Polnische Soldaten verteidigen ihr Land, Deutschland und die Europäische Union. Es wird Zeit, sich bei Ihnen dafür zu bedanken. Ein Gastbeitrag von Dr. Alexander Ulfig

Polnische Soldaten verteidigen an der Grenze zu Weißrussland ihr Land, aber auch Deutschland und die Europäische Union. Fernab ihrer Familien verrichten sie einen gefährlichen Dienst. Sie sind immensen psychischen und physischen Belastungen ausgesetzt. Dabei setzen sie ihre Gesundheit und ihr Leben aufs Spiel. In der Winterzeit sind sie vor allem nachts der anbrechenden Kälte ausgesetzt.

Diffamierung polnischer Soldaten durch deutscher Medien

Sie werden von den sog. Migranten tätlich angegriffen; mit Steinen, Holzbalken und anderen schweren Gegenständen beworfen. Durch diese Angriffe werden viele polnische Soldaten verletzt, zum Teil schwer verletzt.

Sie werden von den Medien, insbesondere von den westlichen und hier wiederum besonders von den deutschen Medien diffamiert. Sie werfen ihnen Härte, Brutalität und Unmenschlichkeit vor. Überhaupt haben deutsche Leitmedien aus 2015 nichts gelernt: Sie zeigen ständig (von Regime Lukaschenko präparierte) Bilder von Kindern, um die Gefühle der Deutschen zu manipulieren.

Trotz dieser Angriffe bleiben die polnischen Soldaten besonnen. Sie lassen sich nicht provozieren und haben bis jetzt trotz täglicher extrem brutaler Angriffe seitens der sog. Migranten von ihren Schusswaffen keinen Gebrauch gemacht.

Polnische Soldaten haben unsere seelische und moralische Unterstützung verdient

Polnische Soldaten brauchen seelische und moralische Unterstützung. In Polen gibt es eine unglaubliche Solidaritätswelle mit den Soldaten. Privatpersonen, aber auch Schulen, Organisationen und Institutionen bedanken sich bei den Soldaten für ihren gefährlichen und aufopferungsvollen Dienst. Polnische Soldaten brauchen auch seelische und moralische Unterstützung aus dem Ausland, vor allem aus Deutschland.

Es wäre für sie sehr wichtig, wenn sie von den Deutschen eine solche Unterstützung erhielten, denn sie gewährleisten auch die Sicherheit der Deutschen und schützen das erste Mal in der Geschichte die deutsche Grenze.

Eine E-Mail mit Dankesworten kann an die Polnische Botschaft in Berlin:

berlin.amb.wk@msz.gov.pl

oder an den Grenzschutz:

bpr.kg@strazgraniczna.pl

geschickt werden.

Pakete mit Dankeskarten und Weihnachtsgeschenken für polnische Soldaten und ihre Familien können an die folgende Adresse geschickt werden:

Placówka Strazy Granicznej w Kuźnicy, 16-123 Kuźnica, ul. Graniczna 1, Polen/Polska

Ich bitte die Leser von Philosophia Perennis darum, diesen Aufruf zu verbreiten! Vielen Dank!

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Dr. Alexander Ulfig, geboren 1962 in Kattowitz (Polen), arbeitet als freier Autor. Letzte Veröffentlichung: Das bedrohte Vermächtnis der europäischen Aufklärung. Wege aus der gegenwärtigen Krise, Baden-Baden 2021.

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