Koreanische Studie: 53 Prozent höheres Lungenkrebs-Risiko nach Corona-„Impfung“

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Eine groß angelegte Untersuchung aus Südkorea wirft neue Fragen zu möglichen Langzeitfolgen der mRNA-„Impfungen“ gegen Covid19 auf. Wissenschaftler fanden bei Geimpften eine statistisch signifikant erhöhte Häufigkeit verschiedener Krebsdiagnosen. Besonders auffällig waren die Ergebnisse bei Lungenkrebs. 

Die am 26. September 2025 in der Fachzeitschrift Biomarker Research veröffentlichte Untersuchung stützt sich auf Gesundheitsdaten von mehr als 8,4 Millionen Menschen. Die Wissenschaftler untersuchten, wie häufig innerhalb eines Jahres nach der Corona-Impfung bestimmte Krebserkrankungen diagnostiziert wurden, und verglichen die Ergebnisse mit denen ungeimpfter Personen.

Die Zahlen sind auffällig: Bei Lungenkrebs lag die statistisch ermittelte Hazard um 53,3 Prozent höher, bei Prostatakrebs sogar um 68,7 Prozent. Auch bei Schilddrüsenkrebs (35,1 Prozent), Magenkrebs (33,5 Prozent), Darmkrebs (28,3 Prozent) und Brustkrebs (19,7 Prozent) registrierten die Forscher signifikante Unterschiede. Dabei handelt es sich um relative Unterschiede der Erkrankungs-Hazard, nicht um absolute Erkrankungswahrscheinlichkeiten.

Besonders interessant ist die Unterscheidung nach Impfstofftypen. Bei den mRNA-Impfstoffen fanden die Wissenschaftler statistische Zusammenhänge mit erhöhten Diagnoseraten von Schilddrüsen-, Darm-, Lungen- und Brustkrebs. Damit betrifft die Untersuchung ausdrücklich jene Impfstofftechnologie, die während der Corona-Pandemie millionenfach zum Einsatz kam.

Quelle: 1-year risks of cancers associated with COVID-19 vaccination: a large population-based cohort study in South Korea, Biomarker Research (2025). DOI: 10.1186/s40364-025-00831-w.


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