(David Berger) In Bad Salzuflen hat ein verdächtiger Brief an die AfD-Politikerin Sabine Reinknecht einen Großeinsatz von Polizei und Feuerwehr ausgelöst. Reinknecht hatte das Schreiben geöffnet und kam anschließend mit zwei Kollegen in Quarantäne, nachdem sich darin eine unbekannte Substanz befand, die ihr als Staubwolke entgegen kam.
Spezialkräfte der Feuerwehr rückten in der Nacht zum Dienstag an, um den Fund zu untersuchen und mögliche Gefahren auszuschließen. Auch der betroffene Bereich wurde abgesichert. Parallel dazu übernahm der Staatsschutz des Polizeipräsidiums Bielefeld die Ermittlungen, da ein politischer Hintergrund nicht ausgeschlossen wird.
Womöglich Gift-Anschlag auf Sabine Reinknecht (AfD), ehemalige stellvertretende Bürgermeisterin von Bad Salzuflen, öffnete einen Brief an die AfD-Ratsfraktion. Dabei kam weißes Pulver heraus, begleitet von einem Drohbrief. Es kam zu einer Staubwolke, weshalb sie und mindestens… pic.twitter.com/fQKwpxuECP
— Anti-Grüne (@anti_grune) February 3, 2026
Ukraine-Hintergrund?
Reinknecht: „Ich bin in unser Fraktionsbüro gegangen und nehme die Post. Wie man das so macht, mache ich den Briefumschlag auf, da kommt ne Staubwolke, weißes Pulver raus. Es war ein Drohbrief. Wir sollen verschwinden, unsere Partei soll nach Moskau gehen und was nicht alles.“
Quelle: Facebook
Nach ersten Erkenntnissen klagte die Politikerin nicht über gesundheitliche Beschwerden. Die Quarantänemaßnahme erfolgte aus reiner Vorsicht, bis die Substanz eindeutig identifiziert ist. Ergebnisse der Laboruntersuchungen stehen noch aus.
Einschüchterungsversuch gegen Mandatsträger?
Die Polizei prüft nun, von wem der Brief stammt und ob es sich um eine gezielte Drohaktion handelt. Solche Vorfälle werden regelmäßig dem Staatsschutz übergeben, wenn politische Motive oder Einschüchterungsversuche gegen Mandatsträger im Raum stehen.
Anfang November 2025 war die AfD-Politikerin Sabine Reinknecht überraschend zur stellvertretenden Bürgermeisterin von Bad Salzuflen gewählt. Nach nur zwei Wochen wurde sie vom Stadtrat mit großer Mehrheit wieder abgewählt.
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