(David Berger) Für viele, die einst vor Facebook flohen, war Twitter eine wichtige Zuflucht. Dort gab es scheinbar keine Kontrolle, nach der nicht-linke Inhalte automatisch als Hassrede und Hetze abqualifiziert wurden.

Spätestens jedoch als das weltbekannte Twitterprofil des Aktivsten Milo Yiannopoulos im US-Wahlkampf ohne jede Vorwarnung gelöscht wurde, war klar:

Die Raserei der linken Wächter über politische Korrektheit wird auch die deutsche Filiale von Twitter bald erreichen.

Und in der Tat: Kaum ein Wort ist in den letzten Tagen in den deutschen Medien im Zusammenhang mit den sozialen Netzwerken so oft gefallen wie der „Shadowban“. Noch versucht Twitter zu beschwichtigen und stellt alles als ein Missverständnis hin. Auch aus Angst, noch mehr User an das Twitter-Ersatznetzwerk Gab.ai zu verlieren.

Aber wer genauer hinschaut, bemerkt, Twitter hat längst aufgehört ein Netzwerk zu sein in dem Meinungsfreiheit und politische Unabhängigkeit der Macher eine Rolle spielen. Bei Twitter fällt inzwischen alles politisch Unkorrekte, das heißt Nichtlinke, unter die Kategorie „Beleidigungen“.

Bei der Entscheidung, was Beleidigungen sind, die geahndet werden müssen, hat sich Twitter drei Instanzen erkoren, die hier das Urteil und die Kriterien fest legen:

Das sind die freundlich ausgedrückt stark umstrittene „Amadeu Antonio Stiftung“, „Laut gegen Nazis“ und „Netz gegen Nazis“.

Alles Seiten, die nicht gegen „Nazis“ kämpfen, sondern stramm an der Seite der SPD stehen, jede Kritik an der Islamisierung und der Flüchtlingspolitik der EU bzw. der deutschen Regierung als rechtsextreme Hetze abtun.

Unter diesen Bedingungen kann allen Twitter-Usern, denen an ihrer Meinungsfreiheit etwas gelegen ist, dringend ein Umzug zu Gab.ai empfohlen werden.

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