Missionarische Mutanten: Katholische Hirten rufen ihre Schafe zur Corona-Schutzimpfung auf

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(c) Screenshot YT

(David Berger) Nach Tierärzten, Bankangestellten und Physikerinnen mutieren nun auch – mit der traditionellen Verspätung – katholische Geistliche zu Fachleuten für Medizin, Virologie und Epidemologie. Und predigen – im heiligen Bund mit der „Gesundheitsdiktatur“ – die Impfung zur Christenpflicht.

So etwa der Fuldaer Bischof Dr. Gerber und seine linke Hand, Generalvikar Steinert. Im Predigtton von Missionaren rufen die Hirten ihre Schafe zur Corona-Schutzimpfungen auf, denn das sei „Akt der Nächstenliebe“! Sie fordern weiterhin „die notwendige Weiterentwicklung der Impfstoffe aufgrund der immer neuen Virus-Varianten“.

„Akt der Nächstenliebe“

Unser Tweet des Tages von „Frankendemo“:

Mit Merkel im Bund?

Der Wahlspruch des Bischofs von Fulda heißt bezeichnenderweise „Tecum in foedere“ („Mit dir im Bund“, siehe Vorschaufoto!). Böse Zungen behaupten nun, diese Bundesbezeugung beziehe sich auf das RKI und das System Merkel.

Unterdesswen gilt Kritik an der Impfung zunehmend als Ketzerei in der katholischen Kirche. Dies musste Roland Graf, Pfarrer in Unteriberg, erfahren, der von einer Corona-Impfung für Kinder und Jugendliche sowie für Personen im fortpflanzungsfähigen Alter abriet. Und von seinem Bischof Joseph Maria Bonnemain von Chur einen Tadel erhielt: „Komplexe naturwissenschaftliche Fragen gehören in Fachkreise. Das Pfarrblatt und die Website sind nicht der geeignete Ort dafür.“ (Quelle) – so der Bischof. Ob er dies auch seinen Mitbruder von Fulda wissen lässt?

Wie auch immer: Mit solchen Äußerungen ist ein neuer Tiefpunkt in dem katastrophalen Versagen der Kirche in der Corona-Krise erreicht.

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