- Philosophia Perennis versteht sich als liberal-konservativer Blog, der durch den katholischen Hintergrund seines Gründers geprägt ist. Der liberale Aspekt des Kampfes für die Freiheit der Einzelperson, die Menschenrechte und gegen die Übergriffigkeit des Staates wurde während der Corona-Krise zu einem ganz zentralen Leitmotiv des Blogs.
- Grundlage für unser Arbeiten sind – neben journalistischen Grundregeln – Werte und Wahrheiten, welche über die Zeit hinweg gültig sind und ihren Ursprung in der europäischen, jüdisch-christlichen Tradition haben. Eng verwandt sind diese Überzeugungen mit den Werten der deutschen Verfassung bzw. des Grundgesetzes, dessen Verteidigung eines unserer zentralen Anliegen ist.
- Unser Engagement speist sich aus der Verantwortung, diese Werte auch für künftige Generationen zu erhalten. Folglich stehen wir gegen jeden Totalitarismus, ob Nationalsozialismus, Kommunismus oder Islamismus. Wir stehen für Freiheit und Recht.
- Wir stehen gegen die ungerechte Diskriminierung von Menschen aufgrund ihrer Hautfarbe, ihres Geschlechts und ihrer sexuellen Orientierung, aber auch ihrer Religion oder ihrer politischen Überzeugung.
- Philosophia Perennis möchte Themen und Menschen eine Stimme geben, die in den Mainstreammedien ganz bewusst totgeschwiegen werden. Dabei legen wir Wert auf absolute Unabhängigkeit. Gelder von Parteien nehmen wir auch nicht indirekt entgegen. Auch auf Werbekunden verzichten wir in diesem Sinne ganz bewusst. Wir finanzieren uns ausschließlich durch die komplett freiwilligen und an keine inhaltliche Ausrichtung oder Leistungen gebundenen Schenkungen („Spenden“) unserer Leser.
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Lauter Ar***er – CDU fällt nun auch in Brandenburg hinter die AfD zurück
(Jürgen Fritz) Laut Forsa fällt die CDU nicht nur in Mecklenburg-Vorpommern, sondern nun auch in Brandenburg sehr klar hinter die AfD zurück.
Deutscher Theologieprofessor: „Die meisten Terroristen sind heute Muslime“
(David Berger) Harte Kritik an der Migrationspolitik der Kanzlerin und den Kommentaren der ihr beispringenden Bischöfe hat der wichtigste Vertreter der christlich-sozialen Marktwirtschaft in Deutschland, Professor Wolfgang Ockenfels, geübt. In seinem Editorial für die von ihm als Chefredakteur betreute Zeitschrift "Die Neue Ordnung" kritisiert er, dass sich die "abgeschirmten politisch-klerikalen Eliten inzwischen von den Gefühlen und Gedanken der „einfachen Leute“ verabschiedet haben".
Opfer ohne Täter – Explodierende Gewalt in Deutschland
(David Berger) Die Gewalt gegen Frauen, Jugendliche und Kinder, aber auch gegen Trans- und Homosexuelle in Deutschland nimmt drastisch zu. Ein Grund dafür: Medien, linke Politiker und Homoverbände instrumentalisieren die Opfer und schützen die Täter.
Claus-Brunner – oder das große Finale des Untergangs der Piraten
(David Berger) Claus-Brunner soll den jungen Mann mit Kabelbindern gefesselt, sexuell missbraucht und dabei erwürgt zu haben – um ihn dann von dessen Wohnung im Wedding mit der Sackkarre quer durch Berlin zu dessen Wohnung in Steglitz zu fahren. Dort wurden wieder Blutspuren des jungen Mannes gefunden, was darauf hindeutet, dass das Gemetzel dort weiter ging.
Marsch für das Leben: „Das ungeborene Leben braucht eine Lobby“
(Felizitas Küble) Zahlreiche Politiker und Kirchenvertreter unterstützen den 12. Marsch für das Leben am Samstag, den 17.9.2016 in Berlin. In ihren Grußworten betonen sie die Bedeutung des ökumenischen Einsatzes für das uneingeschränkte Recht auf Leben.
Die ewige Kanzlerin und die böse AfD
(Jürgen Fritz) Die Forderungen der AfD kommen einer enormen Entmachtung der Parteien gleich. Halten Sie es für möglich, dass alle „etablierten Parteien“ vielleicht deswegen aus allen Rohren schießen und mit allen Mitteln versuchen, die AfD zu bekämpfen, auszugrenzen, zu diffamieren, zu beschimpfen und wenn möglich am liebsten zu zerstören?
Denunziation: SPD-Politiker bekommt Nachhilfestunde zur Meinungsfreiheit
(David Berger) Spätestens seit dem durch eine Ex-Stasi-Informantin unterstützen Kampf des Bundesjustizministers um politisch gesäuberte soziale Netzwerke, den nun auch die"Europäische Kommission" aufgenommen hat, ist es wieder ganz groß in Mode: Denunzieren!
Immer mehr No-Go-Areas in Deutschland: In viele Viertel traut sich selbst die Polizei nicht...
(Gastbeitrag) Aus einer ideologisch verblendeten und verqueren Sicht heraus ergibt sich in der gesamten politischen Klasse offenbar ein schwerer Realitätsverlust, der sich insbesondere auch in der Zunft der eitlen Richter ausnimmt wie die Notizen aus einem Tollhaus.
Bundesinnenministerium: Meinungsfreiheit ja, ABER …
(David Berger) Über Twitter hat gestern das Bundesinnenministerium die Bürger tatsächlich wissen lassen: „Wir sprechen uns gegen Hatespeech aus, egal ob strafbar oder nicht. Jeder darf seine Meinung äußern, aber sachlich & ohne Angriffe.“
Wer hasst und hetzt auf Facebook & Co?
Es ist der pure, der widerliche, der extrem bedrohliche und mittlerweile immer unverblümtere Hass, der durch die sog. "sozialen Medien" kriecht. Speziell bei Facebook und Twitter.Man kann ihn sehen, denn er versteckt sich nicht. Man kann ihn lesen, hören, fast schon riechen. Er kommt von denen, die wir nicht benennen dürfen, es sei denn, wir sagen "Islamisten" – obwohl sie doch so harmlos aussehen mit ihren kindlichen Gesichtern und den modischen Kopftüchern auf ihren Profilbildern. Und er kommt von grünen, linken Hetzern, die sich "Aktivisten" nennen oder, perverserweise und fast schon lustig, "Antifaschisten".
Frankreich wird zum Tränenplalast
(Philippe Olivier) Frankreich ist zu einem Tränenplalast geworden – und in diesem Tränenpalast duldete vor zwei Monaten die von Manuel Valls geleitete Regierung, dass das 33. Jahrestreffen der in Frankreich ansässigen Moslems besonders berüchtigte Prediger einlud. Vor einem breiten Publikum verlangten und in der Öffentlichkeit forderten diese Unglückspropheten die gewalttätige Tötung aller Opponenten der Scharia, der Abtrünnigen und der Homosexuellen.
Junge Union will „Kopftuch-Juristin“ Betül Ulusoy los werden
Der Kreisvorstand der Jungen Union Neukölln hat am 18.07.2016 beschlossen, den Ausschluss des Mitgliedes Betül Ulusoy zu beantragen. Grund für den Antrag an das Parteigericht der Jungen Union Berlin sind menschenverachtende Äußerungen in der Öffentlichkeit sowie die anhalten Unterstützung für den politischen Islam durch das Mitglied.













