Corona-Konferenz: Lauterbach droht mit 1500 Corona-Toten pro Woche

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Bilder von überfüllten Leichenhallen sollten den Menschen Angst machen (c) Numiscontrol (Diskussion) 23:28, 8. Aug. 2017 (CEST), CC BY-SA 3.0 DE , via Wikimedia Commons

(David Berger) Derzeit sitzen die Gesundheitsminister der 16 Bundesländer mit Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach zu einer „großen Corona-Konferenz“ zusammen. Dabei scheint Lauterbach erneut auf Angst- und Panikmache zu setzen.

So jedenfalls wenn die Informationen zutreffen, die der „Bild“ vorliegen. Lauterbach zeichnet dabei in seinem Stategiepapier u.a. ein Szenario des Schreckens:

Im Winter erneuter Radikal-Lockdown?

„Szenario 3“ geht davon aus, dass bald eine neue, extrem ansteckende und gefährliche Covid-Variante auftauchen wird, bei der selbst die Impfjunkies „bei Vorliegen von Risikofaktoren einen schweren Verlauf entwickeln“. Das werde zu einer „starken Belastung von Intensivstationen führen – was immer das heißt. Dafür schlägt Lauterbach eine totale Ausweitung der angeblichen Schutzmaßnahmen vor, sodass uns vermutlich im Winter erneut fundamentale Grundrechte zwangsentzogen werden.

„Szenario 2“ fällt nicht ganz so heftig aus., setzt aber ebenfalls auf unbegründete Panikmache: Der krankmachende Effekt von Corona bleibe im Umfang der Morbidität der Varianten BA.4, BA.5 und BA.2.121. E s soll zur Infektion zahlreicher Menschen und zu Arbeitsausfällen kommen: „Auch wenn in diesem Szenario nicht mit der Überlastung von Intensivstationen gerechnet wird, ist im Papier von „flächendeckenden Maßnahmen“ wie „Masken und Abstand in Innenräumen“ und Kontaktbeschränkungen auf lokaler Ebene die Rede. (Quelle)

1500 Corona-Toten pro Woche

Das zweite Szenario gilt im BMG als am wahrscheinlichsten. „Dabei wäre – ohne weitere Maßnahmen zu ergreifen – von ca. 1500 Corona-Toten pro Woche auszugehen“, wie es im Papier heißt.“

Als Konsequenz daraus plant das Bundesgesundheitsministerium die weitere Bestellung enormer Mengen an Impfstoff und eine kostenintensive Impfkampagne ab September. Von seinem Konzept der Massentestungen scheint Lauterbach abgekommen. Auch von Kindergarten- und Schulschließungen ist nicht mehr die Rede.

Insgesamt gewinnt man bei der Lektüre der von der „Bild“ veröffentlichten Vorlage, dass Lauterbach unter der Last der Fakten gezwungen scheint, von seinen extremsten Vorstellungen abzurücken. Von einer Überlastung der Intensivstationen scheint nun keine Rede mehr, auch die Impfpflicht für alle scheint vorerst vom Tisch zu sein. Geht es jetzt nur noch darum, den Gesichtsverlust nicht zu groß werden zu lassen?

Hau ab!

Lauterbach mag sich nun aber winden, wie er möchte, für ihn gibt es nur eine Antwort:

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