Damit das ganz klar ist: Unser Gesundheitsminister wird jemand, der fürchtete, dass Corona beim Kacken über die Klorohre übertragen wird (Ulrich Fuchs)

(David Berger) Das neue Gruselkabinett wird nun gekrönt durch die Auswahl Lauterbachs zum neuen Bundesgesundheitsminister. Unter dem Aspekt der Umwandlung unseres demokratisch verfassten Rechtsstaates in eine Gesundheitsdiktatur ist dieser Schritt nur schlüssig. Und machen wir uns nichts vor: von der Mehrheit der inzwischen komplett gehirngewaschenen Deutschen so gewollt.

War das Agieren seines Vorgängers Spahn weithin nur von der Ideologie der Macht und des Karrieredenkens bestimmt, ist Lauterbach einer von den überzeugten NWO- bzw. Coronafanatikern.

Richtig hatte Lauterbach bereits am Wahlabend erkannt, dass sein Wahlerfolg (t.-online: „eines der besten Wahlergebnisse“) als exemplarisch für den Wählerwillen derer gelten kann, die die Träume Lauterbachs von einer Sanitärdiktatur umgesetzt sehen wollen (die überhaupt noch wählen gehen, wird der aufmerksame Beobachter der Gegenwart hinzufügen):

„Die Wahl ist auch ein Votum für unsere Coronapolitik“, schrieb der Gesundheitsexperte der SPD. Zudem ist auch bezeichnend, dass gerade jene Parteien Verluste hinnehmen mussten, die gewagt hatten auch nur leise und gelegentliche Kritik zu üben an dem Unsinn und den Gefahren der Coronadiktatur und deren Verachtung unserer Verfassung, der Menschenrechte und der Demokratie.

Auch der große Wahlverlierer Laschet galt als einer, der immer wieder die Bedeutung der Bürgerrechte betonte und vor einem Corina-Fanatismus warnte – womit er es sich sowohl bei den Konservativen als auch den Anhängern des linsgerutschten Systems Merkel und den gleichgeschalteten Medien verdarb.

Der Wahnsinn geht erfolgreich weiter

„Dass nach allem, was in den letzten Jahren, besonders in den letzten anderthalb, passiert ist, 89% der Deppen ein „weiter so“ oder gar ein „noch mehr von der Scheiße“ gewählt haben, ist bitter. Wie dumm können Menschen sein?“ (Michael Werner)

Kurzum: Die Deutschen haben sich ganz bewusst dafür entschieden, dass es in Sachen „neuer Normalität“ mindestens so weitergehen soll, wie in den letzten eineinhalb Jahren. Und damit auch für Lauterbach als Gesundheitsminister.

Solange der Nachschub an Klopapier erhalten bleibt, werden sie sich unter dem neuen Gesundheitsminister Lauterbach nur noch nach der G2-Regel, mit der FFP3-Maske und Schutzbrille ausgestattet auf ihr privates Klo zu Toilettengang bewegen. Mindestens einmal pro Woche werden sie brav zu einer der tausend Folgeimpfungen antreten.

Und sie wollen offensichtlich ohne jeden Gewissensbiss in Kauf nehmen, dass derzeit bei den Kindern eine neue Generation herangezogen wird, deren psychische Gesundheit die Coronapolitik in weiten Teilen auf dem Gewissen hat… Aber wer Lauterbach sympathisch findet, der wird gerade das auch gutheißen.

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