Vor genau fünf Jahren wurde die Kölner Domplatte zum Symbol des Schreckens und der Gefahr für Frauen in Deutschland. Am 31. Dezember 2015 bekamen jene Frauen, die eigentlich fröhlich und beschwingt ins neue Jahr starten wollten, zum ersten Mal zu spüren, welche Konsequenzen die unkontrollierte Masseneinwanderung mit sich brachte.

Über 1200 Strafanzeigen gingen bei der Polizei ein, mehr als 600 Frauen brachten sexuelle Übergriffe und Diebstähle zur Anzeige. Trotz des großen Ausmaßes der Gewalt versuchten die etablierten Medien die Vorfälle zu vertuschen, Politiker schwiegen oder verhöhnten die Opfer der Silvesternacht mit „einer Armlänge Abstand“ und anderen heuchlerischen Präventionsmaßnahmen. Auch im Jahr 2020 hat sich daran nichts geändert.

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