Lauterbach steckt im ukrainischen Fahrstuhl fest: Hat Terrorgruppe „Klabautermann“ wieder zugeschlagen?

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(David Berger) Lauterbach, der bei seinem Besuch in der Ukraine immer wieder betonte, dass er im Auftrag der ganzen Bundesregierung das Land besuche, musste feststellen, wie rückständig das Land in Gesundheits-Fragen ist. Zur Krönung des Ganzen blieb er dann im Aufzug stecken, aus dem er nicht herausklettern wollte.

Ukraine, das ist das gelobte Land, das nicht nur bald einen eigenen Feiertag in Berlin bekommen und möglichst rasch Mitglied der EU und Nato werden soll, sondern auch durch seine unvergleichlichen Helden im Bereich der Diplomatie, aber auch durch seine todesmutigen Helden auf dem Schlachtfeld im Kreuzzug gegen den Russen, die einen General Rommel weit überbieten, sowie deren ungeheure Forstschritte auf dem Feld der Wirtschaft generell und der der modernen Technik zu unser aller Vorbild geworden ist.

Im Krankenhaus stecken geblieben

Ausgerechnet hier musste es der große Wissenschaftler Karl Lauterbach, der den ungeheuren Mut aufbrachte, derzeit in die Ukraine zu reisen, erleben, dass man sich technisch offensichtlich nicht gut genug auf sein Kommen vorbereitet hatte. Die Berliner Zeitung berichtet: „Gesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) hat während seines Besuchs in der Ukraine das dortige Gesundheitssystem kritisiert. Er sei außerdem in einem ukrainischen Krankenhaus in einem Fahrstuhl stecken geblieben.“

In einem Tweet teilte Lauterbach der schockierten Öffentlichkeit mit: „Noch ein letzter Tweet zur Ukraine Reise. Die Kliniken waren in einem bescheidenen Zustand. Hier stecke ich mit Gesundheitsminister Victor Lyaschko im Aufzug fest, der ruckartig 1 Meter absackte. Rausklettern wollte zunächst niemand…“

Steckte die Teegramgruppe „Klabautermann“ dahinter?

Es ist noch immer nicht ausgeschlossen, dass es sich dabei um einen gezielten Anschlag einer der gefährlichsten Telegram-Terrorgruppen der Jetztzeit handeln könnte, der Terrorgruppe „Klabautermann“. Diese hatte bereits vor einigen Wochen einen Staatssturz geplant, bei der die Entführung Lauterbachs eine zentrale Rolle spielen sollte.

Ob jetzt der Staatsschutz oder Auslandsgeheimdienst in der Sache ermitteln ist noch unklar. Nazis können allerdings diesmal nicht hinter dem Anschlag stecken, da es sich bei dem Gerede von rechten Faschisten bei den Asowbanden bzw. in der Ukraine um verfakte Putinpropaganda des Russen handelt.

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