(David Berger) Die geplante Ernennung von Claudia Roth, die nicht wenigen als peinlichste Politikerin Deutschlands gilt, zur Kultusministerin, kommt einem wie eine Verspottung der Bundesbürger und Lächerlichmachung unseres Landes vor aller Welt vor. Sie zeigt dem Bundesbürger, dass eine einstige Kulturnation viel tiefer sinken kann als es schlimmste Pessimisten je vorhersagten.

Sowohl in der Corona-Politik, als auch jetzt bei der Verteilung der Ministerressorts in der Ampelkoalition wird man den Eindruck nicht los, dass wir alle Teil eines sadistischen Experiments sind, in dem erprobt werden soll, wie weit man mit den Bürgern eines Landes gehen kann.

Nicht nur dass Baerbock aufgrund ihrer zahlreichen Qualifikationen (Plagiatbuch usw.) und ihrem Status als Frau Außenministerin werden soll, worüber sich Heiko Maas besonders freut, weil er dann vielleicht doch nicht als schlechtester Außenminister aller Zeiten in die Geschichte eingeht.

Auch die geplante Ernennung der peinlichsten Politikerin Deutschlands zur Kultusministerin, kommt einem wie eine Verspottung der Bundesbürger und der Lächerlichmachung unseres Landes vor aller Welt vor. Sie zeigt dem Bundesbürger, dass eine einstige Kulturnation viel tiefer sinken kann als es schlimmste Pessimisten je vorhersagten.

Ton Steine Scherben

„Vor dem ,Fortschritt‘, den die Ampel-Koalition ,wagen will‘, muss es einem schon jetzt grausen. Das gilt im hohen Maße auch für die kulturpolitischen Ziele dieser Regierung. Mit Claudia Roth soll nun eine Grünen-Politikerin Kulturstaatsministerin werden, deren Qualifikation für dieses Amt vor allem aus einem abgebrochenen Studium der Theaterwissenschaften und der kurzzeitigen Tätigkeit als Managerin der Linksrock-Band ,Ton Steine Scherben‘ besteht.“ (Marc Jongen)

Ihre Qualifikation: Sie studierte ganze zwei Semester Theaterwissenschaften. Ab 1982 war Roth Managerin der Politrockband Ton Steine Scherben um Rio Reiser („Macht kaputt, was euch kaputt macht“) bis diese sich u.a wegen finanzieller Probleme drei Jahre später auflösen musste (weshalb ihr vermutlich der Posten als Finanzministerin versagt blieb). Gerne nimmt sie an Homo-Paraden in bunten Kostümen teil.

Damit sich freilich die kulturellen Höhepunkte ihres Lebens schon erschöpft. Und es klingt wie bösartige Satire, wenn die DW im Stil des „Postillon“ urteilt:

„Die aus dem bayerischen Memmingen stammende Roth, Jahrgang 1955, blickt auf eine bewegte Kulturvergangenheit zurück.“

Problem Antisemitismus und Islam-Appeasement

Dafür hat sie politisch einiges auf dem Kasten. Richard Meusers dazu: „Claudia Roth hat Sympathien für die antisemitische BDS-Kampagne, sie ist gegenüber den mörderischen Mullahs des Iran voller Nachsicht, sie steht für stramm linkes Woko Haram.“

Ihrem Amt als Bundestagspräsidentin zeigte sie sich sehr oft nicht gewachsen. Das Problem des ihren Aufgaben emotional und rational Nichtgewachsenseins durchzieht die gesamte politische Laufbahn Roths seit ihren Anfängen.

Ein kleiner, wenn auch unbedeutender Trost bleibt freilich noch. Wenn die Ampelkoalition von Kultur spricht, scheint sie gar nicht verstanden zu haben, worum es hier geht, auch wenn sie diese als „Staatsziel“ ausgerufen hat. Wichtigste Inhalte der Ampelkultur sind dabei „Barrierefreiheit, Diversität, Geschlechtergerechtigkeit und Nachhaltigkeit“. Kurzum: Ähnlich wie bei dem von den Öffentlich-Rechtlichen betriebenen „Journalismus“ geht es nun nur noch darum, unter dem Edelwort der Kultur Propaganda zu betreiben. Aber selbst hier als Bundespropagandaministerin wird Roth schnell an ihre intellektuellen Grenzen stoßen.

Wer das nicht glaubt sollte sich dieses Video ansehen:

Baerbock als Außenministerin, Roth als Kulturministerin und ein Scholz, der weiter Befehle von Frau Merkel entgegennehmen muss, als Bundeskanzler – so geht das Lächerlichmachen unserer Demokratie, die Demütigung eines Volkes!

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