.

  10. Schön mal etwas von Kutschera hier zu lesen. Es ist unbestritten, dass Gene existieren. Leider scheint die Bildung mittlerweile so schlecht zu sein, dass man weiß, dass Gene existieren, die aber per se böse sind und Böses auszumerzen ist.

    Passt schon mit Gender-Kreationismus. Traurig aber wahr, wer Genetik in Deutschland studieren will, sollte in Deckung gehen vor Politikern, Sozialwissenschaftlern und Feministinnen, der 2.&3. Generation.

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