Frankreich in Flammen – Gewaltwelle schwappt nach Italien über

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Brennende Rathäuser, geplünderte Geschäfte, Straßenschlachten mit der Polizei: Frankreich erlebte am Samstag eine neue Eskalation der Gewalt. Besonders dramatisch waren die Szenen in Limoges, wo Randalierer das historische Rathaus in Brand setzten. In Lyon brannte die Touristeninformation, in Marseille drangen Gewalttäter ins Rathaus ein. Auch Paris wurde von schweren Ausschreitungen erschüttert.

Nach den bislang vorliegenden Berichten wurden rund 1.200 Menschen festgenommen und 150 Polizisten und Gendarmen verletzt. Was als Protest gegen steigende Lebenshaltungskosten begann, mündete vielerorts in Brandstiftung, Plünderungen und Angriffe auf staatliche Einrichtungen. Überall dabei die Palästinenserflagge, gelegentlich hört man – so ein Augenzeuge aus Marseille gegenüber PP – sogar „Allah akbar“-Rufe.

Die Ereignisse rücken auch ein politisches Phänomen in den Mittelpunkt, das in Frankreich seit Jahren unter dem Begriff Islamogauchismus diskutiert wird: die ideologische und organisatorische Annäherung zwischen Teilen der radikalen Linken und islamistischen Bewegungen. Während die einen den Kapitalismus und die bürgerliche Gesellschaft bekämpfen, lehnen die anderen zentrale Grundlagen der westlichen Freiheitsordnung aus religiös-politischen Motiven ab. Wo beide Strömungen zusammenfinden, entsteht ein gefährliches Bündnis gegen die bestehende Ordnung. Berlin steht gar kurz davor, von dieser Bande übernommen zu werden.

Gewaltwelle schwappt auf Italien über

(c) Screenshot YT

Inzwischen hat die Gewaltwelle auch Italien erfasst. Auf der Piazza del Duomo, unmittelbar vor dem weltberühmten Mailänder Dom, lieferten sich vermummte Gruppen regelrechte Straßenschlachten mit der Polizei. Steine, Flaschen und Sprengkörper flogen, Barrikaden wurden errichtet, Geschäfte geplündert. Unter den Randalierern befanden sich nach italienischen Polizeiberichten zahlreiche Jugendliche aus Einwanderermilieus, fast alle mit Palästinensertüchern kostümiert.

Ähnliche Ausschreitungen erschütterten Turin und Bologna. Der Mailänder Dom, eines der großen Wahrzeichen des christlichen Abendlandes, wurde so zur Kulisse einer Gewaltorgie.

Von Frankreich bis Italien zeigt sich, wie rasch soziale Proteste in offene Angriffe auf die öffentliche Ordnung umschlagen können. Die Debatte über Islamogauchismus und die Verbindungen zwischen radikalen politischen Milieus erhält damit neue Brisanz.

Vance hatte gewarnt

Dies bestätigt nun auch US-Vizepräsident JD Vance: In einem Statement von gestern Nacht macht er die verfehlte Migrationspolitik linker Regierungen für die schweren Ausschreitungen in Frankreich verantwortlich. Diese hätten im Namen von Vielfalt und Mitgefühl massenhaft Menschen aus der „Dritten Welt“ aufgenommen, ohne auf deren Integration und kulturelle Vereinbarkeit zu achten – vor den Folgen sei gewarnt worden, doch die Verantwortlichen hätten nicht zugehört. Angesichts brennender Rathäuser und massiver Gewalt warnte Vance, dass den USA unter einer demokratischen Mehrheit im Kongress eine ähnliche Entwicklung drohe.


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