(David Berger) Bundeskanzler Scholz will – solange er seine Untertanen noch nicht dazu zwingen kann – dass sich möglichst viele Menschen besonders die sog. „Boosterimpfung“ drücken lassen. Er wirbt damit, dass die Impfstoffe von Moderna und Biontech besonders gut -auch gegen Omikron – helfen.

Der Hintergrund: Die Bundesregierung hat Unmengen der Moderna-Injektion bestellt. Und so verkommt eine Pressekonferenz zur Werbesendung für ein Medizinprodukt mit gefährlichen Nebenwirkungen und unsicherer Wirkung (Impfdurchbrüche bei Omikron)

Am besten von allen hilft „Moderna“, da haben wir auch die Lager voll von

Ich weiß nicht, ob es das schon einmal in der Geschichte der Bundesrepublik gegeben hat oder in anderen Ländern, die sich zumindest als Absicht auf die Fahnen geschrieben haben demokratische Rechtsstaaten zu sein, eventuell auch üblich geworden ist:

Ein Bundeskanzler empfiehlt in einer mit Spannung erwarteten Pressekonferenz im TV nicht nur die Impfung, zu derer ohnehin am liebsten alle seine Untertanen zwingen würde, sondern ausdrücklich einen besonderen Impfstoff: die mRNA-Spritze von Moderna.

Wann wird Scholz dann zum fachgerechten Putzen der Nase die Taschentücher der Firma „Tempo“ empfehlen? Und für das Lüften der Wohnung die Fenster von Schüco?

Herzklappen- und Herzbeutelentzündungen als Nebenwirkungen

Noch vor wenigen Monaten hatte „die amerikanische Lebensmittelüberwachungs- und Arzneimittelbehörde (FDA) hat jetzt reagiert und ausdrücklich vor „verzögerten Impfnebenwirkungen“ bei den Vakzinen von Biontech/Pfizer und Moderna gewarnt, nachdem der Beratungsausschuss ACIP einen wahrscheinlichen Zusammenhang zwischen einer Corona-Impfung mit einem mRNA-Impfstoff und einer möglichen Myokarditis/Perikarditis bestätigt hat.“ (Quelle)

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