(David Berger) Die Gewalt gegen Trans- und Homosexuelle in deutschen Großstädten nimmt drastisch zu. Ein Grund dafür: Medien, linke Politiker und Homoverbände instrumentalisieren die Opfer und schützen die Täter.

Wie die Newsseite von „Opposition24“ berichtet, gab es am vergangenen Samstag Morgen erneut einen gewalttätigen Übergriff auf zwei junge schwule Männer in Berlin (Mitte). In dem Bericht heißt es: „Die beiden Männer im Alter von 23 und 25 Jahren gaben gegenüber der Polizei an, dass sie gegen 2.00 Uhr in der Heinrich-Heine-Straße einer dreiköpfigen Gruppe ebenfalls junger Männer begegneten.

Sie wichen zunächst auf die gegenüberliegende Straßenseite aus, um einem möglichen Konflikt aus dem Wege zu gehen. Aus der Personengruppe löste sich ein Mann, folgte den beiden und schlug zuerst den Jüngeren. Anschließend attackierte der Schläger den Älteren mit zwei Schlägen ins Gesicht.

Als eine hinzukommende Passantin den beiden Niedergeschlagenen zu Hilfe eilte, flüchtete der Täter unerkannt. Nach bisherigen Erkenntnissen wurden die beiden Opfer aufgrund ihrer getragenen Bekleidung attackiert. Sie konnten nach einer ambulanten Behandlung das Krankenhaus wieder verlassen. Der Polizeiliche Staatschutz des Landeskriminalamts führt hierzu die Ermittlungen.

Und dann der Interessanteste Teil des Berichts:

„Zu möglichen kulturellen Hintergründen der Tat schweigen die Ermittler.“

Dieses angedeutete Schweigen ist freilich ein lautes Schweigen. Zu häufig haben schwule Männer in den letzten Jahren mit homophober Gewalt aus einer ganz bestimmten Ecke böse Erfahrungen machen müssen.

Zu oft haben die Opfer es erlebt, dass wohl der Übergriff und ihr Leiden medial ausgeschlachtet und von den Homoverbänden für die Forderungen nach weiteren und höheren Subventionen instrumentalisiert wurde. Während man sie gleichzeitig kaltschnäuzig mit ihrem Leid alleine ließ und eisern über die Täter schwieg.

So gut wie nie kommt es daher zur Aufklärung der Verbrechen, geschweige denn zu Verurteilungen, die bei der Tätergruppe den Eindruck erwecken könnten: Euer Menschen verachtendes Handeln wird bestraft, d.h. von unserem Rechtsstaat geächtet. Das Resultat ist klar. Und die Nachrichtenseite benennt es auch schonungslos:

„In Berlin häufen sich seit geraumer Zeit die Übergriffe von überwiegend muslimischen Jugendbanden gegen Homosexuelle.“

Und weiter: „Der homosexuelle Theologe David Berger hat sich als einer der wenigen schon häufiger zu dem Thema zu Wort gemeldet. David Berger: „Es ist ein Unterschied, ob das Sakrament der Ehe für Homosexuelle abgelehnt wird – wie übrigens auch von unserer Kanzlerin – oder Menschen von Häusern gestürzt werden.“. Für ihren Umgang mit Homosexuellen habe er die katholische Kirche zwar oft kritisiert, erläutert der Journalist und Theologe David Berger im Interview mit der „Abendzeitung München“.

Vor diesem Hintergrund werden sich viele fragen: warum toben Homo-Magazine und -Verbände, wenn sich ein katholischer Kardinal in Brasilien gegen eine Trauung homosexueller Männer in seiner Kathedrale ausspricht – während sie gleichzeitig litaneienhaft bei jedem Übergriff, bei dem Täter einmal dingfest gemacht werden, predigen: „Das hat mit dem Islam nichts zu tun! Die AfD ist der schlimmste Feind Homosexueller in Deutschland“?

Die Antwort ist sehr einfach: Diese Verbände bzw. die Verantwortlichen, die dort ihren Lebensunterhalt verdienen, stehen finanziell und auch emotional in einer fatalen Abhängigkeit zu linksgrünen Geldgebern.

Diese betrachten Homosexuelle nur so lange als schützenswerte Spezies, so lange diese bereit sind, als brave Schoßhündchen zu agieren. Wenn SPD, Grüne oder Linke „Sitz“ und „Aus“ rufen, verkriechen sie sich still in ihr rosa Körbchen. Die eigentlichen Rechte Homosexueller, ja deren schlichter Wunsch, die zunehmende Islamisierung einigermaßen unbeschadet zu überleben, spielen ab diesem Zeitpunkt keine Rolle mehr.

Wo die linksgrünen Herrchen und Frauchen ihren Schoßhündchen Befehle gaben, hat eigenständiges Denken oder gar die Gewissensfrage keinen Platz mehr.

So erklärt sich jenes tragische Bild, das wir immer öfter zu sehen bekommen: Hilflose Opfer, ideologisch verblendete Aktivisten und siegessichere Täter, die genau wissen, wie weit sie gehen können – und das ist derzeit sehr weit …

***

(c) Foto: Cahit Kaya

Seine Webseite ist besonders zu empfehlen: http://www.kayacahit.com/

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Heinz Maier
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Heinz Maier

Die geballten, testosteron gesteuerten Aggressionbündel werden der grünbunten Gesellschaft den Aufenthalt im Freien vermasseln. Bleibt zuhause unf fürchtet euch hinter der Gardine. Solltet ihr raus müssen, bitte nicht im Dunklen. Schleicht schnell um die Ecken, wechselt schnell
die Straßenseite und zieht euch züchtig an. Meidet öffentliche Fest und Plätze und schaut wer hinter euch läuft und geht mindestens zu zweit, sonst habe ihr keine Zeugen . Ist der Kontakt nicht zu verhindern, vermeidet jegliche Aussage und blickt ergeben auf den Boden, die Arme seitlich angelegt.

Blacklopus
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Blacklopus

Ich frage mich schon lange, wie die „Linksgrünen“ das unter einen Hut kriegen wollen: LGBTQ und Multikulti (=Islamophilie, andere Neokulturen passen sich an und sind dezent). Wir wissen wie wenig kompatibel das ist! Oder auch: Feminismus, Frauenemanzipation und die Islamophilie (Kopftuchtragen aus Solidarität? ) Oder auch die stete Betonung der deutschen Nazivergangenheit nebst „besonderer Verantwortung“, gegen Antisemitismus zu sein. – während inzwischen die größten Antisemiten gerade frisch einwandern… Aber ds kommt nichts aus der Linksgrünen Ecke! Auch nicht zu den vielen bestialischen Morden und Vergewaltigungen durch die „Gäste“. Aber man echauffiert sich , wenn ein knarziger Politiker wie Herr Brüderle… Mehr lesen »

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[…] Betonköpfen aus der hier betroffenen Opfergruppe, den schwulen Männern, bekommen. Die linksgrüne Ideologisierung der Homoszene hat dafür gesorgt, dass die Täter durch die schlafenden, von ihren Chefideologen […]

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[…] Medien hatten damals – in stillem Einverständnis mit der linksgrün gefärbten Homopresse – versucht, das Geschehen zu verheimlichen. Bis ich das Video, das von dem Geschehen heimlich […]

Aubin
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Aubin

DAS PHÄNOMEN IST ALT als ich 1990 mit meinem Partner nach Berlin kam, gab es auf der Dankelmannstr. Ein Kiezfest der Toleranz , natürlich für Türken, auf betreffendem Plakat war eine Transe mit einer Türkin abgebildet, sicher würde die als erste dran glauben müssen, aber da mein Freund und ich näher warn und untergehakt gingen, was nie ein Problem unter Deutschen darstellte, wurden wir von einer Horde Türken mit Reizgas attackiert und verprügelt. Krankenwagen, Polizei, spätere Gegenüberstellungen etc. wir kamen Multikulti zu spüren und erkannten sofort, das es Monokulti war. Nur die Islamische stellte sich dar, alles andere war Sosse,… Mehr lesen »

Hoeglmeier
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Hoeglmeier

Solche Artikel sollten öfters – vor allem in meiner „ach-so-Gutmensch-Szene“ (u.a. viele Gays) veröffentlicht werden. Das der Lebensstil von uns Schwulen für die islamistische Glaubensgemeinschaft untragbar und somit nichts wert sind muss jedem Klar sein.
Anstatt bei der Begrüßung jener Immigraten zu klatschen und Teddybären auszuteilen, sollten sie besser ihre rechte und linke Wange hinhalten (ups, das ist jetzt auch doppeldeutig röm.-kath. testamentarisch), damit sie (bzw wir) wissen was Ihnen (uns) noch Blüht – so wird’s nämlich kommen (hab jene Erfahrung auch schon erlebt – ist zwar schon Jahre her, war aber auch von oben erwähnten „Volksstamm“ )

Guy Fawkes
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Guy Fawkes

Eine Warnung an alle die diese gefährliche Ideologie unterschätzen!

Kai Knut Werner
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Kai Knut Werner

Zwischenzeitlich glaube ich – der Hinweis „eine Gruppe von jungen Männern“ sagt – ja, es sind wieder Menschen mit Migrationshintergrund oder Flüchtlinge!

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[…] Quelle: Opfer ohne Täter – Explodierende Gewalt in Deutschland […]