(David Berger) Die Philosophin und Chefredakteurin des Philosophiemagazins Svenja Flaßpöhler gehört mit zu den wenigen Prominenten, die noch den Mut haben, sich sehr klar und völlig unideologisch gegen die implizite Zwangsimpfung und die zunehmende Kriminalisierung von Ungeimpften in Deutschland auszusprechen. In „Hart aber fair“ brillierte sie gestern mit Fakten, während Plasberg seiner Rolle als Vertreter des Staatsfunks voll und ganz gerecht wurde.

„Ich halte es für falsch, Menschen zu kriminalisieren, die von ihrem Recht Gebrauch machen Eingriffe in ihren Körper abzulehnen“, sagt die Philosophin und Chefredakteurin des Philosophiemagazins Svenja Flaßpöhler bei hartaberfair zum Thema Corona-Impfung.

Komplettes politisches Versagen in der „Pandemie“

GMX.news fasst die Position der Philosophin folgendermaßen zusammen: „Die Philosophin ist, obwohl sie selbst immunisiert ist, gegen eine Impfpflicht. Menschen hätten das Recht, Eingriffe in ihre Körper abzulehnen. Man müsse das „Recht auf Selbstbestimmung akzeptieren“, sagte Flaßpöhler. Stattdessen sprach sie vom politischen Versagen in der Pandemie: Impfzentren wurden geschlossen, Tests zwischenzeitlich wieder kostenpflichtig gemacht, das Intensivpersonal hat aufgrund der schlechten Arbeitsbedingungen in den Krankenhäusern vielfach gekündigt.“

Sowohl für DEN Moment wie DAS Rededuell des Abends zeichnet GMX nicht ohne heimliche Bewunderung Flaßpöhler zuständig, obwohl diese die Mainstreammedien für ihre einseitige Berichterstattung über die bundesdeutschen Corona-Maßnahmen scharf kritisierte. Eine aktuelle Studie belegt genau diese Kritik, wonach sich die großen Medien weitgehend mit der offiziellen Position der Bundesregierung gleichgeschaltet zeigten.

Mainstreammedien mit Corona-Ideologie gleichgeschaltet

Als wolle er einen zusätzlichen Beweis für die Ergebnisse der Studie liefern, trat Frank Plasberg aus seiner Moderatorenrolle, um Flaßpöhler selbst anzugreifen: „Mein Eindruck ist: Sie versuchen, obwohl ich hier versuche, sehr sachlich zu argumentieren, mich in genau diese Ecke [der Querdenker] zu schieben … Herr Plasberg, das ist wirklich lächerlich und eine böswillige Unterstellung“, so die Chefredakteurin.

GMX dazu: „Plasberg blieb nichts anderes übrig, als halbherzig zu beschwichtigen, er habe das so nicht gemeint. Vorangegangen war Flaßpöhlers Wutrede eine spitze Bemerkung in Richtung der Philosophin vor einem Kurzfilm zum Thema Impfen. „Auch auf die Gefahr hin, dass das eine Propagandaveranstaltung fürs Impfen ist“, sagte der Moderator mit ironischem Unterton Richtung Flaßpöhler.

„Herr Plasberg, das habe ich mit keinem Wort gesagt“, erwiderte die 46-Jährige sichtlich irritiert. Zuvor hatte Plasberg sie bereits gefragt, ob sie etwas dagegen habe, wenn ein Impfverweigerer an der Diskussion teilnehmen würde. Flaßpöhler, die selbst geimpft ist, verneinte das, war aber schon bei dieser Frage verwundert.“ (Quelle)

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