(David Berger) Am Mittwoch kam es auf Staten Island (New York) zu einer öffentlichen Konfrontation zwischen New Yorks neuem Oberbürgermeister Zohran Mamdani und einer Gruppe von Kritikern, als er ein Restaurant besuchte. Anlass war die antisemitische Einstellung des muslimischen Kommunisten.
Als Mamdani an dem Restaurant ankam, wurde er lautstark ausgebuht, beschimpft und schließlich zum Verlassen des Lokals gedrängt. Einige Protestierende riefen unter anderem: “There’s the communist. You are not welcome. You hate this country.” „You are not welcome in this… island“ – “Du bist hier nicht willkommen auf diesem Inselteil” „You Jew-hating piece of s**“** „Go back to where you came from“ – „Geh dorthin zurück, wo du herkommst“.
Let’s Give A Nice Warm Staten Island Welcome to dear Comrad Mamdani 👏
Disclaimer: no hard feelings to the great men and women of the NYPD who were just doing their job. pic.twitter.com/T2PM8xmNXA
— Scott LoBaido (@ScottLoBaido) August 13, 2025
Der Künstler und Aktivist Scott LoBaido warb später damit, dass er und andere Demonstrierende ihn im „Staten Island-Style“ empfangen hätten. Staten Island gilt als konservative republikanische Hochburg, wo viele Juden leben und die Trump-Unterstützung hoch ist. Er wurde später festgenommen und erhielt Anzeigen wegen Störung der öffentlichen Ordnung.
Ironisch merkt ein Gegner Mamdanis auf X an: „Ungeduldig wartet man darauf, dass das Politbüro Premierminister Mamdanis Plan genehmigt, die ungebildeten Wilden von Staten Island dem Erdboden gleichzumachen und das Stadtviertel in ein marktgerechtes Megaprojekt nach Kowloon-Vorbild [multikulturelle No go area] zu verwandeln.“
Nach Uganda zurückschicken
Insgesamt wird die Kritik an Mamdani immer lauter. Steve Bannon heute: „Mamdani hat bei seiner Einbürgerung gelogen. Er ist kein Staatsbürger und daher nicht berechtigt, Bürgermeister von New York zu werden. Wenn die Trump-Regierung die Muslimbruderschaft als Terrororganisation einstufen würde, würde es meiner Meinung nach nicht lange dauern, bis Mamdani des Landes verwiesen, in ein Flugzeug gesetzt und nach Uganda zurückgeschickt würde.“
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