Philosophia Perennis

PP Thema: 70 Jahre Israel – die einzige Demokratie im Nahen Osten

Seit der Gründung des Staates Israel im Jahr 1948 steht die einzige Demokratie der Region unter ständigem Druck.

Von der islamischen Hamas, die Israel von der Landkarte tilgen will, über iranische Revolutionsgarden in Syrien bis zu mehr oder weniger feindlichen Ländern wie Ägypten oder Jordanien ist Israel eines der wenigen Ländern, das praktisch keine befreundete Nation als Nachbarn hat.

Es bildet eine Insel aber auch in anderer Hinsicht. Israel ist das einzige Land der Region, im dem

  • Menschenrechte nach westlichen Maßstäben gelten
  • Frauen gleichberechtigt sind
  • Christen sicher leben können bzw. es echte Religionsfreiheit gibt
  • LGBTs angstfrei ihr Leben führen können
  • Sich Wissenschaft, Kunst und Kultur frei und daher sehr erfolgreich entfalten können

Westliche Freiheit als Normalität im Nahen Osten? Der Strand von Tel Aviv

Wir leiten unsere Sonderseite „Israel“ mit persönlichen Eindrücken David Bergers von seiner Israelreise ein.

Tel Aviv: Oase der Freiheit inmitten barbarischer Wüsten

(David Berger) Jung, kreativ, urban: Tel Aviv ist nicht nur das moderne Gesicht Israels, sondern auch die Party-Metropole und Reisetraumziel des Nahen Ostens: ein Fanal der Freiheit für junge Menschen inmitten extrem freiheitsfeindlicher, vom Islam dominierter Nachbarländer. Auf einer großen Sanddüne sei die Stadt erbaut. Das ist meistens das erste, was Reiseführer dem Neuankömmling in […]

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Israel -
Demokratie im Nahen Osten

Indirekte Zwangsimpfung: Europäischer Impfausweis ab 1. Juni

(David Berger) Als Ersatz für die juristisch kaum durchsetzbare Impfpflicht soll – so due EU-Kommission – bereits am 1. Juni der digitale europäische Impfausweis in Betrieb gehen.

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Horror: Das sind die 15 wichtigsten Ziele von Merkels Politik

Kein Bundeskanzler unseres Landes seit 1945 dürfte die Menschen so oft und so schamlos belogen und getäuscht haben wie Angela Merkel. Dadurch hat sie nach und nach nicht nur in der Union eine Machtposition eingenommen, die es ihr -zusammen mit der schamlos instrumentalisierten Corona-Krise – ermöglicht, immer öfter die Katze aus dem Sack zu lassen.

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Deutschlands „schändliche“ zwei Jahre im UNO-Sicherheitsrat

Aufzeichnungen zeigen, dass Deutschland während seiner Zeit im UNO-Sicherheitsrat stets ein Auge zugedrückt hat, als mehrere serienmäßige Menschenrechtsverletzer, darunter China, Libyen, Mauretanien, Sudan und Venezuela, in den UNO-Menschenrechtsrat, das höchste Menschenrechtsgremium der UNO, gewählt wurden. Dafür war es stets ganz vorne mit dabei, wenn es gegen Israel ging. Ein Gastbeitrag von Soeren Kern.

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Wer greift die palästinensischen Christen an?

Statt ihre Stimme gegen die Verfolgung der Christen durch die Palästinensische Autonomiebehörde und die Hamas zu erheben, sind diese christlichen Führer damit beschäftigt, Israel die Schuld zuzuschieben. Sie wollen, dass die Welt glaubt, dass die Christen aus Bethlehem und dem Gaza-Streifen wegen der israelischen Sicherheitsmaßnahmen gegen Terroristen fliehen, und nicht wegen der Brutalitäten, die von […]

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Ziehtochter-Phänomen: Wird Sawsan Chebli irgendwann Bundeskanzlerin?

Hat die SPD nun auch eine Ziehtochter wie Kohl sie hatte? Staatssekretärin Sawsan Chebli tritt gegen ihren Berliner Rathauschef an – Steht ihr eine ähnliche Laufbahn bevor, wie dem einstigen „Mädchen“ Kohls? Fragt Albrecht Künstle

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Allahu-Akbar-Terrorismus: Die EU schweigt, das iranische Regime handelt

Während das iranische Regime seine Attentate und terroristischen Komplotte im Westen fortsetzt, schweigen die EU und die UNO. Ein Gastbeitrag von Dr. Majid Rafizadeh

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Palästinensische NGOs fordern mehr deutsche Steuergelder für Terror  

230 Palästinensische NGOs lehnen EU-Richtlinien ab, nach denen EU-Steuergelder nicht für Terror verwendet werden dürfen, wie Al-Jazeera berichtet. Viele dieser NGOs werden mit deutschen Steuergeldern finanziert. Die Kampagne wird von der Volksbefreiungsfront Palästina (PFLP) angeführt, die den Grünen und Linken nahe steht.

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„Schlachtet die Juden“: Demonstranten in Brüssel rufen zum Krieg gegen Israel auf

(David Berger) Bei einer Kundgebung am vergangenen Sonntag in Brüssel gegen eine mögliche israelische Annexion von Teilen des Westjordanlandes haben Demonstranten heftigste antisemitische Parolen skandiert. Während das EU-Politiker kaum zu interessieren scheint, zeigen sich jüdische Organisationen und einige konservative Politiker entsetzt.

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Warum es keine „illegale Besetzung“ von Judäa und Samaria gibt

Die neue israelische Regierung will die vom Militär verwalteten Gebiete in Judäa und Samaria unter Zivilverwaltung stellen. Der Bundestag und die Regierungsparteien wollen dies am Mittwoch als „Annektierung“ verurteilen. Warum es keine „illegale Okkupation“ gibt und Deutschland die israelische Souveränität anerkennen sollte, schreibt Joachim Kuhs, MdEP

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Wütende Proteste in Israel: „Heiko Maas nicht willkommen!“

Peinlicher Empfang für Außenminister Heiko Maas in Israel: 120 Angehörige von Terroropfern haben am Vorabend seines offiziellen Israel-Besuches dem deutschen Außenminister in einem Brandbrief vorgeworfen, „linksextreme Propagandaorganisationen“ in Israel zu finanzieren. Angehörige des Überlebenden-Verbandes „Choosing Life“ und der konservativen NGO Im Tirtzu warfen Maas vor, in den letzten sieben Jahren über 18 Millionen Euro an israelfeindliche NGOs gestiftet zu haben.

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Israels Geburtstag ist ein Grund zum Feiern

Am 29. April feierte Israel seiner Staatsgründung am 14./15. Mai 1948. Ein Blick auf das Wesen und Verhältnis unserer beiden Staaten. Ein Gastbeitrag von Albrecht Künstle

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Kubitschek & Co. im Kampf gegen das „jüdische Herrenvolk“

Im gestrigen Artikel habe ich dargelegt, dass sich in der „Zionismuskritik“ der Sezession in Bezug auf Israel gängige antizionistische Weltbilder der Linken widerspiegeln. Vom Juden als Dieb des bereits von Palästinensern „besiedelten Gebietes“ über eine „Ghettoisierung“ der Palästinenser bis hin zum Juden, der seine Opferrolle selbst und zu seinem eigenen Vorteil konstruiert. Erzählungen, die sonst […]

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