Dienstag, 6. Dezember 2022

Wir erleben das Ende der Corona-Sekte

(David Berger) Stück für Stück fallen die Dominosteine. Die Washington Post, die US-Zeitung der Coronasekte, schreibt heute, dass es eine Pandemie der Geimpften ist. Lauterbach beendet Pflege-Impfpflicht. Fauci blamiert sich. Drostens Mail kommen raus. Wir erleben das Ende der Coronasekte“ …“

… so Twitter-Influencer Jonas Danner („Der Account, vor dem euch die Tagesschau immer gewarnt hat“):

In der Tat scheint die Götterdämmerung zum Greifen nahe, am Himmel zeichnen sich die brennenden Flammen des Walhall ab. Genugtuung für die Opfer, Verzeihung für die Täter?

Wir hatten gewarnt und wurden dafür verfolgt

Beides wird es nicht geben. Nur das Winseln der Spahns, Lauterbachs und der ganzen übrigen Mischpoke, dass man das alles, wofür wir vor kurzem noch von der Justiz verfolgt, wirtschaftlich zerstört, gesellschaftlich geächtet wurden, ja schon immer irgendwie gesagt habe oder das, wovor wir warnten, einfach noch nicht wissen konnten. Schließlich hätten doch alle mitgemacht, die meisten nur Befehlen gehorcht. Solche Worte aus dem Mund jener, die uns ohne mit der Wimper zu zucken, unsere Grundrechte geraubt und mit uns medizinische Experimente durchgeführt haben.

„Glaube, dem die Tür verwehrt, kommt als Aberglaub‘ durchs Fenster, wo die Götter ihr verjagt, kommen die Gespenster“ – Daher steht schon die nächste Sekte bereit, auch diesmal wieder die Ängste der Menschen perfide instrumentalisierend und die Endzeit beschwörend: Ihr Kult bestand anfangs offiziell nur aus den satanisch anmutenden Tänzen und Symbolen der FFF (666), jetzt geht man mit seinem Klebeterror zur Zwangsmissionierung über. Und auch hier ist ein alter Bekannter dabei (siehe Foto l. © Screenshot Twitter), der derzeit in Sachen Corona ein letztes Umsichschlagen aufführt – in der vergeblichen Hoffnung, dass das Angstkalkül nochmal zieht.

Signatur: Menschenverachtend

Die Menschenverachtung ist diesem Kult noch viel mehr und deutlicher in seine Genetik geschrieben als der Corona-Diktatur, die zumindest noch vorgab, den Menschen schützen zu wollen. Nun ist es das Klima, das vor dem Menschen geschützt werden soll, der Mensch nur Störfaktor: Frauen wollen keine Kinder mehr bekommen und die noch Lebenden sollen Menschenfleisch essen. Die Wiederkehr Kannibalismus und das Töten der eigenen Kinder markiert eine Rückfall in grausige atavistische Zeiten, die erst das Christentum zu domestizieren wusste und damit die Entwicklung einer humanen Gesellschaft erst ermöglichte.

Damit korrelieren diese (quasi-)religiösen Bewegungen aufs beste mit einer immer mehr um sich greifenden Weltpolitik, deren Grundsignatur die Verachtung der menschlichen Person und ihrer unzerstörbaren Würde ist: Ob sie nun kapitalistisch oder materialistisch sind, beide verbindet das Elend einer rein materialistischen Weltanschauung und Ethik. Dass die Hohenpriester des big reset nun sogar ganz offen einen Abschied von den Menschenrechten fordern, zeigt dies überdeutlich.

Und da schließt sich der Kreis wieder: Wer von uns – bei dem was wir seit einigen Jahren erleben – noch nicht zum Misanthropen wurde, wird es jetzt spätestens – es sei denn er hat einen festen Glauben.

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David Berger
David Bergerhttps://philosophia-perennis.com/
David Berger (Jg. 1968) war nach Promotion (Dr. phil.) und Habilitation (Dr. theol.) viele Jahre Professor im Vatikan. 2010 Outing: Es erscheint das zum Besteller werdende Buch "Der heilige Schein". Anschließend zwei Jahre Chefredakteur eines Gay-Magazins, Rauswurf wegen zu offener Islamkritik. Seit 2016 Blogger (philosophia-perennis) und freier Journalist (u.a. für die Die Zeit, Junge Freiheit, The European).

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