Lauterbach: Durch Lügen und Panikmache zum Gesundheitsminister

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(David Berger) Spätestens als man Lauterbach bei Maischberger beim Lügen zusehen konnte, wusste man: Dieser Mann eignet sich wie kaum jemand sonst zum Bundesminister einer Gesundheitsdiktatur, deren wichtigster Machtfaktor neben der Angst und Dummheit der Beherrschten die Lüge ist.

Vor lauter TV-Auftritten des Wichtigtuers aus Köln Mülheim erinnern Sie sich schon gar nicht mehr so richtig an den genannten Auftritt bei Maischberger?

Zunächst: Fast zeitgleich zu dem Lügenauftritt hatte Lauterbach getwittert: „Die Maskenpflicht darf nicht fallen, nur um ein politisches Signal an die Querdenker zu geben. Kinder brauchen Schutz. Sie sterben nicht an Corona, können aber trotzdem schwer und lange erkranken. Erwachsene Ungeimpfte sind das Problem.“

Aber sehen Sie selbst:

Laola-Welle und frenetisches Gebrüll

In einem hat Lauterbach recht: Gesungen hat die rote Bande nicht, denn „wo man singt, da lass dich nieder, böse Menschen kennen keine Lieder.“ Stattdessen wurde – so weit es die körperliche Fitness zuließ – auf Anweisung eines Event-Dirigenten rumgezappelt und eine frenetische Laola-Welle mit Gebrüll von sich gegeben – kurzum ein Superspreaderevent, das sich gewaschen hat. Streng genommen würde da bei Untertanen eine Strafe von 5000 Euro (also 1 Mio für alle) dabei rauskommen…

Zutreffend wohl auch, was ein anderer Twitter-Account notiert: „Wenn schon Maischberger die Lügen aufdeckt! Wie lange kann ein Politiker eigentlich maßlos lügen und widersprechen, wo jeder in Bild und Ton informiert wird. Vor ca. 1 Woche das gleiche Spiel! Wir werden verarscht von den Leuten, die sich selbst als Fach-Politiker ernennen!“

Die Antwort ist jetzt klar: So lange bis er – auf Wunsch einer lautstarken Mehrheit der Bevölkerung – zum Bundesminister für Gesundheit wird.

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