(Stéphane Rateau) Am 01. Januar 2021 soll in Porto eine 41jährige Krankenschwester des Inst. Português De Oncologia De Francisco Gentil (Centro Regional Do Norte) zwei Tage nach einer Covid19- Impfung verstorben sein. Dies wird in portugiesischen Medien berichtet. Ein Zusammenhang des Todesfalles mit der Impfung ist unklar, eine Obduktion soll zeitnah durchgeführt werden.

Unter anderem in dnoticias.pt wird über den Fall berichtet:

Familie besteht auf Autopsie

Danach wurde die Krankenschwester am 30.12.2020 geimpft und verstarb plötzlich am 01.01.2021. Die Person zeigte nach der Impfung offensichtlich keinerlei negative Reaktionen wie Schmerzen oder Rötungen an der Einstichstelle und auch keine typische Anaphylaxie.

Auch am zweiten Tag zeigten sich keinerlei Symptome, so dass ein Zusammenhang des Todes mit der Impfung sofort in Frage gestellt wurde. Die Familie der Verstorbenen aber bestand auf der Durchführung einer Autopsie, die wohl derzeit oder in Kürze durchgeführt wird. Über den Fall wurde auch im portugiesischen Fernsehen berichtet.

Faire und offene Berichterstattung über den Vorfall auch in Deutschland nötig

Auch in Deutschland ist eine vollständige Information und Aufklärung von Nöten, um entweder eine verbesserte Aufklärung über die Risiken einer Impfung gewährleisten zu können oder aber die Mutmaßungen über die Todesursache qualifiziert entkräften zu können.

Der Fall ist insbesondere deshalb so brisant, weil die Krankenschwester in verhältnismäßig jungem Alter und bei bester Gesundheit kurz nach der Impfung plötzlich gestorben sein soll.

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