(David Berger) In Frankreich sorgen derzeit Aussagen von Mourad Boudjellal, ehemaliger Comic-Verleger, Ex-Präsident des Rugby-Clubs Toulon (dreifacher Rugby-Europameister) und jetzt an der Spitze des Fußballclubs Hyères, für Aufregung. Er erhebt schwere Anklage nicht nur gegen die Corona-Politik Macrons, sondern v.a auch gegen die Pharama-Konzerne, die die Covid-Spritzen entwickelt und sie uns als eine Lösung für die Corona-Krise verkauft haben.

Der Gesundheitspass sei ebenso nutzlos, wie der Impfstoff: „Vergessen wir nicht das, was wirklich Sache ist: Covid war vor dem Impfstoff eine Krankheit, die bei 99% der Menschen nicht zum Tod führte. Und heute wird uns gesagt, dass nur dank des Impfstoffs 99% der Menschen überleben: welche Verlogenheit!“

Covid „ist und war nie wie die Pest“, so Mourad Boudjellal, der selbst geimpft ist.

Oberflächliche Emotionen statt Rationalität

Die ganze verfehlte Corona-Politik sei ein Zeichen für eine Gesellschaft der oberflächlichen Emotionen und fehlender Rationalität: Man habe einige Ausnahmefälle von Menschen, die schwere Verläufe der Krankheit hatten oder gar damit gestorben sind, präsentiert, um dann die ganzen unverhältnismäßigen Maßnahmen zu ergreifen. Das sei typisch für eine „Gesellschaft der Emotionen“ – oder um es im Vergleich zu sagen:

Wenn uns ein Opfer eines schweren Verkehrsunfalls in der Nationalversammlung präsentiert würde, das dann sagt: „Schau, wegen des Autos kann ich nicht laufen“, würden wir in einer Gesellschaft der Emotionen auch den gesamten Autoverkehr einstellen. Es ist, als ob man uns gesagt hätte: „Es wird die ganze Zeit regnen.“ Die ersten Monate, wenn wir nicht nass werden wollen, bleiben wir zu Hause. Dann gehen wir nach einer Weile mit einem Regenschirm raus. Und dann gehen wir leben, sogar ohne Regenschirm. Ich denke, angesichts dieser Omicron-Variante, angesichts des Covid sollten wir vielleicht erwägen, die Politik der Panik und der Überlebensängste zu stoppen.“

Börsenwert um 600 % angestiegen

Man muss Pfizer, Moderna und AstraZeneca sagen: Gebt das Geld zurück! Zwischen dem, was Ihr uns verkauft und versprochen habt und der Realität klafft immer noch eine Riesenlücke

Diese Emotionalisierung haben die Pharmariesen geschickt ausgenutzt, um Geld zu machen. Für Mourad Boudjellal konnten sie ihre direkten und implizit gemachten Versprechen zur Wirksamkeit des Impfstoffs gegen Covid aber nicht eingehalten:

„Man muss Pfizer, Moderna und AstraZeneca sagen: Gebt das Geld zurück! Zwischen dem, was Ihr uns verkauft und versprochen habt und der Realität klafft immer noch eine Riesenlücke“.

Das gelte auch für die Versprechen der Politik und den Eindruck, den die großen Medien erweckten:

„Mir wurde gesagt, das Ende von Covid sei da, weil Pfizer den Impfstoff gefunden hatte. Auf jedem Fernsehkanal wurde mir dieses Versprechen gegeben. Das ging dann soweit, dass die Börse für besagte Unternehmen um 600% anstieg.“

Aber es war ein leeres Versprechen, eine Lüge…

Geheimhaltung von Pfizer und von der Leyen

In den USA scheint jetzt Pfizer wegen seiner Geheimnistuerei um den Covid-„Impfstoff“ in eine echte Bredouille zu geraten: „Ein Bundesgericht in Texas hat angeordnet, dass die Bundesverwaltung die Zulassungsdaten für den Pfizer-Impfstoff binnen acht Monaten veröffentlichen muss. Es wies damit die behördliche Absicht zurück, diese Daten 76 Jahre lang unter Verschluss zu halten …

In Deutschland und Europa wird ebenfalls um die Transparenz der Zulassungsverfahren für die derzeit zugelassenen Impfstoffe gestritten. So verweigert die EU-Kommission nach wie vor eine angemessene Information der Öffentlichkeit über die per WhatsApp geführten Verhandlungen der Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen mit dem Pfizer-Chef. Die Kommission erklärte zu den Forderungen, den Verhandlungsverlauf öffentlich zu machen, sie sei gar nicht im Besitz der Korrespondenz. SMS und andere Kurznachrichten seien „von Natur aus kurzlebig und enthalten prinzipiell keine wichtigen Informationen über die Politik, die Aktivitäten oder Entscheidungen der Kommission …

Anders als in den USA gibt es in der Europäischen Union bislang keine Fortschritte bei der Transparentmachung der Zulassungs- und Beschaffungsverfahren für Corona-Impfstoffe“. (Quelle)

Pfizer und die Gürtelrose-Impfung

In Deutschland steigt die Wut auf Unternehmen wie Pfizer nun noch zusätzlich. Auf Twitter klagen Tausende User so oder so ähnlich:

„Die Corona-Impfung von Pfizer und Biontech verursacht in vielen Fällen eine #Guertelrose gegen die Pfizer und Biontech nun eine mRNA-Impfung auf den Markt bringt. Ist so eine Art Gelddruckmaschine für Pfizer und Biontech.“

Und der Account William von Basckerville ergänzend: „Du lässt Dich gegen Corona impfen, entwickelst dadurch eine Gürtelrose, die Du noch nie hattest und BionTech/Pfizer reagiert darauf mit der Entwicklung eines neuen Impfstoffes gegen Gürtelrose! Auf mRNA-Basis versteht sich! Das nenn ich mal Fortschritt!“

Sollten sich die Pharmariesen nun auch mit diesem neuen Coup durchsetzen, werden sie spätestens in einem Jahr eine „Impfung“ aufdrängen wollen, die uns vor den Nebenwirkungen der Gürtelrose-Impfung bewahren soll…

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