(David Berger) Nach den Ungeimpften haben nun Politiker und die ihnen gleichgeschaltete Medienmeute neue Sündenböcke entdeckt: HIV-Positive. Die Omikron-Mutante sei in ihnen entstanden, so Seuchenexperten. Erste Rufe nach Isolierungslagern werden laut.

Machen wir uns nichts vor: Das was wir derzeit erleben, hat mit dem Kampf gegen eine mittelschwere Infektionskrankheit gar nichts mehr zu tun. Längst wird Corona von allen möglichen Seiten missbraucht, um Geld zu machen, seine Macht durch Spaltung der Gesellschaft und Panikmache zu stärken, Aggressionen abzubauen, oder sich einfach mal dank Lockdown einen Faulen zu machen.

In diesem Kampf gibt es keine Tabus mehr

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Zu einem zünftigen „Krieg“ gehören Feinde und klare Feindbilder: Wir die Guten kämpfen gegen das Böse und seine Soldaten. In diesem Kampf darf es – wie Scholz zuletzt klar gemacht hat – keine Tabus mehr geben. Und: man braucht Dolchstoßlegenden bzw. Sündenböcke, die vom Versagen der Mächtigen ablenken, ihre Lüge aufrecht erhalten, sie wollen doch nur das beste für die Leute, die für sie und ihr Anliegen kämpfen sollen.

Da ist es erfreulich, dass man neben den Ungeimpften nun eine neue Menschengruppe entdeckt hat, deren Lobby (z.B. Deutsche Aidshilfe) mit den ihnen Geld gebenden Mächtigen gleichgeschaltet ist, und die im Zusammenhang mit Panikmache ein echtes Schnäppchen ist: Die HIV-Positiven.

HIV-Positive als Coronavirenschleudern

Ganz vorne mit dabei ist natürlich das ZDF, das gestern die ohnehin auf ein erneutes Paniklevel verfallenen Deutschen darüber informierte: „Die überraschend viele Mutationen tragende Corona-Variante Omikron könnte Experten zufolge in einem Patienten mit HIV oder einer anderen Form der Immunschwäche entstanden sein. Das sei denkbar und wahrscheinlich, ähnliche Befunde seien in anderen Fällen bereits publiziert worden, sagte Carsten Watzl, Generalsekretär der Deutschen Gesellschaft für Immunologie (DGfI), der Nachrichtenagentur dpa.“

HIV-Patienten seien sozusagen unter uns lebende und wandelnde (aber von uns nicht erkannte) Mutterschiffe, in denen sich das Virus munter über Wochen vermehren kann: „In Menschen mit geschwächtem Immunsystem könne sich das Virus über viele Wochen vermehren, so Watzl.“ – zitiert das ZDF.

Isolation für HIV-Positive

Und das ZDF hat auch schon eine Lösung parat, die bereits in Bayern in den 80er Jahren schon mal angedacht wurde: eine Art Isolationslager für HIV-Seuchenverbreiter. Zwar möchte man solche Lager erst einmal nur bei den Afrikanern einrichten, aber wenn es da funktioniert, warum dann nicht auch in Europa? Zitat beim ZDF:

„Zur Vermeidung der Ausbreitung so umfangreich veränderter Varianten wie Omikron wäre es demnach wichtig, infizierte immungeschwächte Menschen zu identifizieren und sie zu isolieren, bis sie nicht mehr infektiös sind. Denn selbst wenn das Virus in einer solchen Person stark mutiert, erst die Weitergabe des mutierten Virus ist wirklich gefährlich.“

Und weil wir hier gerade beim Thema Diskriminierung sind: In Europa und den USA ist HIV eine Krankheit die inzwischen fast nur noch homosexuelle Männer betrifft.

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