(David Berger) Der Dresdner Messermörder Abdullah al H. H. muss lebenslänglich hinter Gitter. Das entschied das Oberlandesgericht Dresden heute und ordnete zudem – allerdings unter Vorbehalt – eine anschließende Sicherheitsverwahrung an.

Der 21-jährige Syrer Abdullah al Haj Hasan, der sich in Deutschland zum Zeitpunkt der Tat mit sogenanntem Duldungsstatus aufhielt und gleichzeitig von den Behörden als islamistischer Gefährder eingestuft wurde, hatte am 4. Oktober letzten Jahres auf ein homosexuelles Paar eingestochen.

Radikalislamisch homophob

Einer der Männer starb, der andere wurde schwerverletzt. Tatgrund: Eine radikal-islamistische und homophobe Gesinnung. „Der Angeklagte handelte aus radikalislamistischen und homophoben Motiven. Es war ein Angriff auf uns alle, weil es ein Angriff auf unsere Werte und unser Zusammenleben war“, so Bundesanwalt Marcel Croissant – das Gericht folgte ihm in dieser Argumentation.

„Die beiden schwulen Männer, die als Touristen in Dresden waren, hat er sich als Zufallsopfer ausgewählt. Einem Gutachter sagte er, sie hätten sich an den Händen gehalten. Er habe vorher zwar gezweifelt, aber, so heißt es in Medienberichten, durch einen Schwur gegenüber Gott habe er sich verpflichtet gefühlt, die Tat auszuführen.

In den Wochen und Monaten nach dem Mord waren die Opfer in Medien und Politikerreden meist namenlos geblieben. Auch das Tatmotiv sparten viele aus. Nach der Verantwortung des Staates fragte so gut wie keiner.“ (Quelle)

Offene Grenzen: Import von Hass auf Homosexuelle

Beatrix von Storch (Foto l. mit PP-Macher David Berger im Gespräch), die sich immer wieder auch gegen homophobe Gewalt stark macht, zeigte sich zufrieden über das Urteil: „Ein gerechtes Urteil für eine abscheuliche und widerwärtige Tat. Der Dresdner Messermord macht aber auch deutlich, dass wir mit der unverantwortlichen Politik der offenen Grenzen eben nicht nur Antisemitismus importiert haben, sondern ebenso Hass auf Homosexuelle.

Ob in Berlin, Hamburg, Frankfurt oder anderswo – auch für Schwule und Lesben werden immer mehr Stadtviertel zu No-Go-Areas, in denen sie ihre sexuelle Orientierung verheimlichen müssen. Ähnliches gilt für Frauen, die sich freizügiger kleiden, als es muslimisch-geprägte ‚Tugendwächter‘ für gut befinden.

Wer glaubt, gegen diese erschreckenden Entwicklungen würden ein paar Schulstunden Unterricht in westlichen Werten helfen oder ein paar zusätzliche Integrations-Kurse, irrt gewaltig. Er wird sich irgendwann in einem Land wiederfinden, dass vieles sein mag, aber kaum noch freiheitlich-westlich geprägt. Nötig ist es, endlich konsequent abzuschieben, und eine Einwanderungspolitik zu betreiben, die sich ausschließlich für integrierbare Menschen entscheidet.“

Junge schwule Muslime als Opfer des Islam

Auf die importierte Gewalt gegen Homosexuelle habe ich am 5. Mai im Menschenrechtsausschuss des Bundestages aufmerksam gemacht:

Gleichgeschlechtliche Sexualität für junge Katholiken immer mehr Normalität

Ganz anders als im Islam scheint die Lage im Katholizismus, der bei uns in den Medien gerne im Vordergrund steht, wenn es um „Homophobie“ geht: Eine Studie des Nationalen US-Zentrums für Gesundheitsstatistik zur Kontrolle und Prävention von Krankheiten hat nun ergeben, dass unter jungen Katholiken in den USA die Akzeptanz gleichgeschlechtlicher Sexualität in den vergangenen Jahren stark angestiegen ist. (Quelle) Dies dürfte in Europa, besonders auch in Deutschland nicht anders sein.

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