(David Berger) Die Amadeu-Antonio-Stiftung und Campact haben einen „Regenbogenschutzfonds“ ins Leben gerufen, der mit insgesamt 100.000 Euro CSDs vor „Rechten“ schützen soll.
Wenn man in Deutschland ohne große Anstrengung möglichst große Geldsummen bekommen möchte, muss man es nur richtig anstellen: Die Flüchtlings- und „UnsereDemokratie“-Industrie sind dafür typische Beispiele. Das weiß auch die kleine Hand an queeren Aktivisten.
Importierte Gewalt gegen Homosexuelle
Unter dem Motto „Sichtbarkeit darf kein Sicherheitsrisiko sein!“ hat nun der Dachverband der CSD-Organisationen in Deutschland „großartige Neuigkeiten für die Community“ bekannt gegeben: Die Amadeu-Antonio-Foundation und Campact sollen einen „Regenbogenschutzfonds“ ins Leben gerufen haben: „Mit insgesamt 100.000 Euro werden CSDs unterstützt, die aufgrund von Bedrohungslagen zusätzliche Sicherheitsmaßnahmen finanzieren müssen.“
Richtig werden sich viele homosexuelle Männer denken, die seit vielen Jahren immer wieder gewalttätige Übergriffe bis hin zur Ermordung, fast immer durch junge Migranten mit muslimischem Kulturhintergrund, erleben müssen. Und wissen, dass daher auch Übergriffe auf CSD-Teilnehmer bereits stattgefunden haben und in vermehrtem Maße drohen. Doch da haben sie die Rechnung ohne den Wirt gemacht.
Bedrohungsphantasie rechte Gewalt
Denn die Gelder fließen nun von den beiden „NGO“s so reichlich, weil sie die queeren Aktivisten den richtigen Knopf gedrückt haben. Sie schreiben:
„Rechtsextreme Drohungen und Einschüchterungsversuche gegen CSDs nehmen zu – besonders in Regionen, in denen queeres Leben ohnehin um Sichtbarkeit kämpfen muss. Doch wir lassen uns nicht verdrängen!
Als Dachverband begrüßen wir diese wichtige Initiative! Es darf nicht am Budget scheitern, ob wir sicher auf die Straße gehen können. Der öffentliche Raum gehört uns allen – und wir bleiben laut!“
Linke Gewalt gegen Homosexuelle
Wer einmal wirklich etwas über ungezügelte Gewalt durch Linke hören will, dem sei folgender Beitrag empfohlen:
David Berger von Linksextremen brutal aus Veranstaltung zum Kölner CSD gehetzt
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