(David Berger) Der Genderwahnsinn macht sich in der akademischen Welt immer mehr breit. Und das nicht nur an den Universitäten, wo es explizite Gender Studies gibt.

Noch gefährlicher scheint der Einfluss dieser Ideologie, wo eine flächendeckende Infiltration der wichtigsten akademischen Bereiche stattfindet. Zumal diese Infiltration nicht so leicht zu erfassen ist wie jene, die ausdrücklich über die Lehrstühle für Gender Studies stattfindet.

Davon hat sich ScienceFiles nicht abschrecken lassen und will nun tatsächlich diese Infiltration aufdecken:

„Unser Ziel ist es, eine komplette Bestandsaufnahme für alle 82 deutschen Universitäten vorzunehmen, und den Grad der Infiltration mit Genderismus zu bestimmen, um am Ende ein Universitätsranking für alle deutschen Universitäten erstellen zu können, das die Qualität ihrer Lehre als Funktion des Ausmaßes der Infiltration mit Genderismus darstellt.“

Warum ist eine solche Bestandsaufnahme so wichtig? ScienceFiles hat die wichtigsten Punkte zusammengefasst:

§  Genderismus dient der politischen Einflussnahme.

§  Ziel ist es nicht gesellschaftliche Prozesse zu beobachten und zu erklären, sondern die Sozialstruktur zu verändern.

§  Die Sozialstruktur einer Gesellschaft ist für den Zugang zu gesellschaftlichen Ressourcenwichtig.

§  Also wollen Genderisten die Verteilung gesellschaftlicher Ressourcen verändert.

§  Sie tun das auf Grundlage ihrer Ideologie, die weder empirisch geprüft noch je evaluiertwurde und einfach behauptet, dass die gleiche Verteilung von Frauen bzw. die Bevorzugung von Frauen auf z.B. Führungspositionen in der Wirtschaft oder bei der Besetzung von Positionen an Hochschulen, einen Wert an sich darstellen würde, was dieser Wert sein soll, haben Genderisten bis zum heutigen Tag weder angegeben noch empirisch belegt. Der Verdacht, dass Genderismus ein Selbstbegünstigungsprogramm von Mittelschichtsfrauen für Mittelschichtsfrauen darstellt, drängt sich daher mit einiger Vehemenz auf.

§  Ungeachtet der Tatsache, dass Genderisten keinerlei Belege für ihre Behauptungen anführen, bekämpfen sie jeden, der Genderismus kritisiert mit einer Vehemenz, die man nur von Gotteskriegern kennt, die sich im Besitz der Wahrheit wähnen.

§  Dass Genderisten der Ansicht sind, sie seien im Besitz der Wahrheit, zeigt sich auch daran, dass ihnen Kritik verhasst ist. Sie kennen keinerlei wissenschaftlichen Umgang mit Kritik, nehmen Kritik weder auf noch zum Anlass, die eigenen Grundlagen zu überprüfen.

§  Kurz: Genderisten verbreiten eine Heilslehre und für Heilslehren ist an Universitäten kein Platz.

§  Das wissenschaftliche Programm basiert auf Zweifel und Kritik, auf der ständigen Überprüfung der eigenen Ergebnisse und der Revidierung der entsprechenden Ergebnisse, wenn sie sich als falsch erwiesen haben – wozu man freilich ihre Geltung an der Realität überprüfen muss.

§  Wissenschaft ist ein kumulativer Prozess, in dem Kritik die Gewinnung und Bewährung von Erkenntnis ermöglicht.

§  Wer Kritik und empirische Prüfung ablehnt, ist entsprechend kein Wissenschaftler.

§  Wenn nun aber Genderisten, die offen Kritik und empirische Prüfung ihrer Behauptungen ablehnen und die Kritiker als rechtsextreme anti-Feministen zu diskreditieren versuchen, an Universitäten etabliert wurden, dann ist es 5 vor 12, denn sie zersetzen und zerstören die Wissenschaft.

§  Folglich ist es von besonderem Interesse, die Verbreitung von Genderismus an deutschen Universitäten zu kennen.

Das Erstaunliche dabei: Niemand in Deutschland hat einen Überblick darüber, welche Bundes-, Landes-, Stiftungs-, DFG- und sonstige Mittel in die Förderung von Genderismus und der damit verbundenen Agenda der Zerstörung der Wissenschaft gesteckt werden.

ScienceFiles will das ändern und braucht unsere Unterstützung. Genauere Informationen zu dem Projekt und wie Sie unterstützen können, finden Sie hier:

Aufruf zur Forschungsfinanzierung: Bestandsaufnahme des Gender-Sumpfes

17 Kommentare

  1. Absolut RICHTIG!

    Dieses widerliche ‚Gender-Geschwurbel‘ hat sich an unseren Unversitäten schon viel zu breit gemacht! Und kostet uns Steuerzahler Millionen, die wir so etwas zwangsfinanzieren müssen.

    Ein eigenes Erlebnis:

    Vor einiger Zeit begegnete ich mal einer jungen Studentin, die gerade dabei war, ihren Abschluss in ‚Gender Studies‘ an einer meinem Heimatort nahegelegenen Universität zu machen.

    Auf meine Frage, was dennn die praktische Nutzanwendung solcher ‚Studien‘ sei, vermochte sie keine konkrete Antwort zu geben.

    Sie bemerkte nur, sie habe eben ‚irgendetwas studieren‘ wollen….

    Also, ich schlage dringend vor, alle diese nutzlosen Studiengänge und millionenteuren Lehrstühle abzuschaffen und für einen höchst lobenswerten sozialen Zweck, nämlich für unsere zugedrungenen ‚Goldstücke‘, zu verwenden, damit denen ein noch besseres und luxuriöseres Leben hier ermöglicht werden kann!

  2. Genderisten bilden einen Kult in dessen Mittelpunkt angebliche und eingebildete Probleme stehen, welche die übergroße Menge der Bürger so in ihrem Alltag nicht ansatzweise wahrnimmt.

    Der Kult besteht u.a. aus dem Versuch eigenes Versagen als Ergebnis von Ungleichbehandlung durch „weiße Männer“ zu „erklären“.

    Dasselbe Spielchen spielen doch seit Jahrzehnten die Muslime; selbst weder überwiegend bildungswillig noch bildungsfähig, dann mit miesen Abschlußnoten aus irgendeiner Schule fallen um sich dann zu wundern das sie mit derartigen „Leistungen“ nicht Ärzte ect. werden können.
    Dann ist natürlich daran niemals der – sind wir mal ehrlich – dumme oder strunzfaule Einzelne schuld, sondern die bitterböse deutsche Gesellschaft.

    Das ganze Gegendere und überhaupt diese ewige Opferhaltung der Nichtleister hängt mir inzwischen bereits schon körperlich zum Halse raus. Ich bin es als Frau leid mir das Geseiere länger anzuhören.

    Frauen, Muslime und alle selbsternannten „Entrechteten“ dieser Nation, – sucht die Fehler mal zuerst bei euch, auch wenn das nicht in eure Denkweise passt und laßt uns und unsere leistungswilligen und erfolgreichen Kinder – auch Töchter ! – in Ruhe !
    Ihr seid nur eines, – peinlich, absolut strunzdumm, frech und peinlich !
    Ich als Frau möchte nicht einmal ansatzweise mit euch Grenzdebilen in ein Töpfchen geworfen werden. Und jetzt, – heult doch !

  3. Schon lange nicht mehr soviel Schwachsinn auf einem Haufen gelesen und ihr haltet euch wirklich für normal? Wer seid ihr der liebe Gott?

    • Nun ja, die ‚Bibel‘ in angeblich ‚gerechter‘ (?) Sprache gibt’s ja schon. Was für ein Geschwurbel!
      Da lässt der ‚gegenderte‘ Koran sicher auch nicht mehr lange auf sich warten.

  4. Die Zerstörung unserer Kultur schreitet auch an anderer Stelle mit Riesenschritten voran: Über 7 Millionen (!) Familiennachzügler seien laut einer älteren Berechnung der Bild-Zeitung zu erwarten. Wer also einer der Willkommensparteien seine Stimme gab, hat seinem eigenen Untergang zugestimmt. Herzlichen Glückwunsch dazu. Alle, die die Möglichkeit haben auszuwandern, sollten diesen Schritt wohl wagen. Auch weil diese Neu“bürger“ schnellstmöglich wählen werden dürfen und natürlich eine der Willkommensparteien bevorzugen werden. Es ist längst Land unter. Gute Nacht Deutschland …

  5. Medienwissenschaftler Prof. Dr. Norbert Bolz, einer der wenigen Intellektuellen, die noch nicht der politischen Korrektheit erlegen sind, bringt die Brutalität und Verkommenheit der Gesinnungsdiktatur der Linksgrünen wie folgt auf den Punkt:
    „Der Politischen Korrektheit geht es nicht darum, eine abweichende Meinung als falsch zu erweisen, sondern den abweichend Meinenden als unmoralisch zu verurteilen. Man kritisiert abweichende Meinungen nicht mehr, sondern hasst sie einfach. Wer widerspricht, wird nicht widerlegt, sondern zum Schweigen gebracht.“
    Der Blogger „karlschippendraht“ kommentierte (auf conservo am 24. März 2015) diese abstruse „Verbildungs- und Verziehungspolitik“ mit treffenden Worten:
    „Dieser Genderwahn kann – wenn er nicht umgehend gestoppt wird – immense Schäden bei unseren Kindern und Enkeln verursachen. Einmal bildungsmäßig, was sich für das spätere Leben verheerend auswirken kann, aber auch moralisch, wenn das Normale von den Genderisten zum Abnormalen erklärt wird und unsere Nachkommen administrativ zu widernatürlicher Lebensweise gezwungen werden. Eines dürfte klar sein, und das meine ich hier nicht als Beschimpfung, sondern als erschreckend reale und sachliche Tatsachenfeststellung: Genderwahn ist eine Variante psychischer Erkrankung!“ Wer wöllte ihm widersprechen!

  6. Eine ehrenwerte Initiative, von Science Files, die man nur unterstützen kann, und geradezu muß!
    Nicht unerwähnt bleiben sollte in dem Zusammenhang der „GENDER-Erfinder“ John Money, der als notorischer Behaviorist behauptete, daß nur das overte Verhalten relevant sei, und implizit alles andere im grauen Nebel einer „black box“ nicht existiert, und damit zu verschwinden habe, der aber mit dieser Ansicht bereits durch die „kognitive Wende“ in der Psychologie bereits widerlegt wurde. Dabei geht es beim Gender-Begriff lediglich um Geschlechts-ROLLEN, wie wohl mit einem Taschenspieler-Trick bereits der Begriff Geschlechts-IDENTITÄT übergriffig in Gänze beansprucht wird, wie wohl es den Gender-Ideologen ausschließlich um Geschlechts-ROLLEN-Identität und dementsprechende Stereotype geht.
    Zudem ist der Urvater der Genderistas, Money, bereits mit seiner zentralen Behauptung krachend gescheitert, wonach das Geschlecht(s-Empfinden) beliebig durch Sozialisation verändert werden kann, und wie er dies über den tragischen Fall der eineiigen männlichen Zwillingen Bruce und Brian Reimer belegen wollte. Dabei war Bruce durch eine Beschneidung als Baby unglücklich ein Großteil seines Körpergeschlechts verstümmelt worden, infolgedessen er operativ und sozial zum „Mädchen“ gemacht wurde. Dieses Menschen-Experiment endete tragisch, d.h. John Money war mit seiner Theorie der Sozialisation unseres Geschlechts-Empfindens eindeutig widerlegt, bzw. seine Theorie war damit bereits eindeutig FALSIFIZIERT!
    Das hielt ihn aber nicht davon ab, sein Experiment in schamloser Weise als „erfolgreich verlaufen“ zu verkaufen, mit übelsten Machenschaften, derer er sich hierbei bediente, bevor Prof. Milton Diamond diese Schandtat aufdecken konnte, was aber nicht den nötigen Widerhall in Wissenschaft und medialer Aufmerksamkeit erhielt, wie dies dringend geboten wäre und ist!

    • Der Fall „Reimer“ war dabei nur die Spitze des Eisbergs der Untaten Money’s. Ebenso gehörten zu seinen Spezialität die „conversion therapy“ bei Homo- und Transsexuellen, die ebenfalls sich „wirkungslos“ und für die Betroffenen als verheerend herausgestellt hat.

  7. Der Irrsinn kennt keine Grenzen. Erstaunlich ist die hohe Zahl der Menschen, die sich von diesem Strom mitreißen lassen.
    Ist die gesamte Welt unter Drogen?
    Es erschließt sich mir ebenso wenig wie die dämlichen Diskussionen über männliche Anmache.
    Die alt bewährte Frage: cui bono – wem nützt dies?
    Ich vermute Ablenkung von den wirklich brennenden, brisanten Themen.

  8. Das ist mal echt eine gute Idee, gerade mit dem Hintergrund, daß gerade die fachliche Qualität der Absolventen von offensichtlich „genderverseuchten“ Unis stark zu wünschen übrig lässt und so ein Ranking sicherlich auch für Studieninteressierte ein Wegweiser zu einer fundierten wissenschaftlichen Ausbildung sein kann.

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