Nigeria: Christliche Studentin gesteinigt und verbrannt

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(David Berger) Weil sie in einer Whatsapp-Gruppe den „Propheten“ Mohammed beleidigt haben soll, wurde in Nigeria die christliche Studentin Deborah Samuel von Kommilitonen zu Tode gefoltert, gesteinigt und ihr Leichnam verbrannt. 

Der „Tagesspiegel“ berichtet dazu: „Im Bundesstaat Sokoto in Nigeria hat ein Lynchmob eine christliche Studentin grausam getötet und ihre Leiche verbrannt. Dutzende muslimische Studenten hätten die junge Frau aus Wut über einen Eintrag in einer öffentlichen Whatsapp-Gruppe gesteinigt, erklärte die Polizei am Donnerstag. Die Studenten holten das Opfer gewaltsam aus dem Sicherheitsraum, in dem sie von den Schulbehörden versteckt worden war, töteten sie und zündeten das Gebäude an.“

Sokoto ist „einer von mehreren nördlichen Bundesstaaten in Nigeria, in denen im Jahr 2000 die Scharia eingeführt wurde. Die islamischen Gerichte arbeiten parallel zum staatlichen Justizsystem und haben bereits Todesurteile wegen Ehebruchs, Blasphemie und Homosexualität verhängt. Hinrichtungen gab es aber nicht. Fälle von tödlicher Lynchjustiz ohne Gerichtsverfahren kommen jedoch häufiger vor.“ (Quelle)

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