Neues Buch enthüllt Merkels Migrationsagenda: War der Bevölkerungsaustausch von Anfang an geplant?

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War die Masseneinwanderung seit 2015 tatsächlich das Ergebnis einer Ausnahmesituation – oder folgte sie einem langfristigen politischen Konzept? Dieser Frage geht der Autor Christoph Ernst in seinem neuen Buch „Das Migrationsparadies“ nach. Mit zahlreichen Dokumenten, Zitaten und internationalen Verbindungen zeichnet er das Bild einer Migrationspolitik, die nach seiner Darstellung keineswegs aus Kontrollverlust entstand, sondern bewusst betrieben wurde. Seine zentrale These: Angela Merkel habe Deutschland nicht in eine Krise geführt, sondern einen grundlegenden Umbau des Landes im Sinne internationaler Migrationskonzepte vorangetrieben – mit Folgen, die bis heute Politik und Gesellschaft prägen. Ob man dieser Analyse folgt oder nicht: Ernst legt eine Fülle von Material vor, das in der öffentlichen Debatte bislang kaum Beachtung gefunden hat und eine ernsthafte Auseinandersetzung verdient. Eine Buchbesprechung von Vera Lengsfeld

Merkel hat vom heute geächteten Ex-Kanzler Schröder die stärkste Wirtschaftsmacht Europas übernommen, geachtet in der Welt für ihren Rechtsstaat, ihre soziale Sicherheit, ihre Toleranz. Beneidet um ihren Wohlstand. Diese liberale Bundesrepublik ist Geschichte. Sie ist verschwunden wie die DDR – nicht durch einen Unfall, nicht durch Bürger, die ihrer überdrüssig waren, sondern durch politische Willkür.

Während die Folgen der unkontrollierten Masseneinwanderung mit jedem Tag dramatischer, um nicht zu sagen tödlicher werden, bleibt die Politik untätig. Zwar wird erklärt, die Migrationswende habe längst stattgefunden, es gebe weniger Asylbewerber und mehr Abschiebungen, doch ist das nicht mehr als der Versuch, den Bürgern Sand in die Augen zu streuen.

Warum diese Untätigkeit? Es handelt sich nicht um Unfähigkeit oder Versagen, sondern um politischen Willen. Anders als Robin Alexander in seinem Buch „Die Getriebenen“ darlegt, ist Merkel keineswegs völlig unbeleckt in die Auslösung der unkontrollierten Masseneinwanderung gestolpert. Wenn das so wäre, hätte sie diesen Fehler korrigieren müssen, spätestens nach den Ereignissen auf der Kölner Domplatte an Silvester 2015. Sie hat es nie getan, und es gibt keinerlei Hinweis, dass sie je daran gedacht hätte.

Im Gegenteil. Durch ihre engen Beziehungen zu Peter Sutherland, Ex-EU-Kommissar und Migrationsbeauftragter der UNO, einem Verfechter der Theorie, mit Migration müsse der „prähistorische Nationalstaat“ zerstört werden, wusste sie von der „Replacement Migration“, die von der UNO bereits 1989 propagiert wurde. Sutherland wörtlich: „Irgendwelche Idioten … die mir sagen, ich sei entschlossen, die Homogenität von Leuten zu zerstören, liegen absolut richtig. Das will ich.“

Dieser Sutherland erkor Merkel zu seiner Meisterschülerin. Nach dem Start der unkontrollierten Masseneinwanderung lobte Sutherland Merkel überschwänglich für ihre Tat. Das widerspricht der These, Merkel wäre in die Migrationskrise gestolpert. Im Gegenteil: Merkel versprach Sutherland seinerzeit, binnen fünf Jahren 3,3 Millionen Menschen ins Land zu holen. Ihre Zusage machte Sutherland am 30. September 2015 in New York bekannt, nur vier Wochen nach Beginn der unkontrollierten Masseneinwanderung. Merkel zog ihr Versprechen gnadenlos durch. „Dafür nahm sie Rechtsbrüche in Kauf, pflügte das Wohl der Bürger unter“ und trieb das Sozialsystem in die permanente Überlastung. „Dass sie damit den gesellschaftlichen Zusammenhalt zertrümmern und Deutschlands Ende als christlich-europäische Nation einleiten würde, dürfte ihr klar gewesen sein.“

„Im Dezember 2018 unterzeichnete Merkel in Marrakesch den UN-Migrationsvertrag. Der legitimierte ihr Vorgehen rückwirkend und goss es in juristische Form. Die Staaten legen ,allgemeine Prinzipien und gerichtlich einklagbare Verbindlichkeiten‘ fest. Sie begründen einen Rechtsanspruch der Zuwanderer auf Niederlassung. Das verpflichtet die Alteingesessenen dazu, ihr Land mit all jenen zu teilen, die bei ihnen leben möchten. Was Merkel da ins Werk setzte, war nicht weniger als das Enteignen des Staatsvolks. Sie verwandelte die Deutschen per Federstrich in x-beliebige Bewohner. Das, was sie und ihre Vorfahren für sich und ihre Nachkommen aufgebaut haben, wurde durch ihre Unterschrift zur neutralen Verfügungsmasse … Dank Merkel gehört es jetzt allen, die dort siedeln. Es ist zur Resteverwertung freigegeben. Wenn die Neusiedler es umgestalten wollen und etwa die Scharia einführen möchten, haben die Eingeborenen das eben zu schlucken. Wenn sie damit ein Problem haben, verhalten sie sich automatisch ,fremdenfeindlich und islamophob‘.“

Den meisten Bürgern wird diese Agenda 2030 der UNO, zu der sich auch Kanzler Merz bekennt, nicht bekannt sein. Wir sind nur noch vier Jahre von 2030 entfernt, und es wird höchste Zeit, zur Kenntnis zu nehmen, was die Politik für uns eingetütet hat.

Hier bestellbar.

Besprechung erschien zuerst hier.


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