(David Berger) Unser Tweet des Tages kommt von der Politikerin Erika Steinbach. Sie twittert: „Von verschiedenen Seiten habe ich glaubhaft gehört, dass 50% der Covid-Patienten in Krankenhäusern aus dem arabischen Raum stammen. Für die Medien war das bislang kein Thema. Wäre eine reizvolle Aufgabe für unsere so fleißigen Netzwerk-Journalisten. Werden die aber nicht machen.“

 

Ein Kommentator ergänzt: Auch Anders Tegnell in Schweden weist auf die übermäßige Verbreitung bzw. Todesfälle des Virus durch Migranten hin.

„Wiener Spitalsarzt: 60 Prozent unserer Intensivpatienten haben Migrationshintergrund“

Natürlich gab es die üblichen Aufregungen, die sofort „Rassismus!“ schrien. Und sofort die Aussage anzweifelten. Dass wir dazu nichts bei FAZ, ARD oder dem „Spiegel“ finden ist, klar. Mutiger scheint da die Auslandspresse. So titelte bereits im November letzten Jahres „Die Presse“ im Hinblick auf die Covid-Neuinfektionen: „Wiener Spitalsarzt: 60 Prozent unserer Intensivpatienten haben Migrationshintergrund“.

Als Grund dafür wird die fehlende Integration genannt, die nicht selten dazu führt, dass man sich nicht an geltende Regeln hält. Eine Erfahrung, die viele der Menschen, die in Deutschland öffentliche Verkehrsmittel benutzen, machen. Fast täglich erreichen uns Berichte, nach denen man in der U-Bahn ganze Gruppen von Jugendlichen mit Migrationshintergrund, aber ohne Mundschutz angetroffen habe. Sicherheitsdienste und Polizei neigten hier dazu wegzuschauen, um eine Eskalation zu vermeiden.

Eine ähnlich sinistere Situation bieten „orientalisch-islamische“ Hochzeiten und Beerdigungen, die – häufig ohne dass der Staat einschreitet – zu regelrechten „Corona-Clustern“ werden.

Auch in der Schweiz

Ähnliche Aussagen auch in der Schweizer Presse. Dort geht man bei den Covid-Fällen auf Zahlen von 60-65 % Hospitalisierten mit Migrationshintergrund aus.

Die von Steinbach genannten Zahlen, die bei Twitter für so viel Aufregung und böse Beschimpfungen der Politikerin geführt haben, liegen offensichtlich ganz im Bereich des Realistischen.

Und so reagieren die linken Hater auf Twitter:

 

 

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