Aktuellen Medienberichten nach sind in Deutschland 75.000 Frauen und Mädchen von einer Genitalverstümmelung betroffen, 20.000 Mädchen unter 18 Jahren sind akut hiervon bedroht. Mariana Harder-Kühnel (AfD) kommentiert.

Seit Jahren warnen Institutionen wie das Kinderhilfswerk Plan vor dieser Entwicklung, die von der Politik sträflich missachtet wird. Zuständig für diese Themen sind mit Nancy Faeser (SPD) im Innen- und Anne Spiegel (Grüne) im Familienministerium ausgerechnet zwei Ministerinnen, die keinen Zweifel daran lassen, dass für sie ausschließlich ideologische Ansätze im Vordergrund stehen.

Statt den Blick auf die tatsächlichen Probleme zu richten und Lösungen zu entwickeln, beschäftigt man sich mit Queer-Beauftragten oder dem ‚Rechtsextremismus‘ als vermeintlich größtes Problem.

Archaische und menschenverachtende Strukturen

Dabei zeigen nicht nur die bereits 20.000 von einer Genitalverstümmelung bedrohten Mädchen auf, wohin sich unser Land bewegt. Denn weder kann man hier noch von Einzelfällen sprechen, noch lässt sich eine solche Entwicklung einfach wegwischen.

Im Gegenteil befindet sich Deutschland in einer Situation, in der unsere kulturellen und freiheitlichen Werte immer mehr an Bedeutung verlieren. Archaische und menschenverachtende Strukturen gewinnen an Boden, während politische Entscheidungsträger diese Tatsache nicht nur missachten, sondern sich selbst auch noch für ihre fatale Migrationspolitik beklatschen.

Alle Härte des Gesetzes

Deutschland braucht nicht noch mehr Migration, sondern einen Einwanderungsstopp. Wer glaubt, in Deutschland archaische Traditionen zum Alltag machen zu können, muss unser Land verlassen. Wer schwere Körperverletzungen in Form von Genitalverstümmelungen begeht, muss mit der vollen Härte des Gesetzes bestraft werden. So und nicht anders ist mit all jenen umzugehen, die unser Wertesystem aushöhlen und unsere Freiheit und Gleichberechtigung bedrohen.

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Zum Vorschaubild: Die dreiundzwanzigjährige Adjura hatte 2009 – sie war als Kind beschnitten worden – eine Umkehroperation. „Ich fühlte mich sehr schlecht“, sagt Adjura. „Sex war sehr schwierig und ich wusste, dass ich anders war als meine Freunde. Ich dachte nicht, dass ich in der Lage sein würde, ein Kind zu bekommen.“ Doch kurz nach der Operation wurde Adjura mit ihrer Tochter schwanger. „Mein Leben hat sich seit der Operation grundlegend verändert. Gott sei Dank habe ich jetzt mein kleines Mädchen.“ Das Vereinigte Königreich arbeitet daran, die Praxis der Genitalverstümmelung in mindestens 10 Ländern Afrikas in den nächsten 5 Jahren um 30 % zu reduzieren.

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