
(David Berger) Kurz vor Weihnachten wurde gegen den ehemaligen konservativen CDU-Politiker Axel E. Fischer ein Haftbefehl erlassen. Er wurde daraufhin aus einer Klinik in Bad Säckingen festgenommen und nach München gebracht. Grund war sein wiederholtes Nichterscheinen vor Gericht, obwohl Gutachter seine Verhandlungsfähigkeit festgestellt hatten.
Fischer, der zum konservativen Flügel der Union gerechnet wurde, wird vorgeworfen, Gelder aus Aserbaidschan angenommen zu haben, um dortige Interessen in der Parlamentarischen Versammlung des Europarats (PACE) zu fördern – etwa durch positive Reden oder Weitergabe vertraulicher Dokumente.
Die Generalstaatsanwaltschaft wirft ihm vor, dafür einige Zehntausend Euro in bar erhalten zu haben. Fischer bestreitet die Vorwürfe nachdrücklich und erklärt, er habe nie seine Stimme „verkauft“ oder Zuwendungen angenommen.
Weihnachten und Jahreswechsel im Gefängnis
Der bekannte Hauptstadtkorrespondent, u.a. beim Kontrafunk, Frank Wahlig kennt Fischer schon lange und hat ihn stets als integre Persönlichkeit erlebt. Kein Journalist in Deutschland dürfte so profunde Informationen auch zu den jüngsten Vorgängen haben wie Wahlig. Umso erschütternder, was er zu dem Fall im Gespräch mit Rommy Arndt zu berichten hat:
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