Sonntag, 16. Juni 2024

Kampf gegen rechts - Suchergebnisse

Wenn Sie mit dem Ergebnis nicht zufrieden sind, suchen Sie bitte erneut

Meinen Hass bekommen Sie nicht, Frau Merkel, aber auch nicht meine Achtung

(Gastbeitrag) Der Hassende ist immer in der Position des Unterlegenen. Der Sklavenhalter hasst seine Sklaven nicht, auch nicht, wenn er sie auspeitschen lässt. Er will eher ein Exempel statuieren, damit alle wissen, was sie erwartet, wenn sie sich gegen ihn auflehnen.

Terroristen unter Flüchtlingen: So wurden wir über Monate bewusst getäuscht und belogen

(David Berger) Nach dem, was Merkel nun von sich gegeben hat, muss man ganz klar sagen: Die Bevölkerung wurde gezielt und schamlos von ihr und ihren engsten Kollegen in der Regierung belogen.

Französische Medien: Unterwerfung vor „Allahu-Akbar“-Terror beschleunigt sich

(David Berger) Frankreich scheint zunehmend den aufrechten Kampf gegen den Islamismus aufzugeben, weil man irrtümlich glaubt, dass man kniend nicht wird sterben müssen. Erst wenn die Beschwichtigungshofräte zum Schafott geführt werden, werden sie erkennen, dass das ein Irrtum war.

Wer hasst und hetzt auf Facebook & Co?

Es ist der pure, der widerliche, der extrem bedrohliche und mittlerweile immer unverblümtere Hass, der durch die sog. "sozialen Medien" kriecht. Speziell bei Facebook und Twitter. Man kann ihn sehen, denn er versteckt sich nicht. Man kann ihn lesen, hören, fast schon riechen. Er kommt von denen, die wir nicht benennen dürfen, es sei denn, wir sagen "Islamisten" – obwohl sie doch so harmlos aussehen mit ihren kindlichen Gesichtern und den modischen Kopftüchern auf ihren Profilbildern. Und er kommt von grünen, linken Hetzern, die sich "Aktivisten" nennen oder, perverserweise und fast schon lustig, "Antifaschisten".

Schon wieder war es München, das zum Ort des Terrors wurde

„Allahu Akbar!“ war aus dem Munde des jungen Attentäters zu hören, als er auf seine Opfer los ging. „Ungläubiger, du musst sterben!“ schrie er, als er auf eines seiner vier Opfer einstach – ja, einstach; denn es war nicht Ali David Sonboly, der letzten Freitag vor einem Münchener Einkaufszentrum nahe des Olympiageländes neun junge Menschen erschoss, sondern ein anderer „psychisch Kranker“, der vor ein paar Wochen an einem Bahnhof bei München sein blutiges Handwerk mit dem Messer verrichtete.

Frankreich wird zum Tränenplalast

(Philippe Olivier) Frankreich ist zu einem Tränenplalast geworden – und in diesem Tränenpalast duldete vor zwei Monaten die von Manuel Valls geleitete Regierung, dass das 33. Jahrestreffen der in Frankreich ansässigen Moslems besonders berüchtigte Prediger einlud. Vor einem breiten Publikum verlangten und in der Öffentlichkeit forderten diese Unglückspropheten die gewalttätige Tötung aller Opponenten der Scharia, der Abtrünnigen und der Homosexuellen.

Junge Union will „Kopftuch-Juristin“ Betül Ulusoy los werden

Der Kreisvorstand der Jungen Union Neukölln hat am 18.07.2016 beschlossen, den Ausschluss des Mitgliedes Betül Ulusoy zu beantragen. Grund für den Antrag an das Parteigericht der Jungen Union Berlin sind menschenverachtende Äußerungen in der Öffentlichkeit sowie die anhalten Unterstützung für den politischen Islam durch das Mitglied.

Der Unersättliche: Justizminister Maas will noch strengere Kontrollen durch Facebook & Co

(David Berger) In dem Brief an die Facebook-Cheflobbyisten in Berlin und London wirft Maas diesen vor, nicht weit genug zu gehen: „Das Ergebnis Ihrer Anstrengungen bleibt aber bisher hinter dem zurück, was wir in der Task Force gemeinsam verabredet haben … Es wird noch immer zu wenig, zu langsam und zu oft auch das Falsche gelöscht“, zitiert SPON aus dem Schreiben.

Politische Korrektheit: Wenn vergewaltigte Frauen sich beim Täter entschuldigen

Sie werden vergewaltigt, misshandelt und geschlagen. Und ihre einzige Sorge ist, dass die Gruppe, aus der die Täter kommen, dafür kritisiert werden könnte.Sie meinen es gut, wollen Helden der politischen Korrektheit sein. Ihr Masochismus diskriminiert aber nicht nur die Opfergruppe, sondern befeuert ungerechte Unterstellungen und Hass auf die Tätergruppe weit mehr als die "Hetze", vor der die Refugees-welcome-Anhänger große Angst haben und schüren. Text: David Berger

Von der sexuellen Revolution zur Industrialisierung der Liebe

(David Berger) Ein neues Buch von Andreas Lombard provoziert nicht nur mit seinem Titel, sondern stellt so ziemlich alles in Frage, was derzeit in Deutschland den gesellschaftlichen Konsens zum Thema Homosexualität ausmacht. Die Emanzipation der Homosexuellen führe von der sexuellen Revolution zur Industrialisierung der Liebe, in eine Zukunft, die aus dem Labor kommt.

Nein, ihr seid nicht Orlando!

NEIN, IHR SEID NICHT ORLANDO, wenn ihr in den letzten Jahren undifferenziert alle, die vor den Gefahren des real existierenden Islam für Trans- und Homosexuelle gewarnt haben, als islamophob und rechtspopulistisch beschimpft, verleugnet und bekämpft habt.

Claudia Roths intolerantes Plädoyer für den Genderwahn

(David Berger) Jüngste Äußerungen Claudia Roths zeigen: Trans- und Homosexuelle und ihr berechtigter Wunsch nach Gleichberechtigung werden von Genderideologen für fremde Interessen instrumentalisiert. So etwas ist angesichts des Leidensdrucks, den diese Menschen tatsächlich auch bei uns auszuhalten haben, beschämend.