Gran Canaria: Migranten müssen zerstörtes Ferienobjekt verlassen

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(c) Screenshot YT

(David Berger) Nachdem die von minderjährigen Migranten aus Afrika bewohnten Apartmentos Puerto Bello in Mogan auf Gran Canaria durch den extremen Vandalismus ihrer Bewohner praktisch unbewohnbar geworden sind, wurde das Asylzentrum dort nun aufgelöst. Ob es restaurierbar ist oder abgerissen werden muss, ist noch unklar.

Immer wieder haben wir bei PP über die durch den Migrantenansturm auf die Kanaren entstandenen katastrophalen Zustände berichtet. Unter anderem auch über die Lage in Puerto Rico (Mogan) auf Gran Canaria. Dort waren bislang die Apartmentos Puerto Bello ein berüchtigtes Zentrum, in dem angeblich minderjährige Afrikaner auf Staatskosten untergebracht, wüteten.

Schlägereien, Diebstähle, Drogenhandel

Der für gewöhnlich gut unterrichtete „Kanarenmarkt“ schreibt dazu: „Weil einige der in den Apartamentos Puerto Bello in Puerto Rico (Mogán) auf Gran Canaria auf Staatskosten untergebrachten minderjährigen Afrikaner glaubten, in ihrem Land zu sein, galt dieser Komplex seit Ende 2020 als berüchtigt.

Schlägereien, Diebstähle und Sachbeschädigungen waren schon fast an der Tagesordnung. Zudem diente das Objekt als Drogenverkaufsstelle. Von dortigen Sicherheitsmitarbeitern zu Hilfe gerufene Polizisten betraten das Objekt nur noch mit Helm und Schild, da sie von den „Schutzsuchenden“ immer wieder mit Gegenständen von den Balkonen beworfen worden.“

Abriss oder Restauration?

Nach zahlreichen Bürgerprotesten und einer sich immer weiter zuspitzenden Lage wurde das „Ferienzentrum zur Unterbringung minderjähriger Migranten“ nun gestern geschlossen. Wohin die Afrikaner verbracht werden, ist unbekannt. Aber auch, ob die Anlage jemals wieder als Urlaubszentrum genutzt werden kann oder ganz abgerissen werden muss, ist noch unklar.

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